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264 Kommentare
  • Arbeitsrecht – Lernaufwand 7. März 2016 um 9:35

    Ich habe Arbeitsrecht im SS 2015 bei Prof. Reissner gemacht. Gelernt habe ich das Reissner Buch von Manz und Sozialrecht Basic.
    Anfangs war für mich vor allem das Kollektivarbeitsrecht, Betriebsübergang uä. sehr schwer zu verstehen. Das Verständnis dafür kam erst ab dem dritten Mal durchgehen. Der Rest des Buches ist eigentlich relativ einfach zu lernen.
    Im Nachhinein betrachtet hätte für die Sozialrechtfrage der Fragenkatalog der Fachschaft locker gereicht, aber da ich mich nie traue zu spekulieren, habe ich das Sozialrecht Basic Buch auch zweimal durchgelesen. Dieses Buch war für mich sehr schwer zu lesen, vor allem durch die ganzen Rechnungen,etc.!
    Arbeitsrecht war meine erste Prüfung im 2. Abschnitt. Obwohl es sicher mit einem Vorwissen aus bürgerlichem Recht einfacher gewesen wäre, ist es eindeutig möglich die Prüfung zu bestehen, vor allem wenn man im PSK nachschlagen kann.
    Auf die Fachprüfung habe ich gute 2 Monate gelernt.

  • Bürgerliches Recht – Lernaufwand 7. März 2016 um 11:03

    Im Jänner 2016 habe ich endlich die Fachprüfung Bürgerliches Recht bestanden. Gelernt habe ich dafür zwischen 6 und 8 Monate.
    Zu Beginn würde ich empfehlen den PSK ein bis zweimal durchzulesen um einen groben ‹berblick über den Stoff zu bekommen, da gerade am Anfang das gröflte Problem ist die Zusammenhänge zu verstehen. Danach habe ich mit der Springerreihe gelernt, jedoch schnell gemerkt, dass ich mit dieser nicht gut zurecht komme. Mit Koziol/Welser Band 1+2 ging das Lernen dann aber wesentlich besser voran.
    Ich habe den Fehler gemacht, dass ich keine, oder kaum Zeit fürs Fälle lösen eingeplant habe. Ich würde jedem empfehlen, nicht erst im letzten Monat vor der Schriftlichen damit anzufangen. Das Falllösungsbuch von Nemeth ist hier sehr zu empfehlen, mit etwas mehr Erfahrung dann die JAP Hefte ( kann man auf der Fachschaft kopieren).

  • Europarecht – Obwexer 7. März 2016 um 23:14

    Die Prüfungsatmosphäre war sehr angenehm. Wir waren zu dritt. Es wurde aber Einzel geprüft und keine Fragen weitergeben.
    Er stellt am Anfang theoretische Fragen und dann kommt meistens noch ein kleiner Fall
    Prof. Obwexer war sehr geduldig und hat auch weitergeholfen wenn man es nicht sofort gewusst hat. Die Prüfung hat ca. 20 min gedauert.
    Wenn man fertig mit seiner Prüfung ist bekommt man sofort die Note und dann kann man entweder sitzenbleiben und sich die anderen Studenten mit anhören oder man kann gehen.

  • Völkerrecht – Obwexer 7. März 2016 um 23:19

    Wir wurden zu dritt geprüft. Ich war als 2. dran. Es wird immer 1 Kandidat fertig geprüft. Es wurden keine Fragen weitergeben.
    Zuerst bekam ich eine Theoriefrage, dann einen kleinen Fall und zuletzt hat mirProf. Obwexer eine Frage aus dem ÷sterreichteil des Reinisch gestellt.
    Die Prüfungssituation war sehr angenehm. Er hat mir genug Zeit gegeben und mir auch weitergeholfen. Ich habe in der Textsammlung nachschauen dürfen.
    Die Prüfung von mir hat ca. 20 min gedauert.

  • Bürgerliches Recht – Häublein 8. März 2016 um 16:04

    Prof. Häublein prüft paarweise. Er hatte eine ruhiges und sachliches Auftreten, nur der Wechsel in die französische Sprache kann ein Gefahrenzeichen sein.
    Er gab ausreichend Zeit zum Nachdenken und liefl auch im Kodex länger nachlesen.
    Sehr wichtig ist der Allg. Teil.

  • Verwaltung – Lernaufwand 9. März 2016 um 10:08

    Verwaltung darf nicht unterschätzt werden – die Schriftsätze müssen sitzen! Gelernt habe ich mit den Büchern Allg. Verwaltungsrecht (Kahl/Weber), Verwaltungsverfahrensrecht (Grabenwarter/Fister), den besonderen Teil (Rath-Kathrein) habe ich zum Einstieg gelesen, gelernt habe ich dann allerdings direkt mit den Gesetzestexten. Die schriftliche Prüfung habe ich dann vom Niveau her eher einfach empfunden – ich hatte genug Zeit die entsprechenden Stellen in den Gesetzestexten zu finden und auch zu verschriftlichen. Rein gelernt habe ich vor der schriftlichen Prüfung 6 bis 8 Wochen. Da ich allerdings eine ‹bung gemacht habe, hatte ich schon Vorwissen und musste dieses einfach nur um die Stoffgebiete erweitern, die bei der Prüfung relevant waren. Die mündliche Prüfung habe ich dann – aus terminlichen Gründen – erst beim nächsten Termin angetreten. Für die Vorbereitung hat mir das aber auf keinen Fall geschadet,zumal die Fragen dann doch eher genau sind (zumindest wenn man sich die Fragen im Fragenkatalog ansieht).

  • Verwaltungsrecht – Rath-Kathrein 9. März 2016 um 10:13

    Frau Prof. Rath-Kathrein versucht das Prüfungsklima so angenehm wie möglich zu machen. Zu Beginn erklärt sie, wie ihr Prüfungsmodus funktioniert (drei Leute, jeder bekommt drei Fragen aus den drei gebieten – AT, BT, Verfahren). Danach startet sie die Fragerunde. Sie lässt genügend Zeit zum nachdenken und wenn sie merkt, dass du gelernt hast und momentan nur am Schlauch stehst, hilft sie durch das eine oder andere Stichwort auch weiter, die Fragen sind aber alle recht genau zu beantworten. Fragen werden nicht weitergegeben.

  • Römisches Privatrecht / Lehne 9. März 2016 um 12:51

    Alle wurden einzeln geprüft. Sie lässt am Anfang entweder aus Schuldrecht oder Sachenrecht ein Thema auswählen, dass sie zunächst grob prüft, dann jedoch auch sehr detailliert nachfragt und auch im Buch kleingedruckte Klagen und Interdikte prüft. Sehr wichtig war ihr auch Latein, blofl die deutsche ‹bersetzung lernen reichte nicht. Insgesamt gab es ein angenehmes Prüfungsklima, wenn man die Theorie sehr genau gelernt hat sollte es reichen. Fälle muss man bei ihr nicht zwangsweise üben, da sie darauf eher weniger Wert legt.

  • Römisches Privatrecht 9. März 2016 um 20:54

    Ich habe im Jänner endlich römisches Recht bestanden.
    Gelernt habe ich ungefähr 1-1,5 Monate. Ich kann das Buch von Prof. Pennitz sehr empfehlen, der Hausmanninger war mir zu umfangreich.
    Ich habe zuerst das Buch ein-zweimal komplett durchgelesen, dann zusammengefasst und alle wichtigen Begriffe/Klagen auf Karteikarten geschrieben. Man sollte nicht die lateinischen Fachausdrücke unterschätzen, da man sie leicht verwechseln kann und die Professoren verlangen, dass man nahezu alle weis.
    Ich würde empfehlen viele Fälle zu lösen um das Gelernte auch richtig anwenden zu können. Ich habe die Prüfungsfragen aus der Fachschaft mehrmals gelöst, bis ich zu allen die richtige Lösung hatte.

  • Röm. Recht/ Pennitz 9. März 2016 um 21:04

    Prof. Pennitz prüft immer in Gruppen zu 3/4 Personen. Jeder bekommt einen mehr oder weniger umfangreichen Fall, zu dem er Zwischenfragen stellt und noch eine kleinere theoretische Frage.
    Die Fälle sind meist etwas komplizierter und er möchte, dass man jedes kleine Detail beleuchtet und dazu etwas sagen kann. Meistens beinhalten die Fälle etwas aus dem Sachen- und Schuldrecht und er erwartet von einem, dass man das gut miteinander kombinieren kann. Wenn man einmal nichts weis oder nicht weis, worauf er hinaus möchte, hilft er einem weiter, sodass man vielleicht doch auf die Lösung kommt. Er unterbricht auch wenn man in die komplett falsche Richtung geht. Man hat genug Zeit zum Nachdenken allerdings kann er manchmal etwas ungeduldig sein.
    Die Fragen werden nicht weitergegeben.

  • Röm. Recht/Lehne 9. März 2016 um 21:10

    Frau Prof. Lehne prüft immer in Gruppen zu 3/4 Personen. Sie prüft immer einen Kandidaten fertig und die Fragen werden nicht weitergegeben.
    Das Prüfungsklima war sehr angenehm. Am Anfang darf sich jeder ein Thema aus dem Schuld-/Sachen/Erb- oder Familienrecht aussuchen, welcher er dann näher erklären darf. Sie stellt immer wieder Zwischenfragen zum ausgesuchten Thema. Danach muss man 2 kleinere Fälle lösen.

  • Völkerrecht Prof. Müller – Diplomprüfung 10. März 2016 um 11:27

    Die Situation stellt sich bei Prof. Müller wie folgt dar: es werden jeweils 3 Kandidaten in den Prüfungsraum geholt, jeder einzeln ca. 20 Minuten geprüft. Es werden keine Fragen weitergegeben.
    Die Prüfungssituation war sehr angenehm. Er hilft auch weiter sollte eine Frage nicht auf Anhieb beantwortet werden können. Alles in allem, toller Prüfer

  • Europarecht – Hilpold 10. März 2016 um 22:46

    Ich hatte im März eine Europarechts-Prüfung bei Prof. Hilpold. Wir waren zu dritt, ich aus Wirtschaftsrecht, jemand aus Rechtswissenschaften und jemand aus italienischem Recht.

    Es war eine sehr komische Prüfungssituation, denn Prof. Hilpold prüfte los, sobald wir saflen, er selbst blieb in der ganzen Zeit stehen. Auch war es sehr irritierend, dass er auf und ab ging und dadurch mit seinen Schuhen stets Geräusche machte.

    Er prüfte uns abwechselnd und gab die Fragen weiter. Ich hatte das Gefühl, dass es auch in Ordnung gewesen wäre, die Frage einfach ohne Aufforderung zu beantworten hätte der Kollege oder Kollegin nicht weiter gewusst. Ich denke, es war ihm auch sehr wichtig, dass man flüssig redet und ohne grofle Widersprüche die Frage beantwortet. Man sollte zeigen, dass man den Stoff beherrscht und zu dem Thema auch etwas sagen kann.

    Sehr wichtig ist ihm die Bankenunion, hier sollte man auf jeden Fall fit sein! Fälle fragte er nicht wirklich, aber dafür etwas genauer ins Detail bei den verschiedenen Gebieten.

  • Europarecht – Lernaufwand 10. März 2016 um 22:57

    Ich finde Europarecht eine sehr angenehme Prüfung, da sie im Allgemeinen nicht sehr grofl ist und viele Themengebiete umfasst, die man woanders vielleicht auch schon kennengelernt hat. Zudem ist die Thematik stets aktuell.
    Ich habe mir einen Monat dafür Zeit genommen. In diesem Zeitraum war es für mich gut möglich, mich ausreichend auf die Prüfung vorzubereiten, obwohl ich tatsächlich nicht viel Lernaufwand investierte. Ich habe das Schröder Buch durchgelesen und mit der Zusammenfassung von dem Buch, welches auf der Fachschaft ist, noch einmal die Kapitel nachbereitet. Später lernte ich auch viel mit dem ausgearbeiteten Fragenkatalog von Prof. Hilpold.
    In den Tagen vor der Prüfung ging ich sowohl den Fragenkatalog durch als auch nochmals ein paar ausgewählte Kapitel im Buch, bei welchen ich noch Probleme hatte. Zudem las ich noch einige Zeitungsartikel zu aktuellen Themen. Vor allem in Vorbereitung auf die Prüfung von Prof. Hilpold las ich mir noch einige Artikel von ihm selbst zur Bankenunion durch.

  • RömRecht – Pennitz 13. März 2016 um 17:58

    Ich habe etwa 4 Wochen das Pennitz-Buch gelernt und selber nie wirklich Fälle gelöst und es ging dann bei der Prüfung trotzdem sehr gut. Er war sehr geduldig und hat auch weitergeholfen, wenn man nicht wusste, worauf er hinauswollte.
    Zuerst bekam jeder einen Fall, bei dem er auch theoretische Zwischenfragen stellte und dann jeder noch eine kleine Theoriefrage.
    Alles in allem empfand ich die Prüfungssituation als sehr angenehm

  • Finanzrecht / Beiser und Zorn 11. April 2016 um 9:23

    Ich war bei den Finanzrecht Prüfungen von Beiser und Zorn zuhören und war sehr überrascht, da sie ganz gegenteilig zu meinen Erwartungen verliefen. Zorn prüfte gefühlt strenger und wollte genau alles sehr genau wissen. Auch kamen mir die Fragen selbst etwas schwerer vor. Er prüfte immer drei gemeinsam und fragte insgesamt 3 verschiedene Themen pro Person. Allerdings gab er auch Zeit, sich auf Fragen vorzubereiten, indem er einem ein Themengebiet bereits im Vorhinein sagte und dann die anderen beiden prüfte.
    Bei Professor Beiser allerdings war die Prüfungssituation bei weitem angenehmer. Er prüfte immer nur eine Person und die Fragen schienen mir angenehmer zu sein und die Benotung im Generellen besser. Jedoch ist das mit den Fragen sehr subjektiv gesehen und nur meine persönliche Meinung!

  • Dr. Venier – 9. Mai 2016 um 17:58

    Prof. Venier prüft die Kandidaten einzeln (ist aber verschieden). Die Prüfungssituation ist generell sehr angenehm, da er viel Geduld aufbringt und angenehm ruhig Fragen stellt.
    Er legt sehr viel Wert auf das Prozessrecht und verlangt vieles(U-Haft, Grundsätze, usw.) zu wissen, ohne dass man im Kodex nachschaut.
    Er neigt dazu die Kandidaten mit komplizierter Fragestellung in eine falsche Richtung zu locken bzw. weckt manchmal den Anschein, dass man möglicherweise falsch liegen könnte und dadurch werden die Kandidaten verwirrt.
    Ervertieft gerne die Fragen mit den gegebenen Antworten und legt sehr viel Wert auf die Fachbegriffe. Eine Umschreibung des Wortes ist ihm meist zu wenig.
    Ansonsten ist er fair, aber streng.

  • Verfassungsrecht – Bufljäger 11. Mai 2016 um 18:05

    Er prüft drei Kandidaten in einer Stunde. Jeder bekommt drei Fragen. Zuerst jeder eine, dann jeder seine jeweilige zweite Frage und dann noch eine dritte Runde. Fragen werden nicht weiter gegeben.

  • Unternehmensrecht / Prof. Schopper 18. Mai 2016 um 12:28

    Professor Schopper hat immer mehrere (in meinem Fall 4) Prüflinge vor sich. Er prüft sie dann aber der Reihe nach und gibt auch keine Fragen weiter. Vor der Prüfung habe ich mich bei mehreren Studenten über die Prüfung bei Prof. Schopper erkundigt, welche mir alle sagten, dass er immer drei Fragen stellt, wovon die Erste aus allgemeinen UR/ unternehmensbezogene Geschäfte ist, die Zweite aus dem Gesellschaftsrecht und die Dritte aus einem der Nebenskripten( wobei er sehr gerne Wertpapierrecht fragt). All dies hat sich bei den Prüflingen vor mir und bei mir bestätigt. Jedochhaltet er sich anscheinend nichtimmer an dieses Schema. Das Prüfungsklima war sehr angenehm und freundlich. Die Benotung ist wirklich fair ausgefallen.
    Beim Lernen habe ich mich für die Orac-Skripten entschieden. Was nach einer Weile Einlesen auch recht gut funktioniert hat. am Meisten habe ich mich auf das Gesellschaftsrecht konzentriert.Bei meinem Termin hat erkeinen Prüfling eine Frage aus dem Wettbewerbsrecht, Kartellrecht oder Immaterialgüterrecht gefragt.
    Für dieVorbereitung auf die Prüfung habe ich den Fragenkatalogder Fachschaftsehr nützlich gefunden.
    Viel Erfolg!

  • Murschetz – Strafrechtsübung 15. Juni 2016 um 6:55

    Alles was man dazu sagen kann, ist dass die ‹bung bei weitem nicht so schwierig ist, wie es alle behaupten. Wichtig ist, dass man Fälle übt und bt 1 und die stpo beherrscht. Die beiden Ats kann man eigentllich für die ‹bung weglassen. Es werden zwar manche Sachen wie der Versuch oder Notwehr verlangt, jedoch kommen die bei den gelösten Fällen sehr oft vor, sodass man es auch dabei lernt. Mit eienem Lernaufwand von 1-2 Monaten war die ‹bungsklausur leicht schaffbar, hätte vermutlich auch weniger gereicht. Wichtig ist auch sich auf die wesentlichen Delikte zu konzentrieren, also Körperverletzung und die Vermögensdelikte inkl unbaren Zahlungsmitteln

  • Völkerrecht / Prof. Binder 23. Juni 2016 um 18:42

    Sie prüft einzeln und die Prüfungssituation an sich, habe ich persönlich, als sehr angenehm empfunden. Sie hat viel Geduld und lässt Zeit zum ‹berlegen. Hilft auch mal weiter. Allerdings fragt sie sehr detailliert und man sollte schon nach dem Buch von Reinisch und ihrer Stoffeingrenzung lernen. Ich würde jederzeit wieder zu ihr gehen.

  • English for lawyers – Lernaufwand 27. Juni 2016 um 20:36

    Das Modulist meiner Meinung nach super leicht, im Grunde genommen ist es ein Vokabeltest der amerikanischen bzw. englischen (je nachdem was ihr wählt) Juristerei.
    Prof. Tangl macht die ‹bung wirklich klasse, man lernt wirklich viel über das Rechtssystem in US/UK, sie lockert die Blockveranstaltung immer wieder durch kurze Videos auf.
    Wenn ihr die 5,6 Seiten lange Vokabelliste – und mehr ist’s wirklich nicht – einigermaflen gut könnt ist die Prüfung wirklich easy zu schaffen, ich denke mit 1,2 Tagen Lernaufwand geht sich hier locker eine gute Note aus.
    PS: Während der ‹bung unbedingt sehr viel Mitarbeit zeigen, so holt ihr euch viele Bonuspunkte für die Prüfung bzw. Gesamtnote.

  • Römisches Recht / Fritz Raber 5. Juli 2016 um 7:14

    Man wird bei ihm für einen bestimmten Tag und Uhrzeit eingeteilt, ich zB war um 15:00 an der Reihe. Um 15:00 kommt Herr Raber aus seinem Prüfungszimmer und liest die Namensliste vor, wenn jemand nicht da ist streicht er diesen Namen von der Liste und danach teilt er die Prüflinge ein. Es können bis zu 5 auf einmal geprüft werden, bei mir waren es drei.
    Danach muss man sich in seiner Reihenfolge hinsetzen. Er gibt dem ersten Prüfling einen Fall, den er laut und deutlich vorlesen muss. Auch die anderen müssen zuhören, da (zumindest bei uns) dieser Fall von allen bearbeitet wird.
    Herr Raber gibt einem sehr lange Zeit um zu überlegen. Erst wenn man ihm ein Zeichen gibt, dass man keine Ahnung von der Antwort hat, gibt er die Frage weiter. Er legt sehr viel Wert auf die Lateinischen Begriffe. Seine Fragestellungen sind meist sehr verwirrt und man weifl nicht sofort, was er von einem möchte. Er benotet fair, aber auch ein wenig streng. Nur „ein bisschen“ wissen ist ihm zu wenig. Jedoch wenn man die Klagen, die lateinischen Begriffe udg weifl, ist man schon gut im Rennen.

  • Voithofer – Rechtsphilosophie 13. Oktober 2016 um 12:52

    Da es die letzte Fachprüfung überhaupt ist, war die Anspannung vorher besonders hoch. Von allen Prüfungen war die Prüfungssituation dann aber die angenehmste, sehr entspannt. Sie lässt einem wirklich Zeit zum ‹berlegen. Wenn man eine Frage nicht versteht, formuliert sie um. Es geht sowohl um Logisches Denken, Verständnis und Wissen. Wenn man aber die angegebene Literatur durcharbeitet und mithilfe ihrer Folien versucht, das Ganze zu verstehen, kommt man sehr gut klar und auch voran. Ich persönlich habe den Umfang und den Anspruch unterschätzt. Allerdings am Ende wirklich sogar Spafl an dem Fach entwickeln können. Insgesamt habe ich 3 Wochen immer mal wieder ein bisschen und die letzten 4 Tage dann ganz intensiv gelernt und wiederholt. Wir wurden in 3er-Gruppen geprüft und die Fragen bzw. Fälle wurden auch weitergegeben. Die Benotung war fair.

  • Römisches Recht / Klausberger Philipp 25. Oktober 2016 um 19:06

    Die Prüfung beginnt mit einem Fallbeispiel aus dem Sachen- bzw Obligationenrecht, anschlieflend stelle ich zwei Wissensfragen. Die Prüfung dauert in etwa 20 Minuten pro Person. Ich prüfe einzeln, Fragen werden nicht weitergegeben. Es besteht kein Dresscode, insbesondere kein „Krawattenzwang“ für männliche Kandidaten. Zur Prüfungsvorbereitung empfehle ich – neben dem Besuch von Lehrveranstaltungen – das Lehrbuch Apathy/Klingenberg/Pennitz, Einführung in das römische Recht, 6. ergänzte Auflage 2016. Alternativ bzw zur Vertiefung kann auch Hausmaninger/Selb, Römisches Privatrecht, 9. Auflage (unter Mitarbeit von Richard Gamauf) 2001, herangezogen werden. Zum Nachschlagen einzelner Begriffe ist Olechowski/Gamauf, Studienwörterbuch Rechtsgeschichte und Römisches Recht, 3. Auflage 2014, hilfreich.

  • Unternehmensrecht – Schopper 23. November 2016 um 12:36

    Ich habe im November 2016 meine Fachprüfung aus Unternehmensrecht bei Prof. Schopper abgelegt. Die Entscheidung der Prüferwahl bereue ich in keinster Weise.
    Prof. Schopper prüft einzeln und gibt keine Fragen weiter. Während der Prüfung hat er gesagt, dass er die Fragen schon vorab vorbereitet, um zu verhindern, dass er die Fragen anhand von subjektiver Wahrnehmung auswählt. Auflerdem gleicht er die Fragen mit der Literatur ab, damit er keine Fragen stellt, die in den Lehrbüchern nicht behandelt werden. Allein schon das finde ich unglaublich fair!
    Jeder Kandidat bekommt 3 Fragen. Die erste über Allgemeiner UR und unernehmensbezogene Geschäfte, die zweite behandelt Gesellschaftsrecht und die dritte Frage hat die Nebenskripten zum Thema (Immaterialgüterrecht, UWG, KartellG,…). Es ist dringend davon abzuraten die Nebenskripten zu „spritzen“. Groflteils (nicht immer!) werden sie zwar nur oberflächlich behandelt, wenn Prof. Schopper aber merkt, dass man sich damit gar nicht beschäftigt hat fliegt man. Auch wenn die beiden ersten Fragen sehr gut waren.
    Die Prüfungssituation ist sehr angenehm. Er lässt Zeit zum überlegen und hilft auch manchmal wenn man auf dem Holzweg ist oder eine Frage falsch verstanden hat. Der Kodex muss nicht permanent verwendet werden. Gelegentlich wird danach gefragt wo eine Bestimmung geregelt ist.

  • Unternehmensrecht Allgemein/Literatur 30. November 2016 um 13:57

    Vorweg möchte ich sagen, dass ich das Gerücht,UR sei vergleichbar mit Arbeitsrecht, absolut nicht teilen kann. Allein schon die Literatur umfasst beinahe das doppelte an Seiten und auch der Inhalt ist meiner Meinung nach schwierger als Arbeitsrecht.
    Ich habe am Beginn mit den Manz Büchern von Ratka/Rauter gelernt. Da es hier aber keine aktuelle Auflage gab und manchmal die Schwerpunkte etwas anders gesetzt wurden als in der restlichen Literatur (ca. 25 Seiten zur Rechnungslegung beispielsweise) bin ich zuerst auf die Orac Skripten umgestiegen. Auf den ersten Blick wirkt der Stoff mit diesen Skripten sehr überschaubar, da die einzelnen Exemplare zwischen 100-140 Seiten haben. Jedoch braucht jede einzelne Seite viel mehr Zeit im Vergleich zu einem üblichen Lehrbuch und die Informationen sind sehr kompakt dargestellt, weswegen ich mir vor allem mit den Nebenskripten sehr schwer getan habe.
    Schlussendlich habe ich Personen-/Kapitalgesellschaften, KartellG,UWG und Immaterialgüterrecht gegen die Facultas Bücher „Gesellschaftsrecht“ von Rieder/Huemer und „Wettbewerbs- und Immaterialgüterrecht“ von Wiebe ausgetauscht. Im nachhinein die beste Entscheidung, da in Gesellschaftsrecht die Materie sehr gut und aufbauend erklärt wird. Es wird zum Beispiel die ƒnderungen der GesBR seit der Reform übersichtlich in grauen Kästen dargestellt und immer wieder die Unterschiede und Gemeinsamkeiten verschiedener Gesellschaftsformen genau dargestellt. Dadurch schafft man sich leicht einen ‹berblick über die Materie und es wird das vernetzte Denken gefördert. Desweiteren behandelt dieses Buch auch die Umgründung genauer. Dieses Thema wird in den Orac Skript fast nicht behandelt, obwohl es Prüfungsstoff ist.
    Auch die Nebenskripten zusammengefasst im Buch von Wiebe waren für mich deutlich einfacher zu lernen. Wenn man die Literatur vergleicht (Orac Skripten 390 Seiten, Wiebe ca 490 Seiten), war auch der Lernaufwand geringer mit diesem Buch, da man schneller voran kommt.
    Allgemeines UR, Unternehmensbezogene Geschäfte und Wertpapierrecht habe ich weiter aus den Orac Skripten gelernt und kam damit auch gut klar.
    Ich persönlich würde mindestens 2 Monate (wenn nicht sogar mehr) für Unternehmensrecht einplanen. Der Stoff ist zwar vom Verständnis nicht sehr schwer, aber der Umfang hat es in sich. Vor allem im Bereich der Kapitalgesellschaften.
    Bürgerliches Recht sollte ja am Beginn des privatrechtlichen Teils absolviert werden, da die weiteren Fächer darauf aufbauen. Ich habe Arbeitsrecht vor BR gemacht, was auch kein Problem dargestellt hat in hinsicht auf das Verständnis (gelegentlich habe ich im PSK nachgeschlagen). Unternehmesrecht würde ich aber nicht vor BR empfehlen, da hier aus meiner Sicht doch sehr viele Parallelen zum BR gezogen werden und man manche Dinge auch nur schwer ohne Vorkenntnisse versteht.

  • Bürgerliches Recht/ Niedermayr – Klausurenübung und Diplomprüfung 30. November 2016 um 17:18

    Die Klausurenübung bei Professor Niedermayr ist Goldwert. Sie schreibt einem dazu was nicht passt und ist sonst auch sehr studentenfreundlich, also man kann sich jederzeit bei ihr an-, bzw. abmelden. Die Prüfungssituation ist auch sehr fein. Sie hilft einen weiter und ist immer freundlich. Note kann man sich halt bei ihr nicht verbessern und wenn man eine Frage falsch oder gar nicht hat, ist die Prüfung halt automatisch gleich negativ. Sie fragt immer eine Familien-, oder Erbrechtsfrage, eine Sachenrecht-, oder Allgemeiner Teil Frage und eine Schuldrechtfrage, also 3 Fragen insgesamt.

  • Heifll/ Verfassung 1. Dezember 2016 um 18:02

    Ich hatte den Eindruck, dass Prof. Heifll sehr genau geprüft hat und schon eher details, alle Aussagen die ich gemacht habe, hat er hinterfragt. Wer schriftlich „nur“ einen 4er hat muss dann mündlich schon ordentlich was können, da er da kein Auge zudrückt. Allerdings bleibt er stets ruhig und freundlich und er hilft auch weiter. Alles in allem aber eine angenehme Prüfungssituation und faire Benotung.

  • Prof. Mayr ist grundsätzlich ein fairer Prüfer. Jedoch habe ich grofle Unterschiede im Bezug auf seinen Umgang mit den Prüflingen zwischen den Vormittags- und Nachmittagsprüfungen bemerkt. Am Vormittag wurde leichter geprüft. Gefragt wird alles, hauptsächlicher aber ZPO, JN, AuflerStr, sowie europäisches Verfahrensrecht.

  • Entgegen der allgemeinen Befürchtungen benotet König sehr fair und honoriert richtige Antworten. Dafür ist das Prüfungsklima unangenehm, sein Umgang mit den Studierenden ist fragwürdig. Gefragt wird hauptsächlich ZPO/EO/IO.

  • Rechtsgeschichte – Lernaufwand 31. Januar 2017 um 17:51

    Zu Beginn muss ich erwähnen, dass ich die Vorlesungen fast nie besucht habe. Insgesamt habe ich 4 Wochen auf die ‹bungs- und mündliche Fachklausur gelernt. Habe dann aber eine Woche Zeit zum Wiederholen gehabt. Ich habe das blaue Buch zumindest einmal (bestimmte Kapitel mehrmals) durchgelesen. Grundsätzlich habe ich dann von meiner Zusammenfassung gelernt. Auch bin ich regelmäflig die Altfragen durchgegangen. Ich habe die Fachprüfung beim ersten Anlauf geschafft. ‹bung war zwar negativ, habe mich jedoch durch intensive Mitarbeit retten können.

  • Arbeitsrecht/ Reissner 31. Januar 2017 um 21:44

    Ich fand die Prüfung bei Reissner entgegen aller Erwartungen wirklich sehr angenehm, er benotet streng, aber fair. Es werden 4 zum gleichen Termin eingeteilt, davon kommen 2 gleich dran und die anderen beiden müssen noch warten.
    Alles in allem kann ich es sehr empfehlen, die Prüfung bei ihm zu machen. Man weifl, was er sich erwartet und kann sich super vorbereiten.

  • Römisches Privatrecht / Pennitz 13. Februar 2017 um 10:44

    Ich habe im Januar endlich die Fachprüfung aus Römischem Recht bestanden. Darauf habe ich 1 1/2 Monate gelernt. Die Prüfungssituation bei Prof. Pennitz war im Grunde sehr angenehm. Er gibt keine Fragen weiter. Zuerst muss man einen Fall lösen, den man mündlich vorgetragen bekommt. Dieser enthaltet Schuld- und Sachenrecht. Beim Lösen des Falles kann es sein, dass man Zwischenfragen gestellt bekommt. Wichtig ist, sich die Sachen gut zu überlegen, bevor man spricht. Man hat genügend Zeit.
    Nach dem Fall bekommt man zwei Theoriefragen über verschiedenste Themen.
    Es lohnt sich, sich bei Fachprüfungen vorab einen Eindruck zu verschaffen!!

  • Bürgerliches Recht – Vonkilch 12. Mai 2017 um 9:43

    Die Prüfung bei Prof. Vonkilch ist zwar anspruchsvoll, aber er bewertet jedenfalls fair und hilft auch weiter. Die Prüfungssituation war entgegen aller Erwartungen sehr angenehm.
    Er gibt Fragen weiter und man kann auf jeden Fall Pluspunkte sammeln, wenn man da schon etwas beantworten kann. Grds stellt er jedem ca. 3 Fragen, wenn er merkt, dass man Aussichten darauf hat, die schriftliche Note zu verbessern, stellt er schwierigere Fragen, um einem zur besseren Note zu „verhelfen“.
    Alles in allem kann ich nur sagen, dass es eine sehr faire Prüfung war, bei der aber auch viel verlangt wurde.

  • Verfassungsrecht / Gamper 28. Juni 2017 um 13:23

    Meisten sind 4 Prüflinge zur gleichen Urzeit eingeteilt. Sie fragt nicht abwechselnd. Wenn jemand geprüft wurde, kann er/sie gehen. Es herrscht ein sehr feines Prüfungsklima. Sie ist sehr freundlich, fragt ruhig und lässt reichlich Zeit zum Nachdenken. Die Fragen sind präzise und klar formuliert und sie stellt auch kleine Zwischenfragen, die aber eher helfen die erst gestellte Frage komplett zu beantworten. Es ist ratsam ihre Vorlesungen zubesuchen. Dort wird klar auf was sie wert legt. Auflerdem erinnert sie sich an die Personen, die in ihrer Vorlesung waren und stellt (zumindestens der Erfahrung nach, die ich gemacht habe) hauptsächlich Fragen zu Themen, die sie auch in ihrer Vorlesung behandelt hat (kann aber natürlich auch sein, dass sie andere Fragen stellt). im Groflen und Ganzen sind die Vorlesungen, sowie die Prüfung bei Frau Gamper sehr zu empfehlen.

  • Unternehmensrecht / Eckert 29. Juni 2017 um 21:41

    Hatte Unternehmensrecht beim Eckert und es war schon eine merkwürdige prüfung. Der wichtigste Punkt is wohl, dass Professor Eckert sich nicht an die Stoffabgrenzung der anderen hält. Auf der Literaturliste steht ausdrücklich, dass Rechnungslegung nur für Wire Studenten relevant ist. Das ist professor eckert jedoch egal. So kamen Fragen wie: konzernabschluss(was übrigens nicht mal im rechnungslegungsskript stehen würde), gewinn-und kapitalrücklagen, usw. Das zweite merkwürdige, und dieses mal im positiven sinne, ist allerdings die Benotung. Es reicht Herrn Eckert wenn man die Fragen nur zum Teil beantworten kann wenn er das Gefühl hat, dass man was gelernt hat. So zögert er oft nicht lange und gibt nach einer dauer von vielleicht 4-5 minuten ein sehr gut. Generell gibt er sehr oft gute Noten.
    Fazit: Wenn man ein grobes überblickswissen über alle Bereiche hat, ist professor eckert sicher zu empfehlen. Ganz auslassen kann man allerdings gar nichts. Man sollte sogar zusätzlich zur literatur die skripten: jahresabschluss nach ugb und konzernabschluss überblicksmäflig können. Prüfungssituation allgemein war sehr angenehm

  • Die Prüfung bei Prof Mayr war eine der angenehmsten, die ich im bisherigen Studium hatte. Er lässt genug Zeit zum ‹berlegen, hilft auch mal weiter, wenn man auf der Leitung steht und die ganze Prüfungssituation ist sehr angenehm. Es ist eher wie ein lockeres Gespräch (Prof Mayr erzählt dazwischen auch sehr viel selbst – davon darf man sich nicht verunsichern lassen).
    Er fragt teilweise sehr ins Detail und schaut, wie weit man mitgehen kann. Gefragt wurde bei mir nur streitiges Verfahren, die Benotung war sehr fair. Ich kann ihn als Prüfer auf jeden Fall empfehlen.

  • Römisches Recht / Lehne 7. Oktober 2017 um 7:40

    Frau Prof. Lehne-Gstreinthaler ist eine äuflerst sympathische Prüferin, die einem hilft, sobald man nicht mehr weiter weifl bzw die Fragen anders formuliert im Falle des Nichtverstehens, sie legt wert auf die lateinischen Begriffe, nimmt es aber mit Humor falls man sich verredet. Es ist eine sehr angenehme Prüfungssituation, da man ein Themengebiet bekommt, aus welchem man sich eine Frage aussuchen kann, dazu bekommt man einen Fall und noch eine weitere Wissensfrage. Es sollte mehr Professoren geben, die eine mündliche Prüfung so entspannt und fair ablaufen lassen und, falls man negativ sein sollte, die richtigen Antworten erklären und einen noch aufmuntern!!!

  • Römisches Recht/ Lehne 7. Oktober 2017 um 12:50

    Ich habe für die Prüfung insgesamt ca. 3 Wochen gelernt. Die Prüfungssituation war sehr angenehm. Man wird immer zu dritt aufgerufen und dann darf man sich entweder etwas aus dem Sachen-, Schuld- oder Familien- und Erbrecht aussuchen. Die Fragen sind relativ kurz und nach etwa 10-15 Minuten ist man fertig. Die Benotung ist sehr fair aber nicht geschenkt.

  • Bürgerliches Recht / Prof. Schwartze Bürgerliches Recht 20. Oktober 2017 um 7:14

    Prof. Schwartze prüft mehrere zugleich. Dabei werden ca. 3 – 4 Leute zeitgleich geprüft.
    Jeder erhielt eine Frage. Der Prüfer liefl jedem genug Zeit zum nachdenken und half bei Bedarf auch einem auf die richtige Spur. Nachdem die Frage beantwortet wurde erhielt der nächste eine Frage. Einzelne Fragen, die der Vorgänger nicht beantworten konnte, wurden nur optional weitergegeben. Er liefl auch jedem Spielraum selbst mit den Antworten in eine Richtung zu lenken.
    Generell empfand ich ihn als sehr angenehm. Er schafft eine angenehme Atmosphäre.

  • Strafrecht/ Scheil 23. Oktober 2017 um 7:48

    Ich absolvierte die mündliche Diplomprüfung bei Prof. Scheil. Die Atmosphäre war alles andere als angenehm. Der Prüfer wirkte bereits vor Beginn der Prüfung sichtlich genervt. Er brachte einen Fall und stellte daraus eine Frage aus dem BT und eine aus der StPO.
    Der Fall war jedoch auflerhalb der Stoffbeschränkung und selbst für eine Diplomprüfung zu unverständlich erläutert.

  • Verfassungsrecht / Kathrein 18. November 2017 um 10:24

    Ich habe die Prüfung bereits im Juni gehabt. Aber sehe erst jetzt, dass man eine Prüfererfahrung schreiben kann.
    Sie hat immer zwei Leute gleichzeitig geprüft. Es kam immer ein Grundrecht und sonst noch eine Frage aus den anderen Bereichen (meistens die Bauprinzipien). Sie lässt einem wirklich genug Zeit und hilft auch weiter. Sie ist eine sehr angenehme Prüferin und benotet wirklich fair. Aber nur oberflächliches Wissen reicht nicht. Die Prüfung dauert ca 30 min, aber man merkt gar nicht wie schnell die Zeit vorbei geht. Es ist eine sehr angenehme Atmosphäre.

  • Finanzrecht/Beiser 20. November 2017 um 12:49

    Bei Prof Beiser wird man zwar stündlich eingeteilt, ich war allerdings schon eine Stunde vorher da und wurde dann auch gleich drangenommen. Wir wurden zu zweit abwechselnd geprüft, also wir bekamen abwechselnd 4 Fragen gestellt. Prof Beiser reagiert so gut wie gar nicht auf die Antworten, dadurch darf man sich nicht verunsichern lassen. Die Fragen waren aber allesamt human, wenn man sich sein Buch (der Doralt reicht bei ihm nicht) angeschaut hat, ist die Prüfung locker machbar.

  • Am Anfang ist dieses Fach sehr komplex, vor allem, wenn man mit dem Beiser Buch beginnt. Ich habe mir dann zuerst mit dem Doralt einen ‹berblick verschafft und dann gings auch gleich mit dem Beiser Buch besser. Die ‹bungen fand ich sehr hilfreich. Ich habe ca. 5 Wochen auf die Prüfung gelernt und es hat super gepasst.

  • Die Prüfung bei Prof. Mayr war sehr angenehm. Er lässt einem Zeit zum ‹berlegen und hilft ein wenig falls man nicht weiter weifl. Geprüft wurde nur die ZPO. Die Benotung war sehr fair!!!

  • Unternehmensrecht/Büchele 22. November 2017 um 22:07

    Die Prüfung bei Prof. Büchele ist sehr zu empfehlen er hilft weiter wenn man nicht weiterweifl und man kann auch im Kodex nachschlagen wobei er einem genug Zeit lässt.
    Man darf sich nur nicht verunsichern lassen da er oft fragt ob man sich wirklich sicher. Er benotet wirklich fair.

  • Verwaltung darf nicht unterschätzt werden. Es ist war nicht so schwer, aber man muss sich intensiv mit dem Verfahrensrecht auseinandersetzen. Dh. auch die kleinsten Details müssen sitzen, je nachdem bei welchem Prof man ist, legen sie unterschiedlich wert auf die Schriftsätze. Dringend zu empfehlen ist auf jeden Fall der Besuch einer ‹bung!!
    und ganz viele Fälle machen.

    Ich habe ca. insgesamt 2,5 Monate gelernt. Also seit von September bis mitte November.

  • Unternehmensrecht, Schopper u. Eckert / Unternehmensrecht 27. November 2017 um 10:26

    Nachdem ich mir hier auf dieser Seite Tipps bezüglich Prüfern geholt habe, habe ich mich im SS 16bei Prof. Schopper angemeldet und auch auf seine Prüfungsmethode (Fragen aus allen 3 Bereichen: Allgemeines Unternehmensrecht, Gesellschaftsrecht, Nebenskripten) gelernt habe, wurde ich Prof. Eckert zugeteilt. Sein Fokus lag v.a. auf dem Gesellschaftsrecht,indiesem Bereich sollte man also unbedingt fit sein. Zudem holt er alle zu dieser Uhrzeit eingeteilten Kandidaten (ca 10) zugleich in den Prüfungsraum, prüft aber einzeln. Fraglich ist allerdings, warum er sich nicht an die vom Institut vorgegebenen Skripten hält, sondern auch Konzernabschluss, Bilanzierung etc. prüft. Als es hier aufgrund fehlenden Wissens bezüglich Konzernabschluss scheiterte, bekam ich zum 2. Antritt Prof. Schopper. Er teilt 4 Kandidaten/Stunde ein und prüft einzeln. Das Prüfungsklima war in Ordnung, er verlangt einiges, benotet aber gerecht, gelegentlich fragt er nach Bestimmungen. Alles in allem ist Prof. Schopper jedenfalls zu empfehlen.

  • Niedermayr – Bürgerliches Recht 1. Dezember 2017 um 10:51

    Die mündliche Prüfung bei ihr ist sehr angenehm. Sie ist sehr freundlich und hilft auch auf die Sprünge. Aber wenn man eine Frage gar nicht weifl, ist man negativ. Sie fragt auch gerne Fragen die ziemlich unerwartet kommen. Die Benotung ist bei ihr auch eher streng. Aber im Groflen und Ganzen war es eine sehr angenehme Prüfung bei ihr. Man sollte einfach versuchen bei jeder Frage zu zeigen, dass man schon eine Ahnung vom Thema hat.

  • Verfassungsrecht/Heifll 8. Dezember 2017 um 10:12

    Heifll prüft alleine, die Prüfung dauert ca. 20 Minuten. Er stellt Fragen sehr genau, alle Antworten die ich ihm gab waren ihm zu wenig, weshalb ich mich von schriftlich auf mündlich sogar eine Note verschlechtert habe. Er drückt kein Auge zu und benotet meiner Meinung nach sehr streng. Er bleibt aber stets freundlich.

  • Römisches Recht 24. Januar 2018 um 19:42

    Für die Fachprüfung Römisches Recht habe ich ca. 4 Wochen gelernt. Ich habe das Buch von M. Pennitz 2 Mal durchgelesen. Nebenbei bin ich verschiedene Zusammenfassungen durchgegangen und habe genügend Fälle gelöst. Um ein besseres Verständnis zu erlangen, besorgte ich mir die ‹bungsbücher Schuld- und Sachenrecht (Benke/Meissel). Die Lösungen zu den Fällen sind im Internet zu finden. Von grofler Bedeutung sind auch die lateinischen Begriffe und die Klagen, die man unbedingt lernen sollte.

  • Prof mayr – ZGV 29. Januar 2018 um 23:21

    ich hatte die zpo prüfung beim prof mayr und es war eine sehr angenehme prüfung. Gefragt wurde die zpo/auflstr/ und allgemein zu jeder verfahrensart musste ich was sagen also IO, EO, einstweillige verfügungen. io und eo würde ich auf keinen Fall auslassen. Es werden keine Details gefragt im io und eo aber man sollte sich schon bisschen auskennen.
    er ist wirklich ein seeeeehr angenehmer prüfer. Es sagt selber viel, was aber nicht verwirrend ist. Es ist eher wie ein gespräch und prof. Mayr hilft wirklich weiter wenns mal nicht geht.
    Wenn man sich gut vorbereitet, sollte die prüfung beim prof mayr kein problem sein. Am besten auch die altfragen anschauen, damit man sich ca vorstellen kann, auf was er wert legt!

  • Bürgerliches Recht / Raimund Pittl 29. Januar 2018 um 23:27

    Prof. Pittl prüft die Kandidaten einzeln, er hat eine angenehm ruhige Art und lässt genügend Zeit um zu überlegen.
    Man bekommt einen Fall, den man sich auch aufzeichnen darf, dazu stellt er dann mehrere Zusatzfragen.
    Auch Erb- und Familienrecht wird geprüft.
    Alles in allem eine faire Prüfung inkl. Benotung aber wie bei den übrigen Prüfern ist auch bei ihm nichts geschenkt.

  • Finanzrecht/Beiser 6. Februar 2018 um 20:59

    Prof. Beiser teilt 6 Kandidaten pro Stunde ein, prüft dann aber nur 4 gleichzeitig. Alles in allem ist es bei ihm wie in einer Gruppenarbeit: Er stellt Fragen anhand praktischer Beispiele in den Raum und jeder kann etwas dazu sagen. Man darf den Kodex permanent verwenden (man sollte sich auch gut damit auskennen!). Er lässt sich bei den Antworten nicht anmerken, ob man richtig liegt oder nicht, davon sollte man sich nicht verunsichern lassen.
    Es war eine der merkwürdigsten meiner Prüfungen bisher.
    Für die Vorbereitung generell ist das Repetitorium von Prof. Pülzl sehr zu empfehlen!

  • Verfassungsrecht/Gamper 6. Februar 2018 um 21:04

    Prof. Gamper teilt 4 Kandidaten pro Stunde ein, prüft aber einzeln und nacheinander. Sie stellt jeweils 1 Frage aus dem allgemeinen Verfassungsrecht und eine aus Staatslehre. Sie hilft auch weiter, wenn man gerade nicht weiter weifl und versucht den Zuschauern/Zuschauerinnen dabei noch etwas beizubringen.
    Alles in allem die angenehmste Prüfung bisher.
    Zu empfehlen ist der Besuch ihrer Lehrveranstaltungen!

  • Psychologie für Juristen 1/ Winkler 12. Februar 2018 um 15:52

    Du suchst dir vorher 2 oder mehr Themen aus den in der LV behandelten Themen aus und bereitest dich auf die Prüfung vor.
    Die Prüfung ist mündlich und dauert 30 Minuten, wobei keine weiteren Personen dabei sind, du keine PowerPoint machen sollst und keine Zettel mit Notizen mithaben solltest, und du nur mit dem Prof über deine gewählten Themen sprichst.
    Die Prüfungssituation empfand ich als sehr angenehm und um ehrlich zu sein, man sieht es nicht als Prüfung und die Nervosität verfliegt nach einer Minute.
    Ein oder zwei Mal fragt er nach.
    Ich hab mich ein paar Tage intensiver mit meinen Themen auseinandergesetzt und nach ca 25 Minuten verkündete Herr Prof. Winkler mir, dass er mir sehr gerne eine 1 gibt.
    1. Weil ich mich mit den Themen auseinandergesetzt habe und
    2. frei und ohne lange nachzudenken gesprochen habe.
    Wenn du dich also mit deinen Themen beschäftigst, recherchierst und evtl Bücher liest zu den Themen, dann steht einer guten Note nichts im Weg.
    Sehr zu empfehlen.

  • Rechtsgeschichte/Prof. Schennach 6. März 2018 um 9:55

    Gestern hatte ich die Prüfung bei Prof. Schennach. Prof. Schennach prüft in Zweiergruppen. Er stellt an jeden zuerst eine Frage aus der älteren Rechtsgeschichte. Dabei lässt er einen genug Zeit zum ‹berlegen und gibt auch Hinweise. Wenn man eine Frage nicht beantworten kann, bekommt der Mitprüfling die Frage. Prof. Schennach fragt dann den Mitprüfling, ob er oder sie die Frage weifl. Wenn dieser oder diese sie dann beantworten kann, wird das als positiv angesehen. Wenn er oder sie das nicht kann, ist das auch nicht schlimm, weil die Frage ja nicht an diesen selbst gerichtet ist. Nach der Frage aus der älteren Rechtsgeschichte bekommt man jeweils zwei Fragen aus der neueren Rechtsgeschichte. Auch hier bekommt man Zeit zum ‹berlegen und Hinweise.
    Die Benotung am Ende war wirklich fair. Wenn man gut gelernt hat, braucht man keine Angst vor Prof. Schennach zu haben!

  • Verwaltung – Weber 7. März 2018 um 0:44

    Prof. Weber prüft 3 Kandidaten pro Stunde. Er prüft alle 3 gleichzeitig – zuerst erhält der erste Kandidat seine erste Frage, dann der zweite Kandidat, dann der dritte – so geht es dann meist 3 oder 4 Runden lang.
    Er möchte alle Antworten sehr detailliert wissen bzw. fragt oft genauer nach – nur ‹berblickswissen ist meist zu wenig!
    Er hat bei bestimmten Fragen dann auch wissen wollen ob man zB Arbeitsrecht oder Bürgerliches Recht schon absolviert hat, weil man die bestimmte Frage dann ja auch wissen sollte.
    Ich habe eine Frage aus dem besonderen Teil bekommen, und eine aus dem allgemeinen Teil, wobei er bei dieser noch mehrere Zusatzfragen stellte, schliefllich auch noch eine Frage aus dem Verfahrensrecht.
    Einmal hat er mir eine Frage von der Kollegin weitergegeben – kommt aber soviel ich mitbekommen habe eher selten vor.
    Er bleibt aber immer freundlich und er benotet sehr fair. Ich kann ihn als Prüfer auf jeden Fall empfehlen.

  • Verwaltung – Lernaufwand 7. März 2018 um 0:52

    Ich habe Verwaltung am Anfang als eher schwierig empfunden, da mir ein Fallprüfungsschema (wie bei Strafrecht) gefehlt hat und mir deshalb unklar war, wie ich was zu schreiben pzw zu prüfen habe und worauf Wert gelegt wird.
    Der gröflte Teil ist meiner Meinung nach das Verwaltungsverfahrensrecht. Es ist eigentlich nicht so schwer, aber ziemlich umfangreich. Man muss die Fallangabe wirklich genau lesen, da es gerade bei den Verfahrensgesetzen und auch bei den Landes/Bundes-Gesetzen soviel Ausnahmen gibt.
    Da ich neben Verwaltung noch Verfassung gelernt habe, kann ich nicht genau sagen wie lange ich effektiv gelernt habe – ich denke ca. 2 Monate habe ich schon benötigt, habe zuvor allerdings eine ‹bung gemacht.
    Ich habe ganz viele Fälle gemacht und habe die schriftliche Prüfung dann beim zweiten Antritt bestanden – die mündliche dann zum Glück sofort.

  • Römisches Recht / Peinhopf 7. März 2018 um 11:16

    Ich habe 4 Wochen mit einem Skript und dem vom Institut empfohlenen Buch gelernt.
    Die Prüfungssituation war total angenehm, mann wird alleine geprüft. Frau Prof. Peinhopf verlangt totale Genauigkeit bei allen Begriffen. Alle Klagen sind wichtig (auch Spezialitäten und Unterarten).

    Alles in Allem kann man die Prüfung bei Prof. Peinhopf total empfehlen.

  • Römisches Recht/ Peinhopf 7. März 2018 um 13:02

    Die Prüfungssituation bei Prof. Peinhopf war äuflerst angenehm. Sie bringt zuerst einen kleinen Fall aus Sachen- oder Schuldrecht, dann eine Frage aus dem jeweils anderen Bereich und noch eine letzte Frage aus dem Rest (bei mir war es Personenrecht, die Einteilung der Altersstufen).
    Habe mit dem Buch von Apathy-Klingenberg-Pennitz gelernt, dazu die Klagen auf Karteikarten heraus geschrieben und die wichtigsten lateinischen Begriffe extra als Vokabeln auch auf Karteikarten gelernt. Mir hat es sehr geholfen bei den Klagen und den Begriffen sattelfest zu sein.
    Ich würde die Prüfung bei Prof. Peinhopf weiter empfehlen.

  • Römisches Recht – Peinhopf 8. März 2018 um 14:13

    Die Prüfung bei Prof. Peinhopf ist nur zu empfehlen! Ich habe ca. 4-5 Wochen mit dem Buch von Apathy/ Klingenberg/ Pennitz gelernt. Zusätzlich ist es auch zu empfehlen sich die Fallbücher aus Schuld- und Sachenrecht von Benke/Meissel anzuschaffen.

    Prof. Peinhopf bringt zuerst einen Fall, der bei mir zwar kurz, aber eher komplex war. Danach wird eine Frage aus dem Schuld- oder Sachenrecht gestellt und zu guter Letzt stellt sie eine Frage aus den restlichen Themengebieten.Sie legt sehr viel Wert auf die lateinischen Begriffe und die einzelnen Klagen. Auch mit der Geschichte sollte man sich gut auskennen.
    Alles in Allem aber eine sehr faire Prüferin, die auch weiterhilft wenn man sie merkt, dass man gelernt hat.

  • Finanzrecht/Zorn 12. März 2018 um 14:49

    Alle Kandidaten mussten um die gleiche Uhrzeit im Institut sein und sich bei der Sekretärin anmelden. Die, die als erste da waren, wurden zuerst geprüft. Die Fragen waren sehr konkret, behandelten aber grundlegende Themen. Prof. Zorn lässt Zeit zum Nachdenken und versucht auch weiterzuhelfen, wenn man etwas nicht weifl. Jeder Kandidat (wir waren zu dritt) bekam eine Frage aus dem Einkommenssteuerrecht und eine Frage aus dem Umsatzsteuerrecht. Allgemein lässt sich sagen, dass es ein angenehmes Prüfungsklima gab und die Benotung auch meiner Meinung nach sehr fair und nicht wirklich streng war.

  • Finanzrecht/Beiser 7. Mai 2018 um 12:36

    Benotung: sehr fair
    Die gesamte Prüfungssituation hat aber eine sehr komische Stimmung. Er möchte wirklich nur das hören, was er hören will. Andere Informationen werden von ihm ignoriert.

  • Europarecht/Müller 8. Mai 2018 um 9:38

    Alle Prüfungskanditaten mussten um 9:00 Uhr dort sein und wurden dann eingeteilt. Jeweils drei Studenten pro Stunde.
    Die Prüfungsatmosphäre bei Professor Müller ist sehr angenehm, er lässt einem genug Zeit zu überlegen und hilft auch weiter.
    Allerdings möchte er alles sehr genau wissen und fragt auch detailliert nach. Deshalb dauert eine Prüfung ca. eine halbe Stunde. Ich habe drei Hauptfragen bekommen. Die benotung ist aber sehr fair.

  • Verwaltungsrecht / Weber 8. Mai 2018 um 13:46

    Prof Weber prüft immer vier Studenten gleichzeitig. Er stellt allen hintereinander eine Frage und das mehrere Runden lang. Bei uns gab es zuerst eine Frage aus dem besonderen Teil. Dabei darf nicht mit dem Kodex gearbeitet werden und man muss schon einiges wissen (zB: Nachbarrechte in der TBO, Nichtigkeitsgründe in der TBO; Schutzgebiete im TNSchG). Dann hat er zwei Fragen zum Verfahrensrecht und noch eine Frage aus dem allgemeinen Verwaltungsrecht gestellt. Die Benotung war meiner Meinung nach (subjektiv relativ schwer zu beurteilen) eher streng, aber ganz ok. Bei einem Vierer war er eher gnädig, wobei gute Noten nicht verschenkt werden. Er fragt nicht ganz detailreich, allerdings reicht überblicksmäfliges Wissen nicht. Vor der Prüfung habe ich gehört, dass die Prüfung bei ihm eher ein Klacks und locker sein soll. Das ist sie meiner Meinung nach nicht. Er benotet fair, verlangt aber einiges. Das Prüfungsklima war leider nicht sehr angenehm. Ich weifl nicht, ob das an den eher schlechten Noten lag (fünf, vier, schlechter dreier, guter dreier), aber Prof Weber vermittelte eher ein ungutes Gefühl. Da hatte ich schon feinere Prüfungen.

  • Die Prüfung bei Prof. Mayr war wirklich sehr angenehm, es ist mehr ein Gespräch, bei dem er auch viel selbst erzählt und noch versucht, den Zuschauern/innen, etwas beizubringen. Er stellt zur Auflockerung eine eher leichte Frage. Bei mir hat er nur streitiges Verfahren geprüft. Die Benotung war sehr fair. Kann die Prüfung bei ihm jedenfalls empfehlen.

  • Arbeits- und Sozialrecht 10. Mai 2018 um 0:28

    Arbeits- und Sozialrecht war meine erste Prüfung im 2. Abschnitt. Es wird empfohlen, diese erst nach bestandener Prüfung aus Bürgerlichem Recht zu absolvieren. Dennoch hat es auch ohne Vorwissen super geklappt. Das Sozialrecht Buch habe ich nur einmal durchgelesen und war meiner Ansicht nach einfach zu verstehen. Die Woche vor der Prüfung habe ich dann noch den Fragenkatalog aus Sozialrecht gelernt, war völlig ausreichend. Das Arbeitsrecht Buch habe ich hingegen 2-3 Mal durchgelesen. Vor allem musste ich mich etwas intensiver mit den Themen Kollektivvertrag, BV etc. auseinandersetzen. Auch fand ich das Lösen von Fällen nicht so einfach. Zwischen Theorie verstehen und anwenden gibt es einen riesen Unterschied! Gelernt habe ich zweieinhalb Monate.

  • Arbeits- und Sozialrecht – Reissner 10. Mai 2018 um 0:41

    Prüfung hatte ich beim Prof. Reissner. Während zwei Prüflinge geprüft werden, müssen sich die nächsten zwei schriftlich auf den Fall vorbereiten. Sehr angenehm, wenn man gut gelernt hat, hat man auch locker Chancen auf eine gute Note. Er hat auch zwischendurch Fälle bzw. Beispiele gebracht, die man lösen muss. Es ist ratsam die Paragraphen zu lernen, denn die Frage „Wo steht das im Gesetz?“ bekommt man bei ihm oft zu hören.

  • Er holt sich jeweils 3 Kandidaten herein aber prüft jeden einzeln. Er gibt keine Fragen weiter.Er will bei jeder Frage jedes noch so kleine Detail wissen und geht bei seinen Fragen sehr in die Tiefe. Es ist wichtig, dass man alle Namen der Verträge kann und bei jeder Frage weis, wo genau das geregelt ist. ‹berblickswissen über die Veträge reicht definitiv nicht aus. Er hilft einem auch nicht weiter, wenn man bei etwas nicht sofort draufkommt. Insgesamt war die Prüfungsatmosphäre nicht sehr angenehm. Er verlangt sehr viel, um durchzukommen muss man alle Details wissen, ‹berblickswissen reicht defintiv nicht aus.

  • Strafrecht / Schwaighofer 9. Juni 2018 um 11:44

    Meiner Einschätzung ist Schwaighofer der angenehmste Prüfer. Sachlich, ruhig, gelassen, entspannt. Auch die Benotung ist vollkommen gerecht. Es ist, bis auf wenige Extremfälle, kaum möglich nach bestandener schriftlicher Prüfung bei mündlich dann noch durchzufallen. Die Fragen sind detaillierter als erwartet. Eigene Argumentation wird gerne gesehen.

  • Verwaltungsrecht – Kahl 25. Juni 2018 um 12:09

    Kahl ist ein sehr fairer und angenehmer Prüfer.

    Er fragt sehr viel nach, aber man darf sich davon nicht verunsichern lassen.
    Im Grundsatz wirklich eine angeheme Situation und wenn er merkt, dass man etwas gelernt hat ist er meist eh zufrieden, auch wenn er dann immer noch weiter und weiter nachfragt, bis man nichts mehr dazu weifl.

  • Müller – Völkerrecht 25. Juni 2018 um 12:54

    Sehr angenehmer Prüfer, lässt einem Zeit und hilft auch weiter, wenn man bei der Frage etwas hängt. Dafür fragt er sehr detailliert nach.
    Er holt immer 3 Kandidaten rein, prüft dann aber einzeln & gibt keine Fragen weiter.

  • Unternehmensrecht/ Schopper 26. Juni 2018 um 21:06

    Ich hatte um kurz vor 15:00 die Prüfung bei ihm. Er hat sehr genau geprüft, reitet auf kleinen Fehlern leider auch gerne mal rum und war launisch, weil er seit 12:00 geprüft hat und noch nichts gegessen hat (deshalb hat er die Prüfung ziemlich schnell beendet)
    Seine Fragen waren nicht allzu schwierig oder ins Detail gehend, aber dafür will er Wort für Wort alles von seinen Vorlagen hören.

  • Bürgerliches Recht / Markl 27. Juni 2018 um 3:57

    Die schriftliche Diplomprüfung bei Prof. Markl war im Vergleich zu anderen eher einfach. Bei der mündlichen Klausur ist verlangt er doch theoretisches Wissen, welches für die schriftliche Prüfung nicht unbedingt relevant ist und zum Teil schwerer ist als bei den anderen Prüfern. Er fragt auch einige Fragen auflerhalb seines Fragenkatalogs. Er ist sehr freundlich und prüft zu dritt. Es wird nach der Reihe geprüft, sobald einer fertig ist kann er gehen und es kommt der nächste dran. Es gleicht mehr einem lockeren Gespräch. Er Benotet fair, doch kann es Vorteile haben wenn man am Anfang dran kommt, da er hier mehr Fragen aus seinem Katalog prüft.

  • Bürgerliches Recht 27. Juni 2018 um 5:03

    Gelernt habe ich für die Diplomprüfung aus bürgerlichem Recht ca. 6-8 Monate. Es ist zu beachten, dass es je nachdem welcher Prüfer die Klausur macht, es erhebliche Schwierigkeitsunterschiede gibt, so wurde bei meiner Klausur weder IPR noch Erb-, und Familienrecht gefragt. Gelernt habe ich ausschliefllich mit dem PSK, jedoch ist zu beachten, dass der Stoff hier komprimiert Zusammengefasst ist und gerade am Anfang schwer fällt zu verstehen. Durchgelesen hab ich mir den PSK ca. 8-9x, jedoch muss man sagen, dass gerade das erste mal Durchlesen eine Qual ist. Mit der Zeit wird man immer schneller und am Ende weifl man wo noch Probleme sind und überfliegt den Rest. Zu Beginn habe ich auch eine ‹bung aus Sachenrecht besucht, welche den Einstieg erleichtert, alternativ ist hier eine ‹bung aus Schuldrecht zu empfehlen. Anschlieflend habe ich den Vorbereitungskurs bei Dr. Zelger besucht. Man sollte jedoch den PSK, mind. 1x vorher durchgelesen haben, damit man mitkommt. Nachdem der erste Prüfungsantritt aufgrund einer sehr schweren Klausur nicht geklappt hat (5 von 70 Anmeldungen haben bestanden), besuchte ich nächstes Semester noch eine Klausurenübung, die zwar mMn nicht viel gebracht hat, jedoch besser als nix war. Ich habe dann noch einige Fälle geübt und so hat es schliefllich geklappt. Hier ist das PSK-Falllösungsbuch sehr zu empfehlen, welches ich nach dem 2x durchlesen des PSK¥s fast vollständig durchgearbeitet habe. Auflerdem ist bei fortgeschrittenem Wissen das JAP-Buch zu empfehlen, welches Diplomprüfungen aus ganz ÷sterreich enthält. Hieraus habe ich ca. die Hälfte aller Fälle schriftlich bearbeitet. Es ist unbedingt wichtig, dass man ausreichend Fälle bearbeitet, besser ist schriftlich als mündlich. Auflerdem muss man die Anspruchsgrundlagen beherrschen. Repetetorium ist mMn nicht zu empfehlen, aufler bei Herr Innerhofer, der sich viel Mühe gibt. Vorlesungen habe ich genau eine Woche besucht. Viel Erfolg!

  • Verwaltung / Khakzadeh-Leiler 27. Juni 2018 um 12:33

    Alles in allem ist die schriftliche Diplomprüfung bei ihr fair und nicht allzu schwierig, jedoch legt sie mündlich sehr viel Wert auf Auswendiggelerntes. Den Kodex bzw. den Ster darf man nicht benützen, dh man muss auch den Besonderen Teil recht gut beherrschen. Sie prüft mehrere Personen zeitgleich, wobei sie aber keine Fragen weitergibt. Wer sich darüber bewusst ist, dass sie detailreiche Fragen im Besonderen Recht bringt, dem sei eine Prüfung bei Prof. Khakzadeh-Leiler zu empfehlen.

  • Prof. Häublein / Bürgerliches Recht 27. Juni 2018 um 13:27

    Hatte bei Prof. Häublein die Prüfung aus Bürgerlichem Recht und er war ein äuflerst angenehmer Prüfer. Er vermittelt dem Prüfling eine Ruhe und Gelassenheit und es ist mehr ein Prüfungsgespräch, als ein Fragen-Antwort Match. Die Erfahrung hat gezeigt, dass er gerne Fälle als Prüfungsfrage verwendet, bei welchem er dann dem Kandidaten eine gewisse Frage zu einem beispielsweise Anspruch stellt. Auch ergänzt und korrigiert Prof. Häublein den Prüfling, was aber bestimmt nicht als negativ empfunden wird. Er prüft meist in 3er Gruppen und gibt Fragen auch weiter. Er bietet auch Hilfestellung an, wenn man nicht exakt auf die erwartete Antwort kommt. Alles in allem mag er bei der schriftlichen Bewertung eher strenger sein, dafür ist die Atmosphäre bei der mündlichen Prüfung sehr entspannt. Durchaus empfehlenswerter Prüfer!

  • ZGV / Hubertus Schumacher 1. Juli 2018 um 10:42

    Prof. Schumacher prüft einzeln; die Prüfungssituation ist sehr angenehm, da er klare Fragen stellt und er genügend Zeit zum ‹berlegen lässt. Es wurden Fragen aus allen Themengebieten gestellt – vor allem IO und EO sind im sehr wichtig. Prof. Schumacher legt Wert auf Genauigkeit – die Benotung ist aber fair und man kann ihn als Prüfer auf alle Fälle weiterempfehlen.

  • Völkerrecht – Müller 1. Juli 2018 um 17:50

    Prof. Müller prüft 3 Kandidaten/innen pro Stunde, wobei jeweils nacheinander geprüft wird. Er stellt 3 Fragen, wobei er keine Fragen weitergibt. Generell stellt er meist einen kleinen aktuellen Fall und 2 theoretische Fragen, die meist auch im Fragenkatalog enthalten sind. Er bleibt stets freundlich und ruhig, jedoch fragt er auch in die falsche Richtung weiter nach, sollte man bei einer Antwort falsch liegen, er hilft also nicht unbedingt weiter. Im Groflen und Ganzen kann ich ihn als Prüfer empfehlen. Die Benotung war eher nicht so streng.

  • ZGV / Prof. SCHUMACHER 2. Juli 2018 um 23:17

    Prof. SCHUMACHER ist ein sehr angenehmer Prüfer, er stellt klare Fragen, gibt auch ausreichend Zeit zum Nachdenken, führt den Prüfling auch anhand von Beispielen zum Thema!!
    Man sollteseine VO besuchen, es kann für die Prüfung wirklich hilfreich, abgesehen davon sind seine VO sehr praktisch und verständlich aufgebaut, also lohnt sich der Besuch so oder so!!
    Für die Prüfung sollte man unbedingt den Aufbau des Urteils können, hier v.a. den Aufbau der sog. Entscheidungsgründe, ganz ganz wichtig!!

    alles in allem ist die Prüfung bei ihm sehr zu empfehlen!!

  • Arbeitsrecht / Mair 3. Juli 2018 um 8:27

    Die Prüfung beim Mair war einer meiner angenehmsten. Er prüft einzeln und lässt wirklich sehr viel Zeit zum überlegen. Die Benotung ist sehr fair. Also wirklich zu empfehlen!

  • Peinhopf – Römisches Recht 24. August 2018 um 13:57

    Frau Peinhopf prüft einzeln und nicht in Gruppen. Zuerst bekam ich einen Fall zum Schuldrecht, bei dem ich alle wichtigen Rechtsfragen beantworten musste (zum Fall kommt entweder eine Frage aus dem Schuld oder Sachenrecht). Wenn sie merkt, dass man viel gelernt hat, hilft sie einem auch weiter und sagt, dass man nicht zu viel reininterpretieren sollte, wenn man auf der falschen Spur ist. Danach stellte sie mir noch eine Frage theoretischer Natur und zuletzt noch eine Frage aus dem geschichtlichen Bereich. Frau Peinhopf legt Wert auf die lateinischen Begriffe (man sollte zumindest die Wichtigsten können) und beim Fall nicht zu viel reininterpretieren. Sie legt zudem Wert auf geschichtliches Wissen (Rezeption, historische Rechtsschule etc. sollte deshalb beim Lernen nicht aufler Acht gelassen werden). Die Benotung läuft fair ab, man sollte allerdings auch bei ihr ordentlich gelernt haben (wie bei allen anderen Professoren auch). Zudem empfehle ich es jedem, die ‹bung bei Frau Peinhopf zu besuchen, da bei dieser wichtige Aspekte mit Hinblick auf die Fachprüfung besprochen werden. Abschlieflend kann ich sagen, dass Frau Peinhopf bis jetzt die beste Professorin ist, die ich kennenlernen durfte.

  • Unternehmensrecht / Thöni 14. September 2018 um 6:40

    Wir waren zu zweit. Er prüft abwechselnd und wenn der eine nichts weifl, dann gibt er die Frage weiter. So war es bei mir zumindest. Er ist sehr nett, prüft jedoch detailliert. Ich empfehle sein Repetitorium, denn dort spricht er wichtige Themen an, die er dann tatsächlich prüft. Ich fand die Prüfung angenehm und fair benotet.

  • Bürgerliches Recht – Pittl 27. September 2018 um 18:47

    Die Prüfungssituation war sehr angenehm. Prof Pittl war durchgehend ruhig und gelassen. Man könnte schon sagen wortkarg. Er prüft einzeln, lässt viel Zeit zum überlegen und gibt auch Tipps, sollte es nicht sofort verständlich sein, was er meint. Zu meiner ‹berraschung bestand die ganze Prüfung ausschliefllich aus zwei längeren Fällen, die man bearbeiten musste. So war es zumindest bei mir. Auch die Benotung war gerecht. Als Prüfer auf alle Fälle zu empfehlen!

  • Finanzrecht/Hörtnagl-Seidner 3. Oktober 2018 um 17:15

    Prof. Hörtnagel-Seidner war eine sehr angenehme Prüferin. Sie fragt zwar genau nach, lässt aber Zeit zum nachdenken und sieht es auch nicht ungern, wenn man im Kodex nachschaut. Die Benotung ist ebenfalls sehr fair. Alles in allem, kann ich sie als Prüferin empfehlen.

  • Finanzrecht / Hörtnagl-Seidner 11. Oktober 2018 um 8:18

    Die wahrscheinlich feinste Prüfung meines gesamten Studiums. Durfte am Anfang eine Steuer auswählen. Da vor allem zur Grest und den Gebühren nur wenige Seiten im Buch sind, bieten sich diese Bereiche sehr gut an und man weifl dann fast schon seine erste Frage. Bei mir kamen ausschliefllich Theoriefragen aus dem Beiserlehrbuch. Vom Doralt würde ich abraten. Eine meiner Fragen betraf zum Beispiel Wartetasteverluste, dieser Begriff wird im Doralt nicht einmal erwähnt. Auch andere meiner Fragen hätten sich mit dem Doralt nicht vollständig beantworten lassen. Wenn man den Beiser kann ist diese Prüfung kein Problem. Hatte eher das Gefühl ein Gespräch zu führen, Prüfungsgefühl kam nicht wirklich auf.

  • Europarecht / Müller 13. Oktober 2018 um 17:27

    Bei Professor Müller müssen alle Kandidaten eines Halbtages um die gleiche Uhrzeit da sein. Dann wird man eingeteilt. Er prüft immer drei Kandidaten pro Stunde (hat sich aber verzögert, er prüft also auch mal länger). Diese kommen aber hintereinander dran, d.h. der, der als erster drankommt, kann nach seinen Fragen den Raum verlassen. Jeder bekommt drei Fragen, wobei die letzte Frage ein Fall ist. Er prüft sehr angenehm, bleibt immer freundlich, auch wenn die Prüfung nicht so gut läuft und versucht weiterzuhelfen. Die Benotung war meiner Meinung nach sehr fair. Ich kann ihn nur als Prüfer empfehlen. Auflerdem kann ich nur empfehlen, sich seine Prüfungsfragen auf der Fachschaft-Seite anzuschauen. Alle Fragen, die in meiner Runde drangekommen sind, sind auch im Fragenkatalog enthalten. Auch bei den Fällen bringt er teilweise gleich oder ähnliche Fälle.

  • Strafrecht/ Scheil 18. Oktober 2018 um 13:44

    Die Prüfungssituation bei Herrn Prof. Scheil war total angenehm. Er hat eine ruhige Art und lässt auch Zeit zum ‹berlegen. Die Prüfung dauerte ca. 40 Minuten. Er prüft einzeln. Prof. Scheil bezieht seine Fälle gerne auf aktuelle Ereignisse (aktuelle Verhandlungen, bei mir waren es BVT u. BUWOG). Prof. Scheil prüft jedoch gerne ins Detail, oberflächliches Wissen reicht nicht, ihm sind auch Abgrenzungen (in STPO, StGB) wichtig. Alles in allem kann ich Herrn Prof. Scheil (entgegen der hier verbreiteten Meinung) total empfehlen für mündliche Prüfungen.

  • Bürgerliches Recht/Ganner 23. Oktober 2018 um 9:38

    Die Prüfungsatmosphäre war angenehm, Ganner prüft einzeln und zieht am Anfang ein Kärtchen mit einer Frage. Er bleibt ruhig und geduldig, auch wenn man etwas nicht sofort weifl, fragt aber nach, wenn er merkt, dass man sich nicht ganz sicher ist und versucht einen auch, in die falsche Richtung zu locken. Man darf sich nicht von seiner Meinung abbringen lassen!
    Gelernt habe ich ca. 6 Monate, hauptsächlich mit dem PSK und Koziol/Welser zum nachlesen, wenn ich etwas genauer wissen wollte. Am wichtigsten ist meiner Meinung nach aber viele Fälle zu lösen und diese auch versuchen zu verstehen!

  • Ganner/Bürgerliches Recht 24. Oktober 2018 um 8:05

    Prof. Ganner ist meiner Meinung nach ein sehr angenehmer Prüfer. Er lässt Zeit zum Nachdenken und bleibt stets sachlich.
    Die erste Frage zieht er aus einem Stapel von Karten, welche meist sehr einfach zu beantworten ist. Danach greift er ein Thema auf, welches er detailliert beantwortet haben will. Bei Unklarheiten fragt er nach. Sobald er merkt, dass man gelernt hat, zögert er auch nicht mal nachzuhelfen und einen wieder auf den richtigen Kurs zu bringen.
    Die Benotung empfand ich fair mit einem etwas strengem Touch. Würde allerdings sofort wieder bei ihm antreten. Altfragen ausführlichst! lernen hilft, reicht allein aber nicht!

  • Verwaltung/Wimmer 16. November 2018 um 11:14

    Prof. Wimmer hat im Oktober 2018 erstmals geprüft. Schriftlich war die Benotung meiner Meinung nach fair, jedoch sind viele durchgefallen. Mündlich prüft Prof. Wimmer einzeln, wobei die Dauer sehr variieren kann (bei mir waren es ca. 20 Minuten, bei einer Kollegin 45, ein Kollege konnte nach 10 Minuten gehen). Generell ist die Prüfungsatmosphäre sehr sehr angenehm, er lässt Zeit zum ‹berlegen und hilft auch mal weiter. Er teilt seine Fragen in die 3 Bereiche AT, BT und Verfahrensrecht ein, wobei man sich beim BT 5 Gebiete aussuchen kann, von denen er eines prüft. Würde jedenfalls wieder zu ihm hingehen, da auch die Benotung sehr fair war.

  • Röm.Recht / Peinhopf 19. November 2018 um 19:03

    Die Prüfungssituation war mehr als angenehm – man bekam immer genügend Zeit, über etwas nachzudenken und wenn man mal nicht mehr weiter wusste, wurde einem immer auf die Sprünge geholfen. Würde die Prüfung immer wieder bei ihr absolvieren!

  • Thöni / Prüfung Unternehmensrecht 20. November 2018 um 13:16

    Sehr angenehme Prüfung und faire Benotung!
    Prof. Thöni ist eine sehr angenehme Person und wenn er merkt, dass man auf den richtigen weg ist hilft er auch mal kurz weiter; sonst bekommt die Kollegin die Frage.
    Bis jetzteine angenehmste und fairste Prüfung die ich hatte.

  • Prof. Mayr kann super nett sein, nicht jedoch am 2. Prüfungstag. Er ist super launisch, lässt dich kaum zu Wort kommen, geschweige denn ausreden. Er ist [ Passage aufgrund Beleidigung moderiert ], bei ihm würde ich die Prüfung nie wieder ablegen, denn obwohl er merkt dass man ein gutes Verständnis hat, gibt er trotzdem lieber eine schlechte Note als die Prüfung fair abzuhalten.

  • Strafrecht/Prof. Venier 26. November 2018 um 18:24

    Ich hatte heute meine Prüfung bei Prof. Venier, die ich gut bestanden habe. Prof. Venier benotet fair und man bekommt von ihm genug Zeit zum ‹berlegen. Man darf auch im Kodex nachschauen! Die Fälle sind nicht ganz einfach, aber schaffbar. Beim materiellrechtlichen Teil brachte er einen Fall aus einer Zeitung und beim prozessrechtlichen Teil einen Fall einer alten Diplomprüfung. Beim prozessrechtlichen Fall stellte er noch eine Frage, die nicht am Prüfungsblatt stand. Den Fall aus der Zeitung las er vor.
    Obwohl ich zwischendurch kein so gutes Gefühl hatte, bin ich nun doch froh, die Prüfung bestanden zu haben. Wichtig bei der mündlichen Prüfung ist es einfach, zu reden und bei der Prüfung der Delikte das Fallprüfungsschema zu beachten. Dann kommt man auch auf die richtige Lösung!

  • Strafrecht / Murschetz 28. November 2018 um 16:52

    Empfindungen zur Atmosphäre sind natürlich immer höchst subjektiv.Nachmehreren – stofflich auch umfangreicheren Prüfungen – war dies für mich jene mit der unangenehmsten Prüfungsatmosphäre. Pünktlichkeit impliziert sowohl ein nicht zu spät, als auch ein nicht zu früh. Ich finde es unangenehm, wenn ich (zugegebenermaflen) knapp, aber dennoch pünktlich (5 Minuten vor Beginn) erscheine und die Kandidateneinteilung schon vollzogen ist und der erste Kandidat schon geprüft wird. Manche Prüfer entfalten ein Prüfungs gespräch. Fehler werden korrigiert und wenn ein Kandidat in einem Punkt keine Ahnung hat, wird dieser mit einem Minus versehen wenn’s nichts hilft und das Gespräch wird fortgesetzt.Diesen Eindruck hatte ich hier nicht. Die Verweildauer bei Fehlern ist hoch und es wird gerade dort nachgehakt, wo’s ganz offensichtlich keinen Sinn macht. Dies ist zwar legitim, atmosphärisch aber suboptimal. Ich war nur mittelmäflig vorbereitet (aber genug, um den schriftlichen Teil im ersten Anlauf zu bestehen). Das, gepaart mit der Erwartung eines Prüfungsgesprächs reicht nicht aus. Ich empfehle analog zur schriftlichen Prüfung eine eingehende Vorbereitung der Frage vor der ersten Antwort – auch auf die Gefahr hin, dafl das minutenlange Schweigen eigenartig werden könnte 😉 Prof. Murschetz gewichtet das Prozeflrecht in der mündlichen Prüfung lt. eigener Aussage höher als das materielle Recht. Prozeflrecht war eher meine Teilleistungsschwäche, die Benotung mit 5 demnach gerechtfertigt.

  • Heifll – Verfassung 29. November 2018 um 16:06

    Sehrangenehm und fair!
    Prof. Heifll prüft jeweils einzeln und hat dafür 20 Minuten vorgesehen. Man bekommt 2-3 Fragen. Die Atmosphäre ist mehr als nur angenehm. Wenn man nicht sofort auf die richtige Lösung kommt, bringt er Beispiele aus der Praxis. Er bleibt immer sehr ruhig und stets freundlich. Ich war sehr zu frieden mit ihm und er ist ein sehr angenehmer und feiner Prüfer.

  • Arbeits- und Sozialrecht /Reissner 1. Dezember 2018 um 19:45

    Prof. Reissner prüft meistens 3 bis 4 Kandidaten gleichzeitig. Am Beginn erhält jeder einen Fall (Indiviual-AR oder Kollektiv-AR) den man vorbereiten kann. Man hat hierfür gute 10 min Zeit. Dann erfolgt die Besprechung dieses Falls. Zudem erhält man eine Frage aus dem Kollektivarbeitsrecht und eine aus dem Individualarbeitsrecht sowie eine Frage aus dem Sozialrecht. Prof. Reissner legt den Prüfungsschwerpunkt mMn auf das Arbeitsrecht, dennoch empfiehlt es sich nicht das Sozialrecht zu „spritzen“. Zudem ist es bei ihm sehr wichtig, dass man mit dem Kodex arbeitet bzw. erhält man oft die Frage „wo steht das im Gesetz“. Er legt Wert auf genaue Arbeitsweise – alles in allem war er freundlich und die Benotung sehr fair.

  • Allgemein – Verfassungsrecht 2. Dezember 2018 um 19:22

    Verfassungsrecht war für mich sicherlich einfacher zu bestehen, als so manches privatrechtliche Fach. Dennoch kann es nicht einfach so nebenbei mitgenommen werden. Da ua ein schriftlicher Teil zu absolvieren ist,muss natürlich auch neben der Literatur der Falllösung ausreichend Beachtung geschenkt werden.
    Gelernt habe ich mit ÷hlinger. Jedoch habe ich anfangs zwei Fehler gemacht, die mir einiges an Zeit gekostet haben: Zum einen können vielen Kapitelnder ersten Buchhälfte zu Beginn vernachlässigt werden, da diese zur schriftlichen Teilprüfung selten bis gar nicht kommen. Es empfiehlt sich den Fokus auf S298 ff (Grundrecht+Rechtsmittel) zu legen und dann nach und nach Kapitel wie Kompetenzen, etc. zu ergänzen. Auflerdem habe ich viel zu lange gebraucht, um die Systematik des Buches zu verstehen. Grundrecht – Grundrechtsträger – Schutzbereich – Grundrechtsformel Gesetzgebung – Grundrechtsformel Vollziehung, wer das durchschaut hat den Groflteil des Weges geschafft. Zusätzlich zum Lehrbuch empfiehlt sich das Falllösungsbuch von Rath-Kathrein. Vor allem um den Aufbau von Schriftsätzen zu üben.
    Der Besuch einer ‹bung ist ebenfalls äuflerst ratsam. Für Anfänger ist die ‹bung von Rath-Kathrein zu empfehlen. Wer im November- bzw. Maitermin antreten will, lege ich die ‹bung von Gregor Heifll nahe, da er diese ähnlich wie eine Klausurenübung blockt. Sehr geholfen hat mir auflerdem der Besuch einer Anfängerübung (Rath-Kathrein) aus Verwaltungsrecht, um einige Zusammenhänge besser verstehen zu können.
    Die mündliche Teilprüfung sollte dann eigentlich kein Problem mehr darstellen. Verfassung war die erste Prüfung des öffentlichen Teils für mich. Mittlerweile glaube ich, dass man auch mit Verwaltung anfangen kann, aber auf alle Fälle diese beiden Prüfungen hintereinander absolvieren sollte, um die Synergien zu nutzen. Ich persönlich würde gute 1,5+ Monate für die Vorbereitung von Beginn an einplanen (und ohne groflartig zu spekulieren)

  • Gregor Heifll – Verfassungsrecht 2. Dezember 2018 um 19:35

    Aufbau: Es wird einzeln geprüft. Pro Kandidat 20 Minuten und 2 Fragen. Sollte es nötig sein kommt noch eine dritte Frage dazu.
    Atmosphäre: Die Prüfung bei Prof. Heifll war eine der angenehmsten, die ich bisher hatte. Er selbst bleibt stets ruhig, lässt ausreichend Zeit zum ‹berlegen und reagiert auch sehr entspannt bei falschen Antworten bzw. versucht sofort durch Beispiele und Nachfragen wieder auf den richtigen Weg zu führen.
    Benotung/Niveau: Die Hauptfrage ist meist nicht allzu schwer und orientiert sich oftmals an den ‹berschriften im ÷hlinger. Jedoch kann er in den Unterfragen schon sehr ins Detail gehen. Einige Fragen verlangen hier auch, dass man nicht nur stupide auswendig gelernt, sonder die Thematik auch verstanden hat. Jedoch ist die Benotung absolut fair.Die Chance auf Verbesserung der schriftlichen Note ist bei entsprechendem Wissen wirklich gut. Bei mir hat es zumindest geklappt. Ich würde jederzeit wieder Prof. Heifll als Wunschprüfer wählen!

  • Wimmer Andreas/ Verwaltung 6. Dezember 2018 um 9:14

    Prof. Wimmer prüft einzeln und stellt jedem Kandidaten 3 Fragen. Eine aus dem Besonderen Teil, eine aus dem Allgemeinen Teil und eine aus dem Verfahrensrecht. Er lässt viel Zeit zum überlegen und hilft einem, wenn man nicht auf die Lösung kommt. Zu jeder Frage bringt er ein Beispiel, anhand dessen man dann die Frage beantworten muss und bringt dann eher allgemeine Unterfragen. Die Atmosphäre ist wirklich sehr angenehm und dauert ca 15 min. Man hat eher das Gefühl eines Gesprächs, als das einer Prüfung. Es war eine der angenehmsten Prüfungen, die ich hatte und ich würde Prof. Wimmer auf jeden Fall weiterempfehlen.

  • Völkerrecht/ Obwexer 6. Dezember 2018 um 9:18

    Prof. Obwexer ist meiner Meinung nach einer der angenehmsten Prüfer im ganzen Studium. Er prüft immer zu dritt oder viert und stellt jedem in der Regel 3 Fragen. Die Prüfung dauert ca 20 min, manchmal auch länger. Wenn man etwas nicht weis, hilft er einem so lange weiter, bis man auf die Lösung kommt. Insgesamt ist die Atmosphäre sehr angenehm und ich würde ihn jederzeit weiterempfehlen.

  • Römisches Recht / Raber 23. Januar 2019 um 21:12

    Prof. Raber prüft in Gruppen (wir waren zu dritt, soll aber auch schon 5er Gruppen gegeben haben) und gibt Fragen auch recht schnell weiter. Die Möglichkeit länger nachzudenken ergibt sich somit nicht wirklich & auch vorschnelle falsche Antworten kann man – ist die Frage einmal weitergegeben – nicht ausbessern. Dennoch bemüht sich Prof. Raber bei jedem einerseits die lateinischen Fachtermini & andererseits das Fachwissen abzufragen und im Fall auch nachzuhelfen. Nichtwissen von einigen lateinischen Begriffen war also kein Grund die Prüfung nicht zu bestehen, sondern hat bei uns in der Gruppe zu einem Gut geführt. Solang man also halbwegs auf die Prüfung vorbereitet ist, wird man auch mit einer guten Note rechnen können. Die Gerüchte die es so gibt sind somit wohl tatsächlich (mittlerweile) reine Gerüchte.

  • Unternehmensrecht Thöni 29. Januar 2019 um 0:00

    Bei Prof. Thöni werden immer 2 Kandidaten zugleich geprüft. Falls der Kandidat, der gerade die Frage erhalten hat, nicht weiter weifl, wird die Frage weitergegeben. Kodex benötigt man fast kaum. Es ist eine sehr angenehme Prüfungsathmosphäre und für seine Prüfung würde ich den Besuch seiner ‹bung, seiner VO und seines Reps empfehlen.
    Würde die Prüfung jederzeit wieder machen, es war absolut entspannt.

  • Verfassungsrecht – Gamper 30. Januar 2019 um 11:40

    Frau Prof. Gamper teilt jeweils 4 Kandidaten pro Stunde ein, prüft dann aber jeden einzeln, man darf dann auch gehen, wenn man fertig geprüft wurde. Die Prüfungssituation ist sehr angenehm, sie hilft weiter und stellt auch immer wieder kleinere Zwischenfragen, um einem auf die Sprünge zu helfen. Sie will aber schon ziemlich detailierte Antworten auf ihre Fragen für eine gute Note. Generell ist die Benotung aber sehr fair, man kann sich durchaus verbessern, sogar um mehrere Noten, wenn die mündliche Leistung entsprechend ist. Ihr Buch sollte man aber auf jeden Fall gelesen haben. Auflerdem ist es auf jeden Fall von Vorteil, ihre VO und UE zu besuchen, da hier klar wird, worauf sie wert legt. Sie hat bei mir auch hauptsächlich Themen aus der VO gefragt.
    Ich kann eine Prüfung bei Prof. Gamper sehr empfehlen, auch wenn man zur Mündlichen ein zusätzliches Buch lernen muss.

  • Verfassungsrecht/Gamper 30. Januar 2019 um 12:02

    Es sitzen gleichzeitig 3 oder 4 Prüflinge drinnen. Jeder wird nacheinander einzeln geprüft. Die Fragen werden nicht weitergegeben. Sie stellt immer zwei Fragen, die zweite Frage aus Staatslehre. Wenn man fertig ist, darf man direkt gehen.
    Sie ist sehr freundlich, lacht viel und hilft gern weiter, wenn man mal auf der Leitung sitzt.
    Bisher einer der angenehmsten Prüfungen, die ich je hatte. Kann sie nur weiterempfehlen!

  • Verwaltung/ Bufljäger 30. Januar 2019 um 14:32

    Prof Bufljäger prüft 3 Kandidaten gleichzeitig, wobei jeweils einer gefragt wird. Er gibt die Fragen nicht weiter und lässt genügt Zeit zum Beantworten. Er fängt mit einer Frage aus dem Allgemeinen Teil an und dann gibt es noch eine Frage aus dem Verfahrensrecht und eine aus dem Besonderen Teil. Beim Besonderen Teil kann man 5 verschiedene Materiengesetze wählen, die man gefragt werden möchte.
    Die Fragen waren nicht allzu schwer, jedoch geht er sehr ins Detail und will oft mehr wissen, als im Buch steht. Daher verlangt er meines Erachtens nach recht viel.
    Die Atmosphäre ist aber sehr angenehm und er bleibt stets freundlich und bemüht.

  • Verwaltungsrecht – Bufljäger 30. Januar 2019 um 14:57

    Prof. Bufljäger teilt zunächst halbtägig ein und dann jeweils 3 Kandidaten pro Stunde. Diese 3 Kandidaten prüft er dann gemeinsam, dh jeder bekommt der Reihe nach eine Frage, dann wieder von vorne. Die Fragen gab er bei uns nicht weiter. Jeder von uns bekam insgesamt 3 Fragen: eine aus dem allgemeinen VR, eine aus dem Verfahrensrecht und eine aus dem besonderen VR. Er wollte die Dinge schon recht genau wissen, hilft aber viel weiter, wenn man auf der Leitung steht. Auflerdem darf man bei ihm den Ster bzw Kodex verwenden, was insb im besonderen VR sehr hilfreich sein kann.
    Alles in allem kann ich Prof Bufljäger als Prüfer sehr empfehlen, war für mich eine meiner angenehmsten Prüfungen.

  • Verwaltungsrecht/Bufljäger 30. Januar 2019 um 18:44

    Die Prüfungssituation ist sehr angenehm und wie schon zuvor öfters beschrieben stellt er 3 Fragen.
    Man sieht auch gleich welche Note er pro Frage dem Prüfling gibt, da er alles sehr transparent auf einem Blatt aufschreibt.
    Er stellt öfters etwas verzwickte Fragen und ich hatte das Gefühl, dass er öfters etwas wissen will, aber selbst nicht genau weifl, wie er die Frage stellen soll und seine Fragen deshalb meistens nochmalsum-, bzw. neuformulieren muss. Man muss somit teilweise fast erraten auf was er hinaus will.
    Er teilt die Prüfungskanditaten halbtägig ein, weshalb eine Prüfung bei ihm nicht so empfehlenswert ist, wenn man etwas nervenschwach bzw. nicht aus Innsbruck ist, da es sein kann, dass man sehr lange warten muss.

  • Arbeits- und Sozialrecht/Mair 1. Februar 2019 um 11:44

    Er prüft die Kandidaten einzeln. Seine Lieblingsthemen sind kollektives Arbeitsrecht und Sozialrecht. Man bekommt keinen Fall sondern nur Theoriefragen. Die Prüfungssituation war angespannt und man wird mit einem strengen Blick gemustert. Man bekommt Denkhilfen, wenn man garnicht weiter weifl. Schaffbar ist die Prüfung auf jeden Fall.

  • Rechtsgeschichte – Schennach 8. Februar 2019 um 12:15

    Prof. Schennach prüft in 4-6er Gruppen, welche er in 2-3er unterteilt, während die jeweils anderen 2-3 im Raum warten. Zuschauer gibt es gerade zu Beginn der Prüfungswoche des Wintertermins vermehrt. Er selbst folgt seinem Vorlesungsdresscode, zumeist Jeans, Hemd, Gilet, Sakko – ohne Krawatte, dafür mit Kaffee. Geprüft wird im ReGe-Institut. Prof. Schennach beginnt mit einer Frage die ältere ReGe betreffend an Kandidat 1, dann 2 (+ ggf. 3), sollte einer keine Antwort geben können, bekommen die jeweils anderen eine Chance, sich einen kleinen Pluspunkt durch eine Hilfestellung zu verdienen. Es folgen 2 Fragen zur neueren ReGe im identen Durchlauf. Er sorgt grds. durch den verständnisvollen, geduldigen und gerechten Prüfmodus für eine den Umständen entsprechend angenehme Situation, selbstverständlich sind kurze Denkpausen und Trinken erlaubt. Mitbedingt durch sein Faible für die Materie kann das Nachfragen sehr detailliert ausfallen 😉 generell: Vorlesungs- und ‹bungsbesuch hilft ebenso wie das eigenständige Ausarbeiten der Altfragen. Grofles Kompliment auch an dieser Stelle für das Repetitorium von Prof. Schedler, unbedingt besuchen!

  • Steuerrecht – Zorn 8. März 2019 um 12:22

    Jeder Prüfling bekam zwischen 2-3 Fragen wobei immer abgewechselt wurde. Fragen wurden nicht weitergegeben. Zur Orientierung und Fragestellung benutzte Prof. Zorn das Lehrbuch von Beiser. Unterm Strich eine angenehme Prüfung mit fairer Benotung.

  • Allgemein: Europarecht 11. März 2019 um 20:49

    Vorweg: Europarecht ist eine meiner letzten Prüfungen im zweiten Abschnitt. Dementsprechend ist das Rechtsverständnis auch schon fortgeschrittener und sollte bei der folgenden Ansicht berücksichtigt werden.
    Europarecht hat oft den Ruf eines der „einfachsten“ Fächer im zweiten Abschnitt zu sein. Das mag auch stimmen, denn hoch kompliziert wirds wirklich nicht. Jedochhat mich die Fülle an Informationen auf den gut 400 Seiten dann doch etwas überrascht. Vor allem die ganzen zusätzlichen Fälle lassen den zeitlichen Lernaufwand doch noch etwas steigen.
    Gelernt habe ich mit „Grundkurs Europarecht“ von Schröder. Wenn man mal damit warm wird ist es durchaus zu gebrauchen. Zeitlich würde ich empfehlen mindestens 3 Wochen einzuplanen. Die Tatsache, dass ich keine LVs besucht habe hat mir nicht geschadet.

  • Europarecht Schröder 11. März 2019 um 20:59

    Professor Schröder prüft 3 Kandidaten gleichzeitig und gibt die Fragen auch regelmäflig weiter. Bei uns wurde mit einem Fall begonnen, woraus er alle möglichen Fragen ableitete. Danach kamen ein paar Theoriefragen und abschlieflend noch ein Fall. Die Prüfungsatmosphäre ist durchwegs angenehm. Wenn man eine falsche Antwort gibt, sagt er ruhig, dass dies falsch sei und erklärt meistens sogar die richtige Antwort wenn es die anderen Kandidaten auch nicht wissen. Generell redet Prof. Schröder sehr viel während der Prüfung, was zur Lockerung zusätzlich beiträgt. Nachteilig ist, dass man kaum eine zweite Chance bekommt. Einmal etwas Falsches gesagt wird es auch so gewertet. Er probiert also nicht wie manch anderer Prüfer durch Nachfragen wieder auf den richtigen Weg zu führen. Es ist also empfehlenswert gründlich nachzudenken, bevor man die Antwort gibt.
    Die Prüfung dauert ca. 1h für die 3 Kandidaten. Die Benotung ist mehr als fair! Professor Schröder als Prüfer ist also durchaus empfehlenswert.

  • Arbeits- und Sozialrecht / Mair 13. März 2019 um 9:28

    Prof. Mair prüft jeden Kandidaten einzeln.
    Auch wenn er anfangs etwas ungemütlich erscheint, ist er doch ein überaus angenehmer Prüfer. Er lässt sehr viel Zeit zum Nachdenken, lässt einen auch ausreden wenn man auf dem richtigen Weg ist, selbst wenn man dabei etwas falsches sagt. Dann kommt er später darauf zurück und fragt ob man sich verredet hat oder ob man das nochmal überdenken möchte.
    Wenn man mal etwas auf dem Schlauch steht hilft er durchaus weiter, vorallem wenn er das Gefühl hat, dass der/die Kandidat/in das schon gelernt hat und davor schon einiges wusste.
    Alles in Allem war das mit eine der angenehmsten Prüfungen, die ich je hatte und die Benotung war mehr als nur fair.

  • Strafrecht/Scheil 20. März 2019 um 12:06

    Man bekommt eine Frage aus AT1 und eine Frage aus StPO, keine Fälle. Nette Atmosphäre, zu empfehlen.

  • Verfassungsrecht Wimmer 21. März 2019 um 18:10

    Die Prüfung aus Verfassung bei Professor Wimmer war eine der angenehmsten Prüfungen die ich je hatte. Es werden 4 Kandidaten für eine Uhrzeit eingeteilt und er prüft dann immer jeden einzeln. Er fragt eine Frage aus den Grundrechten und eine Frage aus den restlichen Themengebieten. Das Prüfungsklima war sehr angenehm und fühlt sich eher wie ein lockeres Gespräch an. Ich kann Prof. Wimmer also nur empfehlen!

  • Ganner – Bürgerliches Recht 28. März 2019 um 15:01

    Die mündliche Prüfung bei Prof. Ganner war sehr angenehm, er lässt genug Zeit zum nachdenken und formuliert eine Frage auch einmal um, wenn man auf dem Schlauch steht.
    Er bleibt stets ruhig und gelassen, jedoch ist die Benotung sehr streng, geschenkt wird einem auf jeden Fall nichts. Ich würde aber immer wieder die Prüfung bei ihm ablegen.

  • Europarecht/ Müller 6. Mai 2019 um 12:48

    Prof. Müller prüft 3 Personen in einer Stunde (meist länger), jeden der Reihe nach, ohne Fragen weiterzugeben. Er lässt genügend Zeit zum Nachdenken. Er prüft sehr genau, beurteilt streng aber doch im Groflen und Ganzen fair und ist insofern zu empfehlen.

  • Strafrecht / Flora 13. Mai 2019 um 12:27

    Frau Prof. Flora ist eine sehr angenehme Prüferin. Den Kodex durfte und sollte man bei ihr auch verwenden. Sie prüft allein, man ist alleine mit ihr in ihrem Raum. Wenn man etwas nicht weifl, bohrt sie nicht mehr weiter und intensiv nach, jedoch sollte man ehrlich sein und zugeben, wenn man etwas wirklich gar nicht weifl. Dann hakt sie dieses Thema ab, sagt kurz was sie hören wollte und weiter geht’s. Die Prüfung dauerte etwa 15 Minuten, sie fing sehr pünktlich an und die ganze Atmosphäre war sehr angenehm.

  • Verwaltungsrecht/ Dr. Heifll 13. Mai 2019 um 13:12

    Die mündliche Prüfung bei Dr. Heifll ist sehr angenehm und meines Erachtens auch nicht all zu schwer. Die Fragestellung war zuerst eher allgemein und dann kamen noch 1 – 2 präzise „Nachfragen“….
    Er hilft auch weiter bzw „leitet einen dort hin, wo er hin will“

    Alles in allem eine sehr angenehme Prüfungssituation.

  • Strafrecht/Schwaighofer 14. Mai 2019 um 9:31

    Wurden zu dritt geprüft, insg. ca 60 Minuten lang. Als Empfehlung: versucht als erster geprüft zu werden (vor allem beim BT), hat einen Fall zum BT gebracht (Widerstand gg Staatsgewalt, Beleidigung, etc.), diesen dann in regelmäfligen Abständen weiter gegeben und am Schluss jeden Einzelnen noch zu ausgewählten Sachen befragt.
    Ich persönlich Empfand, dass ich mit Abstand die schwierigsten Fragen bekommen habe, was mich jedoch verwundert, dass ich dennoch recht gut benotet wurde…daher empfand ich die Prüfung als sehr fair, die Atmosphäre ist entspannt, Herr Schwaighofer baut keinen Druckauf, ist sehr gelassen und gibt regelmäflig Hilfestellungen und Tipps wenn man nicht weiterkommen sollte. Fragt auch mal nach und regt den Studenten zum Nachdenken über (falsche) Aussagen an.
    Im Groflen und Ganzen Top, kann Herrn Schwaighofer als Prüfer nur empfehlen!

  • Verwaltungsrecht / Kahl 24. Juni 2019 um 9:37

    Ich wurde gefragt, was ganz vorne im AVG geschrieben steht. Da ich die Gesetzesbestimmungen nicht auswendig gelernt habe, war mein ‹berblickwissen nicht ausreichend, er verlangt Detailwissen.
    Zu empfehlen ist die Basissachen genau definieren zu können und er verlangt eine gute Artikulation und will eine genaue Antwort auf seine Frage, ansonsten wird ins Detail gefragt was man damit meint.
    Er lässt sich nicht anmerken, ob man am richtigen weg ist oder komplett falsch liegt.
    Alles in allem finde ich, dass Herr Kahl ein sympathischer Prüfer ist, aber er is sehr detailverliebt und man muss aufpassen was man sagt.

  • Verwaltung/Kahl 25. Juni 2019 um 15:12

    Alle drei Kandidaten kamen gleichzeitig dran und er hat dann jeden einzeln fertig geprüft. Er fragt immer eine Frage Verfahrensrecht und eine Frage allgemeiner Teil. Mich hat er aber auch ganz kurz besonderer Teil gefragt, aber nicht detailliert sondern wirklich nur überblicksmäflig. Die Prüfung war angenehm, aber Prof. Kahl möchte die Fachtermini wissen und auch ca. die Gesetzesstellen. Kann Prof. Kahl aber jedenfalls empfehlen.

  • Völkerrecht/ Schroeder 25. Juni 2019 um 17:33

    Prof. Schroeder prüft in Dreiergruppen und alle gleichzeitig bzw. gibt Fragen weiter. Die Prüfungssituation ist sehr angenehm und er bewertet auch fair. Sehr zu empfehlen.

  • Völkerrecht/Schröder 26. Juni 2019 um 7:15

    Prof. Schröder prüft immer 3 Personen und gibt die Fragen auch weiter. Die Prüfungen dauern meist eine gute Stunde und beginnen mit einem Fall. Meiner Meinung nach ist es wichtig vor allem die Basics auch zu verstehen, da man sie fast immer auf ein Beispiel anwenden muss („Welches der Grundprinzipien könnte dadurch verletzt sein?“). Die Fragen sind zum Groflteil anspruchsvoll, aber durchaus lösbar. Die Atmosphäre war bei mir auch sehr angenehm, da Prof. Schröder auch manchmal selbst etwas erzählte und sogar ein wenig scherzte. Auch wenn die Fragen teils knifflig sind, wird man mit einer sehr fairen Benotung dafür belohnt. Da macht es auch nichts, wenn man eine der Fragen überhaupt nicht beantworten kann.
    Ich würde Prof. Schröder wieder als Wunschprüfer wählen.

  • Vorweg, ja Völkerrecht ist sicher eines der einfacherenFächer im 2. Abschnitt. Nur scheint der Ruf den Aufwand ein wenig zu sehr runterzuspielen. Lernt man mit Arnauld, sind es doch 600 Seiten, die es zu bewältigen gilt. Dass Völkerrecht weniger Aufwand voraussetzt als Europarecht würde ich deswegen verneinen und sie eher als gleichwertig einstufen. Vor allem braucht es einiges an Detailwissen durch die ganzen Theorien, Doktrinen, Entscheidungen etc. . Ein nützlicher Hinweis wäre vielleicht noch, dass nicht alle Kapitel ganz genau gelernt werden müssen (zB Seerecht). Hier würde ich vorab den Prüfer fragen.
    Je nach Lerntyp würde ich zwischen 4-6 Wochen für die Prüfung einplanen, ohne spekulieren zu wollen.

  • Die Prüfung bei Prof Mayr war sehr angenehm. Er prüft grundsätzlich einzeln. Sie dauerte etwas länger als erwartet: Bin ca 35 Minuten dringesessen. Bei mir hat er ausschliefllich JN und ZPO gefragt. Zuerst JN, dann in der ZPO das Verfahren und schliefllich noch Rechtsmittelrecht. Wie bereits andere erwähnt haben, gleicht die Prüfung eher einem Gespräch als einem Frage-Antwort Spiel. Darüber hinaus war die Benotung fair.
    Zum Schluss möchte ich eine (gewagte und mit Vorsicht zu genieflende) These aufstellen: Sofern man das Zivilprozessrecht solide beherrscht, sprich mindestens auf „Befriedigend-Niveau“, stellt er grundsätzlich keine oder in seltenen Fällen nur eine kurze Frage zum Schluss über die anderen Verfahren. Wobei deren Wichtigkeit sich nach folgender Reihung ergibt: AuflStrG, EO, IO. Sofern Sie aus welchen Gründen auch immer Zeitmangel haben, würde ich den Schwerpunkt nach obigen Ausführen setzen.

  • Arbeitsrecht / Reissner 26. Juni 2019 um 11:41

    Prof Reissner prüft in der Regel 4 Personen gleichzeitig. Man hat etwa 10 Minuten, um sich auf den Fall vorzubereiten. Der Fall selbst ist recht kurz und grundsätzlich gut machbar. (Siehe vor allem die Fälle im Fragenkatalog). Es folgt die Besprechung des Falls und ein paar zusätzliche (Neben-)Fragen. Dann je eine Frage aus Individualarbeitsrecht und Kollektivarbeitsrecht. Schliefllich noch eine kurze Frage aus Sozialrecht. Schwerpunkt ganz eindeutig liegt im Arbeitsrecht. Hier prüft er genau. Es folgen etliche Zusatzfragen, wenn er denkt, man habe es nicht ganz verstanden. Er fragt auch die einzelnen Bestimmungen. „Wo steht das im Gesetz?“ Im Sozialrecht sind die Fragen nur oberflächlich und beschränken sich auf das Wesentliche. Hier wird auch grundsätzlich nicht (es gibt Ausnahmen: die allerwichtigsten) nach Bestimmungen gefragt. Im Groflen und Ganzen war die Prüfung fair. Etwas launisch war er aber dann doch.

  • Unternehmensrecht/ Schopper 26. Juni 2019 um 12:02

    Die Prüfung lässt sich einfach zusammenfassen. Fair und streng. Prof Schopper hat ein angenehmes Naturell. Er ist ruhig und geduldig. Die Fragen sind vorausgewählt. Dh er hat die Fragen für eine jeweilige Prüfung auf einem ausgedruckten Zettel vor sich liegen. Der Ablauf ist den meisten bereits bekannt: Drei Hauptfragen. Jeweils eine aus UR, GR und den Nebenskripten. Nach eigenen Angaben ist bei ihm mit Abstand das wichtigste Nebenskript das Wertpapierrecht. Das müsse genau beherrscht werden. Und so war es auch bei der Prüfung. Das am wenigsten relevante Skript – so meine Einschätzung – ist das Kartellrecht. Es wird nur in seltenen Fällen gefragt und wenn, dann ganz oberflächlich. (Insb die Frage nach den drei Säulen). Es war bis dato die fairste Prüfung im Studium. Er fragt nur Sachen, die in jedem der (unterschiedlichen) Lehrbücher sind. Die Benotung ist in der Tendenz grundsätzlich streng. Wenn man sich ausführlich mit dem Stoff beschäftigt hat, ist aber auch eine gute Note möglich. Alles in Allem ist die Prüfung bei ihm zu empfehlen, vor allem mit dem Gedanken im Hinterkopf wie, anders als bei ihm, chaotisch die anderen Prüfer sind (sein können).

  • Europarecht / Müller 26. Juni 2019 um 12:33

    Das war meine erste mündliche Prüfung und ich war sehr aufgeregt. Ich muss sagen seine Art hat mich extrem beruhigt und ich hab mich sehr wohl gefühlt. Ich muss zugeben dass er wirklich extrem genau fragt und immer Beispiele haben will, aber wenn du nicht drauf kommst hilft er dir so lange, bis du wirklich drauf kommst.
    Benotung sehr fair! Die Stimmung ist im allgemeinen sehr angenehm und entspannend.

  • Europarecht / Schroeder 26. Juni 2019 um 13:34

    Prof. Schroeder hat in dreier Gruppen geprüft (45 Minuten ca.) und es war durchaus eine angenehme Prüfung. Er hat schon eine hohen Anspruch und fragt detailliert nach, aber er bleibt stets ruhig und versucht die Situation aufzulockern. Wenn man der/die Erste ist, die in der Gruppe geprüft wird, hat man schon eher einen Nachteil, weil bei uns zumindest der Fall sehr lange war und man dann quasi keine Bedenkzeit hatte, aber durchaus schaffbar. Wir haben einen anspruchsvollen Fall zur Dritt gelöst (EuGH Urteil) und dann jeweils noch eine Frage bekomme, die aber weitergegeben wurden, wenn sie nicht zufriedenstellend beantwortet wurden.

  • Finanzrecht/Hörtnagl-Seidner 27. Juni 2019 um 8:13

    Feinste Prüfung des ganzen Studiums!!!
    Es wird einzeln geprüft. Ich bekam 5 Fragen quer durch das ganze Finanzrecht (auch Abgabeverfahren). Die Fragen waren nicht ganz einfach, aber wenn man gelernt hat kein Problem. Sie lässt sehr viel Zeit zum ‹berlegen und hilft auch weiter. Die Prüfungssituation war sehr angenehm, mehr eine freundliche Unterhaltung als eine Prüfung. Auch die Benotung war sehr fair. Lernaufwand ca. 4 Wochen.

  • Die Prüfung bei Prof. Mayr ist zu empfehlen. Meistens stellt er 3 Fragen, zuerst eine leichte zum Einstieg und dann noch 2 weitere wobei die letzte meistens die Nebenskripte betrifft. Ich hab auch schon in anderen Prüfungen zugesehen und wenn man zur ersten Frage garnichts weiss ist die Prüfung schon fast vorbei. In meiner Prüfung hat er mir jedoch nur 2 Fragen gestellt. In der ersten ging es um Gerichtsstandsvereinbarung. Man sollte hier Formerfordernisse etc. aufzeigen und den Unterschied zw. nationalem und österreichischem Recht erläutern. In der zweiten ging es dann um die vorbereitende Tagssatzung. Also im Grunde sehr einfache Fragen, jedoch bohrt er immer noch ordentlich nach und legt auch auf die entsprechenden Formulierungen wert. Er redet viel selbst und oft muss man seine Sätze vervollständigen. Er stellt einem auch oft ja/nein Fragen. Kann ihn sehr empfehlen, da mir vorallem IO und EO sehr unsympathisch waren und er das kaum prüft bzw. die andern Professoren viel mehr wert drauf legen. Ein Kollege von mir hat jedoch gleich als Einstiegsfrage eine Frage zu IO/EO gekriegt, also ist alles möglich, jedoch eher unwahrscheinlich.

  • Bürgerliches Recht / Bernhard Rudisch 28. Juni 2019 um 8:13

    Es waren 3 Kandidaten zur selben Uhrzeit eingeteilt. Alle kommen gleichzeitig in den Raum und müssen eine Karte ziehen, darauf befinden sich zwei Theoriefragen und ein kleiner Fall. Mann kann sich aussuchen mit was man anfangen möchte. Wenn der erste Kandidat die erste Frage fertig hat kommt der nächste Kandidat mit seiner ersten Frage dran usw. Fragen werden manchmal weitergegeben, flieflen aber nicht in die Bewertung mit ein. Man darf den Kodex verwenden und wenn der andere Kandidat geprüft wird, hat man genügend Zeit seine Frage vorzubereiten. Prof. Rudisch ist sehr ruhig, freundlich und hilft auch weiter. Sollte man nach den drei Fragen auf einer Zwischennote stehen bekommt man noch eine Zusatzfrage, damit man sich noch verbessern kann. Die Prüfung dauerte ca. 30 Minuten. „

  • Verfassungsrecht/Rath-Kathrein Irmgard 28. Juni 2019 um 13:44

    Wir wurden zu zweit befragt und es wurden keine Fragen weitergegeben. Auch wenn man mal auf dem Schlauch steht, versucht sie Hilfe zu leisten.
    Sie stellt zwei Fragen, welche sie ausführlich beantwortet haben will. Meine Fragen waren das Bundesstaatliche-Prinzip (+ genau Erklärung zum BR) und die Versammlungsfreiheit (der Kodex durfte bei dieser Frage nicht verwendet werden und sie wollte die genaue Rechtssprechung dazu wissen). Die Fragen des anderen Kandidaten waren das Demokratie-Prinzip und der Art 6 EMRK.
    Wir wurden mehr als fair beurteilt aber ein ‹berblickswissen reicht auf jeden Fall nicht aus, man muss sich mit der Materie genau befasst haben.

  • Europracht/Schroeder 28. Juni 2019 um 14:11

    Wichtig ist, dass man sich über aktuelle Unionsthemen informiert. Er sucht sich ein aktuelles Thema aus und von diesen werden, dann die Fragen abgeleitet. Unser Thema war die Indexierung des Kindergeldes und es war wirklich von Vorteil, dass ich ein Vorwissen darüber hatte.Wir wurden zu dritt befragt, die Fragen wurden weitergeben und wir wurden erst am Tag der Prüfung in unsere Gruppen eingeteilt.
    Anders als bei anderen Prüfern ist, dass es sich bei der Prüfung wirklich um einen Dialog handelt und er auch währenddessen die Materie zum bessern Verständnis erklärt. Auch wenn eine Frage mal falsch beantwortet wurde, erklärt er wieso die Antwort nicht korrekt war.
    Die Beurteilung war mehr als fair und ich kann ihn nur als Prüfer empfehlen.

  • Römrecht / Raber 1. Juli 2019 um 15:18

    Hier kurzer Erfahrungsbericht zur Prüfung bei Prof. Raber Römrecht SS 2019
    Bei meiner Prüfung kam kein Fall aus dem Casebook (wie in vielen seiner mündlichen Prüfungen), sondern er hat nur mehrere unterschiedliche (leichte) Fragen an uns 3 Prüflinge gestellt. Die Fragen werden weiter gegeben, wo bei er unterschiedlich lange Zeit zum ‹berlegen lässt. Ich hatte das Gefühl er respektiert es, wenn man laut denkt und versucht, sich die Antwort herzuleiten. Jedenfalls sollte man schön sprechen (nicht „de Verträge, de was“ oder „die Miteigentümer sein verpflichtet“ – das bessert er aus, so wie auch falsche Betonungen bei lateinischen Wörtern). Lateinische Begriffe dazusagen ist wichtig und grundsätzlich ordentlich formulierte Sätze auch. Ich fand Prof. Raber wirklich total okay: er möchte Details, sehen, dass man gut gelernt hat (auf keinen Fall Erbrecht und Rechtsgeschichte beim Lernen auslassen), sehen, dass man sich bemüht und nachdenkt, evt. auch „outside the box“ (er wollte auch sehen, dass man Dinge hinterfragen oder sich herleiten kann und nicht nur auswendig gelerntes blabla runterradelt). Ich habe die ‹bung bei Prof. Pennitz besucht (was sehr hilft!) und schon ca. 5 Wochen vollgas nur Römrecht gelernt.
    Die Benotung war fair, Prof. Raber war überhaupt nicht unangenehm, unfreundlich, ungeduldig, einschüchternd, zornig, böse oder sonst was.Teilweise hat er sogar Späfle gemacht. Man muss jedenfalls keine Angst vor ihm haben, so wie es die Gerüchte rund um den Prüfungstermin verbreiten!!!

  • Arbeits-und Sozialrecht/ Mair 2. Juli 2019 um 11:40

    Da es schon anfänglich ein Missverständnis wegen des Prüfungsraums gegeben hat (habe vor der AR-Bibliothek gewartet anstatt vor dem Magazin), war die Prüfungssituation für mich dann äuflert unangenehm. Er war sehr unfreundlich und aufgebracht und schaute mich die meiste Zeit während der Prüfung nicht an. Die Fragen waren gut zu beantworten, wenn man gelernt hat und er hat auch weitergeholfen, wenn man nicht gleich weiter wusste. auch die Benotung war fair.

  • Allgemein: Finanzrecht 8. Oktober 2019 um 11:46

    Finanzrecht war meine letzte Prüfung im 2. Abschnitt. Dementsprechende Vorkenntnisse waren also schon vorhanden.
    Literatur: Ich habe fast ausschliefllich mit dem Lehrbuch von Doralt gelernt (auch aus Zeitgründen zugegebenermaflen). Das Buch ist gut strukturiert und angenehm zu lesen. Manche Kapitel habe ich noch zusätzlich mit dem Lehrbuch von Beiser vertieft. Zu erwähnen ist aber schon, dass die Chance eine Frage zu bekommen, die im Doralt nicht oder nur kurz behandelt wird grofl ist. Hier empfiehlt es sich die Altfragen bzw. das Casebook durchzugehen und auch im Beiser Buch nachzuschlagen.
    Repetitorium: Das Repetitorium von Pülzl ist 1000%ig zu empfehlen! Wenn man mitdenkt und mit Vorwissen reingeht, versteht man den Stoff danach 3x so gut und er sitzt dann auch.
    Sonstiges: Ich würde dringend empfehlen zu Finanzrecht erst nach Unternehmensrecht sowie Verwaltungsrecht anzutreten. Ein beachtlicher Teil handelt von Personen- und Kapitalgesellschaften.Diesen Stoff zu lernen ohne diese Konstrukte vom Grunde auf zu verstehen macht die Sache unnötig kompliziert. Wenn man Verwaltungsrecht schon absolviert hat, spart man sich einen Teil des Abgabenrechts, weil dieser dann mit dem Vorwissen logisch und nachvollziebar ist. Lernaufwand: Den Lernaufwand würde ich mit 3-4 Wochen angeben. Je nachdem ob einem der Stoff liegt oder nicht. Ich persönlich habs in weniger als 3 Wochen geschafft, wobei mich aber die Materie sehr interessiert hat.

  • Finanzrecht/Zorn 8. Oktober 2019 um 11:57

    Prof. Zorn prüft immer in Gruppen und stellt mehrere Fragerunden. Dabei werden aber keine Fragen weitergegeben. Durch seine freundliche Art kommt es schnell zu einer sehr angenehmen Prüfungssituation.
    Bei falschen Fragen versucht Prof. Zorn mit Beispielen und neu formulierten Fragestellungenwieder auf die richtige Spur zu helfen. Nachdem man zur Frage die Grundlagen und 1-2 Details erklärt hat, Prof Zorn aber merkt, dass man nicht mehr allzuviel dazu zu sagen hat, kommt es teilweise vor, dass er die Frage damit beendet bevor man etwas Falsches sagen kann. Besonders zu empfehlen ist es seine Altfragen durchzugehen, da diese immer wieder vorkommen.
    Die Benotung war bei unserer 3er Gruppe besser als die jeweilige Selbsteinschätzung. Ich kann also Prof. Zorn als Prüfer sehr empfehlen

  • Steuerrecht/ Hörtnagl-Seidner 8. Oktober 2019 um 12:02

    Prof.Hörtnagl-Seidnerprüft einzeln. Die Prüfungssituation ist wirklich sehr angenehm und ruhig. Bei falschen Antworten, versucht sie auch regelmäflig weiterzuhelfen.
    Ich habe insgesamt 3 Fragen aus GrEst, Est. und Ust. bekommen. Die Benotung würde ich als sehr fair bezeichnen.
    Ich würdeProf. Hörtnagl-Seidner wieder als Prüferin wählen!

  • Bürgerliches Recht / Laimer 23. Oktober 2019 um 6:17

    Bisher eine der angenehmsten Prüfungen im ganzen Studium! Prof. Laimer stellt zwei bis vier Fragen, je nachdem ob er der Ansicht ist, man könne seine schriftliche Note noch verbessern. Wir wurden zu dritt geprüft, jeder bekam abwechselnd jeweils seine Fragen. Die Fragen werden nicht weitergegeben. Die Benotung ist absolut fair und er schafft generell eine sehr entspannte Prüfungsatmosphäre. Würde jederzeit wieder bei Prof. Laimer antreten! Zur Vorbereitung auf die schriftliche Gesamtprüfung würde ich die Fallbücher von Nemeth und von der JAP-Zeitschrift unbedingt empfehlen.

  • Prof. Kahl prüft jeden Kandidaten 15 Minuten lang und gibt keine Fragen weiter. Er stellt gerne Fragen aus dem Verwaltungsrecht und legt viel Wert auf präzise Formulierungen und einer Struktur in den Antworten.

  • Bürgerliches Recht/ Schwartze 25. Oktober 2019 um 8:20

    Professor Schwartze prüft 3-4 Teilnehmer zeitgleich. Die Fragen werden weitergegeben. Dabei stellte er eine Frage aus dem Allgemeinen Teil, eine aus dem Schuldrecht und eine aus dem IPR. Er stellt die Fragen sehr genau, hilft aber auch gleich weiter, wenn man mal auf dem Schlauch steht. Er war überaus hilfsbereit und sehr fair bei der Benotung. Allgemein war es eine sehr angenehme Prüfungssituation, da man als Prüfling keinen Monolog halten muss, sondern es eher einem „Frage – Antwort – Spiel“ gleicht. Ich kann daher nur jedem die Prüfung bei Prof. Schwartze empfehlen!

  • Verfassungsrecht – Kahl 25. Oktober 2019 um 10:06

    Ich hab sowohl die schriftliche als auch die mündliche Diplomprüfung bei Kahl absolviert und kann ihn als Prüfer nur weiterempfehlen.
    Die Korrektur der Schriftlichen war mMn sehr korrekt und nicht so streng wie man es von manchen gehört hat. Die Prüfungssituation bei der Mündlichen war sehr entspannt, eine der angenehmsten Prüfungen bisher in meinem Studium. Er fragt immer in 3er oder 4er Gruppen, wobei die Kandidaten nacheinander drankommen und keine Fragen weitergegeben werden. Jeder bekommt 3 oder 4 Fragen und die Benotung erfolgt erst nachdem er alle Kandidaten fertig geprüft hat. Er hilft den Prüflingen weiter, wenn sie mal „auf der Leitung stehen“ und versucht sie immer wieder in die richtige Richtung zu lotsen. Auch die Benotung erfolgt hier sehr fair und studentenfreundlich.

  • Bürgerliches Recht / Schwartze 28. Oktober 2019 um 16:18

    Prof. Schwartze prüft in Vierergruppen (1h). Es gab vier Fragerunden, in der jeweils zu einem Thema gefragt wurde. Er gibt innerhalb dieser Runden auch Fragen weiter. Wenn also jemand schon genug gesagt hat oder bei einer Frage ohne Hilfe nicht mehr weiterkommt, wird der nächste Prüfling zum gleichen Thema gefragt. Es herrscht eine sehr angenehme Prüfungssituation, in der Prof. Schwartze die Prüflinge durch das Thema durchleitet. Er stellt also eher konkrete Fragen zu eher zentralen Themen. Dabei legt er aber sehr viel Wert auf den genauen Wortlaut im Gesetz (zB. ß 863 ABGB: „Antrag“ und nicht „Angebot“; ROM-I-VO: „Zivil- und Handelssachen“) und will daher schon Detailwissen hören. Die Benotung ist fair und gerecht. Ich würde ihn auf jeden Fall weiter empfehlen.

  • Steuerrecht/ Beiser 26. November 2019 um 12:20

    Ich kann die Prüfung bei Professor Beiser empfehlen. Er fragt gerne anhand Beispielen, diese sind aber anhand seines Buches gut lösbar. Man sollte sich also beim Lernen darauf einstellen. Die Notenvergabe war ebenfalls sehr fair. Ich habe mit dem Buch von Doralt und Beiser gelernt, vor allem würde ich zunächst das Buch von Doralt lernen und dann das Wissen mit dem Beiser Buch ergänzen.

  • Europarecht / Obwexer 26. November 2019 um 17:33

    Ausgesprochen angenehme Prüfungssituation, immer drei nacheinander, es werden keine Fragen weitergegeben. Lässt viel Zeit zum Antworten und hilft auch, wenn man sich verredet/nicht mehr weiter weifl. Extrem faire Benotung.

  • Europarecht Lernaufwand 27. November 2019 um 21:29

    Ich habe für die Europarechtsprüfung insgesamt 4 Wochen gelernt, wobei ich dazwischen 2 Wochen Pause gemacht hab. Obwohl ich EU-Recht uninteressant finde, habe ich die Prüfung gleich bestanden. VO & ‹bung bin ich nicht gegangen. Es gibt halt viele Details im Buch, man muss die Themen verstehen können. Ich hab nur aus dem Schröder Buch gelernt + Altfragen, aber keine Zusammenfassung. Zudem habe ich viel im Internet recherchiert, aktuelle Urteile durchgelesen… das hat mir viel geholfen.

  • Steuerrecht/Beiser 28. November 2019 um 21:23

    Die gesamte Prüfungssituation war sehr komisch. Wir waren alle ziemlich entspannt weil Beiser eigentlich echt gut drauf war. Er hat fragen weitergegeben und hat sie hautpsächlich einfach in die Runde gestellt. Der, der die Antwort wusste hat einfach drauf los geredet, was ich so von anderen Prüfern nicht kenne. Er selber hat auch sehr viel geredet und einen groflen Teil auch selber beantwortet. ‹ber die ganze Prüfung hinweg hatte er ein Pokerface, so dass man nicht mal erkennen konnte, ob man richtig lag oder nicht.
    ‹ber die Benotung habe ich mich echt gewundert. Er hat uns allen sehr gute Noten gegeben. Die Prüfung war im groflen und ganzen wie eine Unterhaltung unter 5 Personen.
    Immer wieder gerne beim Prof. Beiser!

  • Bufljäger – Strenge Benotung 6. Dezember 2019 um 15:22

    Es werden jeweils 3 leute geprüft und es werden keine fragen weitergegeben.
    Er fragt gerne die Fragen die im Fragenkatalog sind aber seeehr detailliert und er benotet dann sehr streng, man sieht auch welche Zwischennotener verteilt.
    Um sich mündlich zu verbessern muss man schon sehr gute Antworten bei den Fragen geben, aber er ist trotzdem immer sehr höflich und die Prüfungssituation ist angenehm.

  • Verwaltungsrecht/ Bufljäger 23. Januar 2020 um 12:32

    Entgegen vorigen Anmerkungen, kann ich sagen, dass Prof Bufljäger bei der mündlichen Prüfung echt fein war. Ich muss betonen, dass nicht ich, sondern ein Freund von mir geprüft wurde und ich zusah. Von den Fragen her war nichts besonders. Was ist ein Bescheid?, 68 AVG, Beleihung ect. Nichts was einen überraschen würde. Beim besonderen Verwaltungsrecht konnten die Kandidaten (zwei waren es) fast gar nichts. Einer – er wusste zumindest wo nachschlagen – hat einfach aus dem Gesetz vorgelesen und das hat dem Prüfer auch „gereicht“. Auch beim allgemeinen Teil und dem Verfahrensrecht haben sie sich einige Fehler leisten können. Beide schriftlich ein Genügend, haben als Gesamtnote ein Befriedigend bekommen, was mündlich jeweils ein Gut bedeutete. Und das hätte wohl niemand der Zuseher erwartet.

  • Verfassung/ Kahl/ Oktober 23. Januar 2020 um 12:50

    Schriftlich war das Fall ganz ok. Weder eine strenge noch eine laxe Benotung. Das Prüfungsklima mündlich war echt angenehm. Kahl ist ein ruhiger und bedachter Mensch. Eine gut überlegte und kohärente Antwort ist ihm wichtig. Manchmal sagt er, um ihn zu paraphrasieren: ‹berlegen Sie sich Ihre Antwort gut; die Fragen sind etwas gewöhnungsbedürftig und nicht unbedingt erwartbar. So fragt er gerne auch das Kapitel über die Geschichte der Verfassung aus dem ÷hlinger. Aber ich glaub, das hat sich mittlerweile herumgesprochen. Oft kommen auch Fragen mit europarechtlichem Bezug. Der Fragenkatalog wird Ihnen besonders hilfreich sein. Zudem stellt er meistens eine Verständnisfrage. Ihm wird nachgesagt, dass er ein strenger Prüfer ist und eher streng benotet. Das kann ich nur bedingt teilen. Es ist ähnlich wie bei der Benotung der schriftlichen Prüfung.

  • Zorn / Finanzrecht 27. Januar 2020 um 19:56

    Die Prüfung dauerte zu dritt ca. 40 Minutenund jeder bekommt nach der Reihe eine Frage gestellt. (2 Runden) Die Fragen waren alle bei den Altfragen dabei, aber Prof Zorn fragt dann schon genau nach, hilft aber auch weiter wenn man ansteht. Gut zu wissen ist auch, dass er die Klausuren aus der ‹bung heranzieht und dann auch die Aufgabe prüft die man nicht gut konnte, damit er sieht, dass man es schon verstanden hat.
    Die Benotung war sehr fair aber einen einser muss man sich schon verdienen. Ich kann Prof Zorn also jedenfalls empfehlen.

  • Steuerrecht / Zorn 28. Januar 2020 um 1:13

    Zorn war ein netter Prüfer, gute Noten sind aber schwierig, er prüft normal in 3er Gruppen, wobei die Fragen nicht weitergegeben wurden. wichtig sind seine Altfragen, aber auch das gelbe Casebook (die kurzen Fälle, aber auch die Fälle von ihm selbst, die langen kommen nicht) sollte man sich anschauen, der kleine doralt, weil kurz und bündig und der beiser zum vertiefen helfen einem gut die altfragen bzw casebookfragen durchzugehen. In unserer Gruppe (3 leute) prüfte er ausschliefllich estg und ust, jeder hat 3 fragen bekommen.

  • Verfassungsrecht / Gamper 29. Januar 2020 um 10:41

    Gamper prüft die Kandidaten einzeln und gibt keine Fragen weiter. Vergleichsweise mit anderen Prüfern prüft sie viel strenger und legt m.A. nach zu viel wert auf ihr Buch. Sie bleibt zwar stets ruhig und gelassen, jedoch sind die Fragen teilweise ungenau gestellt und man hat keine Möglichkeit die Frage auszubessern.

    Abschliessend kann festgehalten werden, dass eine Prüfung bei ihr nicht empfehlenswert ist und die anderen Prüfer um einiges fairer sind.

  • Verwaltung / Wimmer 29. Januar 2020 um 15:26

    Prof. Wimmer prüft einzeln, je nach Kandidat zwischen 15-25 Minuten. An die Beschränkung der 5 selbst ausgewählten Gebiete hat er sich nicht gehalten, sondern trotzdem eine Frage aus einem anderen Gebiet gefragt. Bei der Bewertung haben es Kandidaten am Nachmittag schwerer, gute Noten vergibt er nicht mehr gerne (alle 5 Kandidatinnen haben trotz guter Leistung bestenfalls ein Befriedigend bekommen)

  • Verwaltung / Thomas Müller 30. Januar 2020 um 18:35

    Schriftlich war der Fall etwas eigenartig. Er hat UVP-G gebracht, wie auch in seinen vorigen Diplomprüfungsfällen. Mündlich war es sehr angenehm und durch und durch fair. Bezüglich der Fragen war nichts wirklich auflergewöhnliches dabei. Er prüft alle Teilgebiete. Also allgemeines und besonderes Verwaltungsrecht und das Verwaltungsverfahren. Wir waren zu fünft etwa eine Stunde dran. Prof Müller ist wärmstens zu empfehlen.
    PS: Verwaltungsstrafverfahren, also VStG, ist weder bei der schriftlichen noch mündlichen Prüfung relevant gewesen (anders aber etwa bei den Prof Khakzadeh-Leiler und Kahl, die es so gut wie immer entweder schriftlich oder mündlich fragen).

  • Völkerrecht / Prof. Müller 31. Januar 2020 um 15:43

    Ich habe die Prüfung in Völkerrecht bei Prof. Müller absolviert. Er fragt wirklich sehr detailliert nach und nimmt auch auf aktuelle Geschehnisse Bezug. Wenn man aber in seinem Repetitorium war und sich die Fragen bzw. Themengebiete auf der Dropbox angeschaut hat, hat man wirklich gute Chancen, die Prüfung zu bestehen.
    Er ist jemand, der so lange an einer Frage dran bleibt, bis die richtige Lösung kommt. Auch einige einschlägige Fälle sollte man kennen!
    Dafür bleibt er aber immer freundlich.
    Insgesamt ist die Prüfung bei Prof. Müller zu empfehlen!

  • Verfassung/ Gamper 5. Februar 2020 um 15:11

    Hatte ‹bung, schriftliche und mündliche bei ihr.
    Sie legt sehr, sehr viel Wert auf genaue Details und fragt extrem detailliert und sehr genau.
    Vielleicht hatte sie einen schlechten Tag, aber sie hat kein bisschen geholfen, wie es hier öfter gesagt wurde
    Prüfungsklima war nicht so angenehm, sie war zwar sehr freundlich, aber hat, wie gesagt, nicht geholfen und immer darauf gewartet bis man selbst sagt, man weifl es nicht.
    Allgemein sehr nette Frau, aber viel zu genau und nicht helfend.

  • Unternehmensrecht / Schopper 7. Februar 2020 um 9:00

    Wie bereits bekannt, ist der Ablauf der Prüfung bei Prof. Schopper systematisch: Drei Fragen; eine aus dem allgemeinen Unternehmensrecht, eine aus dem Gesellschaftsrecht und eine aus den Nebengebieten.
    Es ist sicherlich so, dass Prof. Schopper ein anspruchsvoller Prüfer ist, jedoch ist bei entsprechendem Fachwissen auch eine gute Note möglich. Er benotet tendenziell streng aber immer fair.
    Allgemein ist die Prüfungsatmosphäre bei ihm sehr angenehm, man bekommt auch ausreichend Zeit, sich die Beantwortung der Frage durchzudenken und gegebenenfalls Bestimmungen im Kodex nachzuschlagen.
    Ich würde Prof. Schopper jedenfalls wieder als Wunschprüfer wählen!

  • Psychologie für Juristen 1 / Winkler 10. Februar 2020 um 13:28

    Die Prüfung gestaltet sich derart, dass ein ca. 30-minütiges Fachgespräch geführt wird. Man muss zwei Themengebiete des Semesters vorbereiten und diese in etwa wie ein Referat vortragen. Wenn man stockt, hilft er gerne nach. Sehr angenehme und faire Prüfung, top.

  • Verfassung / Gamper 23. Februar 2020 um 13:06

    Die Prüfung bei Prof. Gamper besteht aus 2 Fragen, eine aus dem ÷hlinger und eine aus ihrem Buch.
    Wir waren zu viert und wurden nach einander einzeln geprüft. Da ich die letzte war, konnte ich mir 3 Prüfungen vorher anhören und kann zusammenfassend sagen, dass sie wirklich sehr bemüht ist, dass die Prüflinge durchkommen! Auch wenn man mal auf der Leitung steht bleibt sie ruhig und hilft nach einiger Zeit auch weiter. Sogar, wenn man von Anfang an gar nichts weifl, versucht sie zu helfen und ist schon mit Kleinigkeiten die gesagt werden zufrieden (auch wenn sie nicht einmal die gestellte Frage betreffen) und auch die Benotung ist mehr als fair.
    Ich hatte Angst vor der Frage aus ihrem Buch, jedoch kann ich dazu sagen, dass alle, die ich gehört habe, nicht sonderlich schwer waren. Man sollte sich das Buch aber schon mal durchgelesen haben!

  • Gamper / Verfassung 27. Februar 2020 um 14:31

    Frau Gamper prüft die Kandidaten der Reihe nach und gibt keine Fragen weiter. Da ich das Semester davor schon mündliche Prüfungen gesehen habe von den anderen Professoren des Instituts muss ich leider sagen, dass bei ihr die Prüfung am schwierigsten zu bestehen ist. Sie hilft nicht wirklich weiter und hakt eine Frage schnell ab anstatt zumindest noch versuchen etwas heraus zu holen (bei nur 2 Fragen hat man also wenig Chance auf eine gute Note). Zudem sind ihre Fragen oftmals sehr merkwürdig gestellt was für ein sehr ungutes Gefühl sorgt wenn manche dann 2 oder 3 mal nachfragen müssen, bis sie die Frage erst verstanden haben. Des weiteren ist mir vorgekommen, dass sie die Frage aus ihrem eigenen Buch um einiges stärker wertet als diejenige vom ÷hlinger, dass mag zwar legitim sein da sie das Buch verfasst hat, methodisch ist ein solches Vorgehen aber eher suboptimal, da meines Erachtens grundlegendes Verfassungsrecht eher der Stoff vom ÷hlingerbuch darstellt und nicht ein ,,verfassungsvergleichendes¥¥ welches im ‹brigen von den anderen Professoren nie wirklich geprüft wird.

  • Prof. Koller beginnt seine Prüfung mit einem Fall. Auf diesem Fall ist die gesamte Prüfung aufgebaut. Man sollte aber auch in allen Bereichen fit sein, sprich EO, IO und AuflerStrG dürfen nicht vernachlässigt werden. Die Prüfungsatmosphäre ist überaus entspannt und er hilft auch gerne weiter. Es werden mehrer gleichzeitig geprüft, dh es werden auch Fragen weitergegeben. Unterm Strich benotet er mehr als nur fair. Ich kann ihn nur empfehlen!

  • Unternehmensrecht / Eckert 3. März 2020 um 17:38

    Die Prüfungssituation bei Prof. Eckert ist wirklich sehr angenehm und es ist generell eine lockere Stimmung. Die Kandidaten (wir waren nur 3) sitzen mit ihm an einem runden Tisch und er gibt zuerst jedem eine Frage auf die man sich dann ausreichend vorbereiten kann. Er hat gefragt, ob schon wer bereit ist und fängt dann an zu prüfen. Nach der ersten Frage wurde mir direkt die nächste gestellt. Anschlieflend ging er zum nächsten Kandidaten über. Wenn er das Gefühl hat man weifl nicht weiter, prüft er in der Zwischenzeit einen anderen. So nach 1-2 Fragen kommt er wieder auf einen zurück und prüft die vorhin gestellte Frage zu ende. Teilweise kann man auch als Student die Prüfungssituation „führen“ – also wenn man merkt der andere brauch Bedenkzeit, kann man quasi einspringen und die eigene Frage beantworten.
    Ich persönlich fand die Prüfung sehr entspannt. Man erhält genug Bedenkzeit und er hilft einem auch weiter. Kann Prof. Eckert echt sehr empfehlen!

  • Ich war unglaublich aufgeregt vor der Prüfung in ZGV. Professor Mayr ist alles das was man sich von einem angenehmen Prüfer erhofft, er hilft stets weiter wenn man nicht mehr weiter weifl, er bemerkt sofort wenn man ausreichend gelernt hat und die Prüfung gleicht mehr einem angenehmen Gespräch als einer fordernden Prüfung.
    1 Frage : ÷ffentlichkeitsgrundsatz
    2 Frage: Inhalt Klagebeantwortung
    3 Frage: Berufungsgründe bei Streitwert unter 2700 Euro
    4 Frage: vereinfachtes Exekutionsbewilligungsverfahren

  • RömRecht Pennitz 4. März 2020 um 12:51

    Zuerst empfehle ich euch eine Prüfunganzusehen. Das hilftenorm. Man weifl was einen erwartet, kennt die Prüfungssituation und geht dadurch entspannter in die Prüfung. Ich kann euch sagen, dass die Prüfung bei Prof. Pennitz sehr angenehm ist.
    Gelernt habe ich circa 4 Wochen intensiv. Zunächst habe ich das Buch von Prof. Pennitz 2x komplett gelesen, um einen ‹berblick zu bekommen. Gelernt habe ich aber dieZusammenfassung von der AG, welche auf Studydrive zu finden ist (die reicht vollkommen aus um die Prüfung zu bestehen).
    Kurz vor der Prüfung wurde ein Repetitorium abgehalten, welches ich auch besucht habe (Prof. Klausberger). Das war extrem hilfreich und empfehle ich sehr. Denn hier werden die wichtigsten Schwerpunkte nochmals sehr verständlich erklärt und Fälle, welche in der Prüfung kommen könnten,besprochen.
    Ich habe die Vorlesungen besucht. Natürlich hilft das einem, Prof. Pennitz erklärt den Stoff sehr verständlich. Aber im Nachhinein würde ich sie nicht mehr machen und ich kann sagen, man schafft es locker auch ohne.

  • Verfassung/Verwaltung / Kahl 18. April 2020 um 19:53

    Prof Kahl geht von der schriftlichen Note aus. Er stellt zu jedem der 4 Bereiche (Allg/Besonderes VerwR, VerwVerfR und VerfR) eine Frage, welche er sehr offen stellt. Falls man nicht weiter weifl, fragt er genauer nach – nicht streng oder aufdringlich, einfach nur, dass man wieder einen Anstoflpunkt hat. Er hilft auch weiter und lässt viel Zeit beim Nachdenken.Die Prüfungssituation ist wirklich sehr angenehm, Prof Kahl ist wirklich sehr ruhig und besonnen und mMn rechnet er eine etwaige Nervosität auch in die Benotung, die wirklich sehr sehr fair und studentenfreundlich ist, ein. Ich hatte das Gefühl, dass er auf jeden Fall will, dass man besteht und im besten Fall auch mit einer guten Note. Ich würde sofort wieder eine Prüfung bei ihm machen.

  • Arbeits- und Sozialrecht / Prof Burger 4. Mai 2020 um 14:30

    Er hat eine Frage aus Sozialrecht allgemeiner Teil gestellt, zu der ich wenig sagen konnte und eine sehr spezifische Frage aus dem selben Bereich, die ich nicht beantworten konnte. Für ihn war das sofort negativ zu bewerten.
    Die Prüfung hat ca 3 Minuten gedauert. Er hat mich nicht im Gesetz nachschlagen lassen undnicht weiter geholfen.
    Meiner Meinung nach waren diese Fragen sehr spezifisch und er konnte sich dadurch keinen ‹berblick über meine Kenntnisse im Arbeits – und Sozialrechtverschaffen.
    Ich habe noch keine Prüfungssituation erlebt, in der ein Prüfer jemanden so schnell durchfliegen lassen hat.

  • Völkerrecht – Obwexer 5. Mai 2020 um 11:20

    Die Onlineprüfung bei Prof. Obwexer war wirklich sehr angenehm. Sie fand im virtuellen Klassenzimmer statt und alles funktionierte reibungslos. Er stellt 3 unabhängige Fragen und wenn man viel dazu sagt fragt er gar nicht näher nach und man bekommt die nächste Frage. Es erscheint mir so, dass er eher ungern ein Sehr Gut vergibt, aber damit kann ich zumindest gut leben. Wenn man in den Altfragenkatalog schaut, sieht man gleich was ihm wichtig ist und meine Fragen kamen dort auch alle vor. Meiner Meinung nach will er nicht allzu detaillierte Antworten,
    Prof Obwexer ist demnach sehr zu empfehlen und wenn man Glück hat bekommt man ihn auch beim 1. Antritt.

  • Völkerrecht / Obwexer 5. Mai 2020 um 17:08

    war echt super nett, hatte ihn nur 1 mal, hat nur Altfragen gefragt, war höflich und hat nicht gemein nachgefragt

  • Völkrrecht / Obwexer 6. Mai 2020 um 5:06

    Die Prüfung hat Online via Adobe Connect stattgefunden – er hat immer einzeln geprüft mit Videochat. Hat sehr gut funktioniert, er erklärte auch anfangs wie alles einzustellen ist und hatte auch Geduld, als bei mir anfangs das Mikro nicht funktionierte. Während der Prüfung merkte man kaum noch, dass sie nicht in Präsenzform statt fand, die mündlichen Online Prüfungen funktionieren also wirklich super. Die Prüfung war sehr angenehm, ich bekam 3 Fragen, 2 Wissensfragen und einen Fall. Würde ihn wieder als Prüfer nehmen.

  • Verfassung/Wimmer 6. Mai 2020 um 16:07

    er ist sehr freundlich, hilft auch etwas weiter, aber er prüft schon sehr sehr genau finde ich
    es war mein 2. Antritt, deswegen konnte ich es schon genau finde ich
    Benotung ist ziemlich fair, er prüft das Gamper Buch aber meistens schon!

  • Verfassungsrecht / Prof. Wimmer 7. Mai 2020 um 6:15

    Die Prüfung dauert 10 – 15 Minuten und ist somit eher kurz. Prof. Wimmer stellt immer zuerst eine Frage aus dem Staatsorganisationsrecht, dann eine aus den Grundrechten und bei der dritten Frage überlegt er sich, was davor zu kurz gekommen ist. Bei mir war es eine weitere Frage aus dem Staatsorganisationsrecht, da die erste schon eher einfach war. Ihm ist besonders wichtig, dass er merkt, dass man das was man gelernt hat, auch verstanden hat, dann ist es auch nicht so tragisch, wenn man das ein oder andere Detail nicht weiss. Er war stets freundlich und die Benotung war meines Erachtens wirklich sehr fair.

  • War meine vorletzte Prüfung im Studium und ich musste sagen mit groflem Abstand die angenehmsten Prüfung. Prof. Mayr ist sehr entspannt, gelassen und beruhigt auch das Tempo wenn man zu ìschnellî wird oder sich ìverrenntì. Ein angenehmes Gespräch wie unter Kollegen. Er hilft etwas weiter bzw formuliert auch die Frage um wenn man auf Anhieb nicht genau weifl auf was er genau hinaus will. Er führt auch zu den Antworten selbst noch gerne etwas aus
    In Summe kann man sich nur wünschen, dass alle Prüfer so wären wie er. Fair aber nicht geschenkt, keine Fangfragen oder böse gestellten Fragen. Bedacht darauf ein angenehmes Prüfungsgespräch zu führen. Top.
    Fragen waren internationale Zuständigkeit, EUGVVO komplett, Beweise inkl Zeugen und der Ablauf der Zeugenvernehmung und die Anwaltspflicht im Auflerstreitverfahren.

  • Völkerrecht – Lernaufwand 8. Mai 2020 um 6:38

    Hallo Leute! Ich habe die Diplomprüfung aus Völkerrecht beim Prof. Schröder gemacht. Ich habe ungefähr 5-6 Wochen gelernt, wobei ich an 1-2 Tagen die Woche Pause gemacht hab (aber dafür lern ich halt mindestens 10h pro Tag). Ich habe mit dem Arnauld Buch gelernt, das Buch fand ich ganz okay, vorallem die Fälle im Buch & hinten im Anhang sollte man sich anschauen, wenn man die Prüfung beim Schröder hat. Repetitorium habe ich auch besucht, aber Vorlesung oder ‹bung hab ich nicht besucht. Ich hab das Buch 1x durchgelesen und nebenbei meine eigene Zusammenfassung gelernt, und kurz vor der Prüfung fast alle Altfragen gelernt. Zudem habe ich auch von anderen Skripten aus dem Internet (oder Studydrive) gelernt. Europarecht hab ich vor VR gemacht, ein Vorwissen aus EU-Recht bringt schon viel! Man kanns glaub auch umgekehrt machen, also zuerst VR und dann EU-Recht, aber Völkerrecht ist halt umfangreicher!

  • Prof. Schröder – Prüfung 8. Mai 2020 um 6:48

    Einige Mitstudenten sagten mir, dass Prof. Schröder so streng & dies und das ist, dann hab ich mich halt abgemeldet und wollte beim nächsten Termin antreten – und wem bin ich zugeteilt worden? Wieder Schröder! Dann hab ich einfach gründlich auf die Prüfung gelernt und siehe da, ich hab die Prüfung bei ihm beim 1. Anlauf mit Erfolg (!) bestanden. Er ist wirklich etwas komisch, aber er ist geduldig, hilft weiter und benotet fair! Was ich euch mitgeben will ist, bitte lasst euch von den anderen nicht beeinflussen! Ich bereue es sehr, dass ich auf andere gehört hab und mich beim 1. Termin aus Angst abgemeldet hab. Um ehrlich zu sein, hab ich viel schlimmere Prüfer erlebt 🙂 Kurz zum Ablauf: wir waren zu 3. es war wie eine Gruppenprüfung, er hat die Fragen ständig weitergegeben. Die Prüfung wurde wegen Covid19 online abgehalten, hat trotzdem super funktioniert.

  • Finanzrecht / Beiser 13. Mai 2020 um 8:51

    Sehr nette Prüfung, angenehmes Klima. Die Fragen waren fair, wenn ich eine Frage nicht beantworten konnte hat er sie mir einfach erklärt. Absolut faire Benotung!
    Prüfung dipl. Rechtswissenschaften, 11.05.2020 Note: 3

  • Finanzrecht / Beiser 14. Mai 2020 um 12:19

    Prof. Beiser war schon vor der Prüfung ziemlich angespannt und sehr launisch, die Fragen waren teilweise sehr merkwürdig formuliert und auch das Prüfungsklima war sehr seltsam. Da ich mir bei den anderen Professoren bereits mündliche Prüfungen angeschaut habe kann ich sagen, dass diese Prüfer um einiges fairer sind.

  • Völkerrecht – Andreas Müller und andere Prüfer 16. Mai 2020 um 13:46

    Prof Müller ist sicher der strengste Prüfer aus Völkerrecht. Ich war bei allen Prüfern – bis auf Prof. Hummer – zusehen und das hat sich insoweit bestätigt. Die Prüfung ist ganz klassisch aufgebaut: Anders als bei anderen Prüfern ist es nicht wirklich ein Gespräch, sondern ganz traditionell ein Frage-Antwort Spiel. Er ist ruhig und lässt einem genug Zeit zum ‹berlegen. Eine Ausnahme ist (leider) davon, wenn er bereits länger am Prüfen ist. Dann kann er auch manchmal genervt sein. (Bei mir ist das nicht der Fall gewesen, da ich am Vormittag dran war). Grundsätzlich wird man zu zweit oder zu dritt in den Raum gebeten, obwohl er jeden einzelnen separat abprüft. Somit gibt er auch keine Fragen weiter. Ist man fertig, kann man gehen. Er stellt drei voneinander verschiedene Hauptfragen. Dazu kommen jeweils kleinere Nachfragen als Nebenfragen. Ich möchte Ihnen ganz besonders an Herz legen, dass Sie sich nicht verstricken. Denn dann fragt er nach, was Sie damit meinen. Das sollte am besten vermieden werden. Also überlegen Sie genau, wie Sie Ihre Antwort formulieren. Zudem sind ihm die Entscheidungen des IGH wichtig. Diese müssen Sie ñ so Prof Müller nach eigenen Angaben ñ beherrschen. Es sind etwa 20 bis 25 IGH Entscheidungen, die er abfragt. Ihm ist insbesondere Orientierungswissen – bezogen auf die Fälle – wichtig: Wenn er Sie nach den Rechtsgrundlagen fragt und die Antwort darauf Gewohnheitsrecht ist, müssen Sie die einschlägige IGH Entscheidung nennen können. Wenn Sie das nicht tun, fragt er nach, ob es zu dieser Rechtsmaterie Judikatur gibt (und diese gibt es in den allermeisten Fällen, sonst würde er nicht nachfragen). Die Inhalte der Entscheidungen fragt er nur grob. Manchmal bringt er auch Fälle, die Sie lösen müssen. IdR aus tagespolitischen Inhalten. Darum ist es ratsam, zwei drei Wochen vor Prüfungsantritt die (Auslands-)Nachrichten zu lesen. Dann hat man gleich bei der Prüfung einen Vorteil, denn dann ist man vom Fall nicht überrascht, sondern hat ihn schon einmal gehört und vielleicht gar über die Lösung nachgedacht. Bsp sind etwa: Wie sind Hackerangriffe des Staates X völkerrechtlich zu beurteilen? Wie sind militärische Aktivitäten des Staates Z völkerrechtlich zu beurteilen? Diesen Fragen liegen aktuelle Geschehnisse der internationalen Politik zu Grunde.
    Des Weiteren würde ich mit dem Lehrbuch von Arnauld lernen. Zwar reicht das dünnere Lehrbuch ÑVölkerrecht verstehenì mehr als nur aus bei Prof Obwexer, bei Prof Müller aber in aller Regel nicht.
    Um mich nochmals zu wiederholen: Prof Müller ist sicherlich der strengste Prüfer. (In Europarecht sei er nochmals etwas fordernder). Aber auch bei ihm ist die Prüfung gut zu bestehen, wenn man sich gut darauf vorbereitet hat. Schnellschüsse, wie ein zwei Wochen lernen, mögen vielleicht bei Prof Obwexer möglich sein, sind aber nahezu ausgeschlossen bei Prof Müller. Sollte man gut gelernt haben, sind auch gute Noten durchaus möglich. Die Prüfungsatmosphäre ist auch ganz angenehm, da er ruhig und freundlich ist und einem genug Zeit gibt zum Nachdenken. Dennoch kommt es häufig vor, dass er Sie unterbricht.
    Kurz noch zu den anderen Prüfern: Prof Schroeder ist angenehmer als sein Ruf. Die Anforderungen sind verkraftbar. Meiner Einschätzung der zweit-strengste Prüfer. Bei ihm ist von Nachteil, dass er die Fragen weitergibt. Prof Obwexer ist der beste Prüfer ñ aber das ist gemeinhin bekannt.(Er prüft gern die völkerrechtlichen Hintergründe zur Stellung von Südtirol). Von Prof Hilpold würde ich abraten. Zwar ist er ein echt sympathischer Mensch, seine Fragen sind jedoch etwas komisch und gewöhnungsbedürftig: Bsp: Wie lange ist die Frist der Individualbeschwerde an den EGMR? Wann ist das Statut des IStGH in Kraft getreten? Zudem fragt er auch EGMR Entscheidungen. Fragen nach Fristen und Daten sind nun wirklich nicht nötig. Von Prof Hummer kann ich nur aus zweiter Hand berichten: Er ist ganz ok, aber auch nicht mehr. Gute Noten sind schwer zu erlangen bei ihm.

  • Europarecht – Prof. Obwexer 22. Juni 2020 um 12:00

    Habe heute die Prüfung aus Europarecht bei Prof. Obwexer bestanden. Europarecht solle nicht unterschätzt werden, das Buch hat zwar nur 400 Seiten doch viele Details die sitzen müssen. Gelernt habe ich ca. 4 Wochen und war auch echt nicht gut vorbereitet. Zum Glück hats trotzdem gereicht. Die online Prüfung bei Prof. Obwexer war in Ordnung, aber nicht so billig wie behauptet. Er hat mir eine Frage zu den Ergänzungskompetenzen gestellt, eine zu den Grundrechten und eine zu den Grundfreiheiten. Er hat immer noch ordentlich nachgebohrt und die Frage zu den Grundrechten war ein Fall. Es wird einem auch hier nix geschenkt. Prof. Obwexer ist aber allemal zu empfehlen.

  • Prof. Mayr war mit Abstand der angenehmste Prüfer den ich bisher hatte! 🙂 Ein sehr angenehmes Prüfungsklima. Er ist sehr geduldig.
    Der Stoff muss sitzen. Er fragt sehr ins Detail, reitet aber auch nicht darauf herum, falls man etwas mal nicht weifl.
    Er stellte Fragen zu jedem Verfahren. IO/EO empfehle ich, entgegen mancher „Gerüchte“, daher nicht zu spritzen.
    Summa summarumkann ich ihnals Prüfer nur empfehlen!

  • Finanzrecht / Nikolaus Zorn 24. Juni 2020 um 11:39

    Herr Prof. Zorn war wirklich sehr freundlich und hat angenehm gefragt, es war eine echt angenehme Prüfungssituation, man durfte auch im Kodex etwas nachschauen
    er hat immer 3 hineingenommen, aber jeden einzeln Fragen gestellt und die Fragen auch nicht weitergegeben!
    hat uns auch sehr fair benotet!
    wirklich zu empfehlen!!!

  • Beiser/ Finanzrecht 24. Juni 2020 um 13:01

    Prof. Beiser ist ein ruhiger und sachlicher Mensch. Er prüft in Gruppen und gibt die Fragen manchmal auch weiter. Sie sind zugegebenermaflen teils etwas komisch. Wir waren zu dritt für gut 40 Minuten dran. Manche Fragen beantwortet er einfach auch selbst. Mit dem Gesetz sollte man umgehen können. Die Benotung ist mehr als nur fair! Lernaufwand gliedert sich wie folgt: 3 Wochen: stressig, 4 Wochen durchschnittlich, 5 Wochen gemütlich. Dass sein Lehrbuch für die Vorbereitung herangezogen werden sollte, erklärt sich von selbst.

  • Unternehmensrecht/ Prof. Augenhofer! 24. Juni 2020 um 16:55

    Prof. Augenhofer prüfte mich zuerst eine Frage aus dem Lauterkeitsrecht, dann eine aus dem Gesellschaftsrecht und schlussendlich eine aus dem Allgemeinen Unternehmensrecht. Sie war überaus fair und ich kann sie nur jedem empfehlen. Die Prüfung fand online über Zoom statt und dauert ca 15. Minuten.

  • Arbeitsrecht / Mair 26. Juni 2020 um 6:10

    Ich musste die Prüfung leider 2 mal machen. Beim ersten Prüfungsantritt bekam ich Herrn Prof. Reissner zugeteilt. Er prüft bekanntlich anhand eines Falles mit Vorbereitungszeit und danach bekommt man noch weitere Fragen. (Nur kurze Frage zu Sozialrecht) Ohne ‹bung würde ich die Prüfung bei Herrn Professor Reissner (Anmeldung über Rewi-Lehrveranstaltungen) nicht empfehlen. Beim 2. Prüfungsantritt war ich bei Herrn Professor Mair. Er wirkt selbst zunächst ein wenig hektisch, aber er ist ein fairer Prüfer und lässt einen gut aussprechen. Die Fragen waren jedenfalls gut schaffbar, bei ihm ist Sozialrecht genauer zu lernen.

  • Völkerrecht / Müller 26. Juni 2020 um 8:43

    Bei der Prüfung von Prof. Müller sind 3 oder 4 Personen im Raum. Es wird immer ein Student nach dem anderen geprüft. Er gibt dabei auch keine Fragen weiter. Das Prüfungsklima ist sehr angenehm. Er hilft weiter, wenn man nicht weiterkommt und lässt einen immer Ausreden und Nachdenken. Bei manchen Fragen geht es ihm um das Verständnis. Bspw musste bei einer Frage die Verhältnismäfligkeit in einer Situation eingeschätzt werden und einmal wollte er wissen, was für eine Auslegung einer Norm in diese oder die andere Richtung spricht. Auf jeden Fall ist zu empfehlen, die Altfragen auf der Fachschaftseite durchzuschauen. Alle Fragen, die gestellt wurden, sind (einmal ein wenig abgewandelt) in der pdf-Datei vorgekommen. Ich kann ihn nur als Prüfer empfehlen, auch wenn teilweise die Meinung besteht, er sei ein strenger Professor. Diese Auffassung kann ich nicht teilen.

  • Arbeitsrecht / Reissner 26. Juni 2020 um 9:14

    Bin schon in der 2. Hälfte des 2. Abschnitts und diese Prüfung war für mich die bisher unangenehmste. Prof. Reissner war sehr launisch, unterbrach oft und gab keinerlei Hilfestellung. Stattdessen stellte er immer wieder Zwischenfragen (wie bsp. wie der OGH etwas judiziert hat), die weder in seinen Aufzeichnungen noch in seinem Buch thematisiert werden. Wenn man etwas nicht genau weifl oder sich verredet, reagiert er sofort ziemlich energisch, was die Prüfungssituation seeeehr unangenehm gemacht hat. Ich würde ihn nicht noch einmal als Prüfer nehmen und auch nicht weiterempfehlen (obwohl ich wirklich gut vorbereitet war).

  • Verwaltungsrecht/ Heifll 27. Juni 2020 um 16:44

    Prof. Heifll hat die Prüfung so strukturiert, dass man zuerst Frage aus dem Verfahrensrecht und dem Allgemeinen Teil bekommt, im zweiten Teil dann Fragen zu den Materiengesetzen, die man sich ausgesucht hat.Im ersten Teil wurde ich nur aus dem VwGVG und dem VStG geprüft. Er fragt auf Verständnis, aber man darf auch im Ster nachschlagen. Bei mir hat sich die Prüfung auf den ersten Teil konzentriert, aus dem besonderen Teil bekam ich nur eine – leichte – Frage. Die Prüfungssituation war angenehm und die Benotung war fair.

  • Verwaltung/Khakzadeh-Leiler 29. Juni 2020 um 11:58

    Frau Prof Khakzadeh-Leiler prüft 2 Kandidaten gleichzeitig. Keine Fragen werden weitergegeben. Sie stellt eine Frage aus dem ATund eine Frage aus dem Verwaltungsverfahrensrecht. Eine dritte Frage stellt sie nur, wenn man zwischen 2 Noten stehtsteht. Zum BT gab es bei meiner Prüfung keineFragen (würde ich jedoch nicht vernachlässigen). Wenn eine Frage nicht ausreichend beantwortet wurde, werden Nachfragen gestellt.Die Prüfungsatmosphäre war angenehm.

  • Verwaltungsrecht / Khakzadeh-Leiler 29. Juni 2020 um 16:26

    Ich habe die schriftliche und mündliche Diplomprüfung aus Verwaltung bei Khakzadeh-Leiler absolviert und kann sie als Prüferin nur weiterempfehlen. Vor allem bei der mündlichen Prüfung ist die Atmosphäre sehr angenehm, sie lässt den Kandidaten genügend Zeit, um zu antworten und hilft auch weiter, wenn man mal auf der Leitung steht. Die Benotung war zudem sehr fair. Sie geht danach noch die einzelnen Punkte der Prüfung durch und erklärt dann, wie sich die Note zusammensetzt. Alles in allem also sehr transparent.
    Auch die schriftliche Prüfung war gut zu schaffen, ihre ‹bung zu besuchen ist aber sicherlich kein Nachteil, wenn man vorhat bei ihr anzutreten.

  • Allgemein: Verwaltung 2. Juli 2020 um 13:04

    Die Diplomprüfung aus Verwaltungsrecht ist zwar sicherlich um einiges leichter zu bestehen als bspw jene aus Bürgerlichem Recht, unterschätzt sollte sie jedoch trotzdem nicht werden.
    Ich habe Verfassung vor Verwaltung gemacht und würde es auch wieder so tun, alternativ kann es sicherlich auch parallel gelernt werden, da sich viele Bereiche überschneiden. Vom Vorhaben beide Fächer an einem Prüfungstermin zu erledigen, würde ich jedoch abraten, das verwirrt mMn mehr als es bringt.
    Für die schriftliche Diplomprüfung spielt das Verwaltungsverfahrensrecht eine wichtige Rolle, v.a. AVG, VStG und VwGVG müssen richtig gut sitzen. Den allgemeinen Teil habe ich persönlich nur auf die mündliche Prüfung gelernt. Bei den Materiengesetzen raten viele dazu, diese erst ab der Bekanntgabe der Stoffeinschränkung, also ca 2 Wochen vor der Prüfung, zu lernen. Dies wär mir persönlich zu knapp gewesen, v.a. im Hinblick darauf, dass eine Falllösung ohne eine gewisse Kenntnis der Materiengesetze nur schwer möglich ist. Und eben genau auf diese Falllösung kommt es bei der schriftlichen Diplomprüfung aber an. Ich habe es so gehandhabt, dass ich bei gewissen Materiengesetzen, die „so gut wie immer kommen“ (TBO, TROG und TNSchG), spekuliert und diese auf Verdacht gelernt habe. Kann natürlich auch nach hinten losgehen.
    Zu empfehlen ist auf jeden Fall eine ‹bung, am besten sogar mehrere. Vorlesungen habe ich keine besucht.

  • Verwaltung/Verfassung – Prof. Khakzadeh-Leiler 3. Juli 2020 um 15:46

    Ich habe die Prüfung bei Prof. Khakzadeh-Leiler gemacht und muss sagen, dass ich sie weiter empfehlen kann. Die Beurteilung war schriftlich sicher etwas strenger als gedacht, der Fall war aber machbar. Zur mündlichen Prüfung: die Fragen waren angemessen, die Prüfungsatmosphäre fein. Sie hilft auch mal weiter, wenn jemand nicht gleich weiter weifl. Die Beurteilung war insgesamt sehr fair.

  • Europarecht / Hilpold 31. August 2020 um 12:31

    Prof. Hilpold ist ein angenehmer und ruhiger Mensch. Die Fragen waren gut machbar. Beachten Sie jedoch: nahezu immer stellt er eine Frage aus den einzelnen Politikbereichen der Union. Zb Wettbewerbsrecht, Auswärtiges Handeln, RFSR, WWU.In Prof Schroeders Lehrbuch finden Sie diese ab ß17. Einzelne EuGH Entscheidungen wurden bei mir nicht gefragt. Zentrale Entscheidungen wie Van Gend, Costa/ENEL, Francovich, Cassis de Dijon, Keck & Mithouard sollten Sie sich jedoch zu Gemüte führen, da er diese manchmal prüft. Für die Vorbereitung würde ich etwa vier Wochen einplanen. Auch drei Wochen würden wahrscheinlich ausreichend sein, doch dann ist es etwas stressig.

  • Europarecht – Dr. Hilpold 1. September 2020 um 22:02

    Ich hatte die Diplomprüfung bei Herrn Dr. Hilpold – sehr angenehme Prüfungssituation.
    Dr. Hilpold prüft im Rahmen der Stoffbegrenzung. Ich habe mit dem Buch von Herrn Dr. Schröder gelernt. Die Fragen sind gut machbar, wenn man gut gelernt hat. Nachdem er die Frage gestellt hat, lässt er auch kurz nachdenken, lässt aussprechen und falls man zu wenig geantwortet hat, stellt er zusätzlich noch kurze Fragen um einen zum Nachdenken anzuregen.
    Herr Dr. Hilpold war ruhig, hilfsbereit, sehr nett und fair. Ich hatte zuvor sehr viel Respekt vor dieser Prüfung, nachdem ich einige Geschichten über seine Prüfungen gehört habe. Jedoch wurde ich des Besseren belehrt, ich würde Herrn Dr. Hilpold wieder wählen und werde ihn bei meiner nächsten Diplomprüfung definitiv wieder als Wunschprüfer angeben.

  • Unternehmensrecht / Augenhofer 2. September 2020 um 6:40

    Eine der besten Prüferinnen bisher! Sehr sachlich, ruhig und geduldig. Bei Verständnisschwierigkeiten formuliert sie die Frage auch mal anders. Wettbewerbs- und Kartellrecht ist ihr sehr wichtig – habe überwiegend Fragen aus diesem Rechtsgebiet bekommen. Die Prüfung dauerte ca. 20 Minuten über Zoom. Kann sie als Prüferin absolut empfehlen! Sehr angenehme Prüfungssituation 🙂

  • Verfassungsrecht / Prof. Müller 16. September 2020 um 7:40

    Prüfung wurde online mit leichter Verspätung durchgeführt.
    Herr Müller stellte uns jeweils 3 Fragen (1x „Fall“ bzw. Sachverhalt und 2 Theoriefragen).
    Grundrechte waren eher im Hintergrund, Fragen wurden nicht weitergegeben, faire wenn nicht sogar zu nette Benotung :).
    Ich empfehle aber auf jeden Fall die Prüfungsfragen hier im juristenblatt anzuschauen.

  • Strafrecht / Schwaighofer 21. September 2020 um 18:25

    Wir wurden zu zweit (in Präsenz) geprüft, erhielten zuerst einen Fall, den wir gemeinsam Abschnittsweise lösen mussten, dann je eine Frage zum AT II und zur StPO. Professor Schwaighofer lässt genug Zeit zum ‹berlegen und verbreitet keinen Stress, die Prüfung war also relativ angenehm. Bei der Fallprüfung lies uns Professor Schwaighofer zuerst einmal reden und unterbrach nicht, allerdings lies er sich dabei nicht sofort anmerken, ob das, was wir sagten richtig ist oder nicht. Fragen wurden weitergegeben, allerdings erst nach langer Zeit, wenn man selbst sagte, dass man nicht mehr weiter weifl. Die Benotung war sehr fair. Ich kann Professor Schwaighofer als Prüfer nur weiterempfehlen!

  • Strafrecht / Flora 22. September 2020 um 10:25

    Die Prüfung wurde online durchgeführt, Professor Flora war sehr pünktlich. Ich hatte von mehreren Studenten gehört, dass sie sehr nett sei und die Prüfungssituation sehr angenehm sei. ‹berraschenderweise habe ich meine Prüfung dann ganz im Gegenteil als sehr unangenehm empfunden. Ich hatte die ganze Zeit hindurch das Gefühl, dass sie die Prüfung so schnell wie möglich beenden wollte und zu schnell zu den nächsten Fragen übergegangen ist und kann sie leider nicht weiterempfehlen.

  • Bair – Rechtsgeschichte 5. Oktober 2020 um 14:20

    Ich kann den Baier nur empfehlen. Bei weitem weniger anspruchsvoll als beim Schennach. Es ist quasi unmöglich nicht zu bestehen.
    Hatte nur ein ganz grobes ‹berblickswissen (6 Tage gelernt) und hab einen 2er bekommen

  • Prof. Mair – Arbeits- und Sozialrecht 7. Oktober 2020 um 14:40

    Die Prüfungssituation ist nicht sehr angenehm und er reagiert sehr kalt und grimmig auf die Studierenden. Wenn man sich darauf aber einstellt und versucht sich dadurch nicht verunsichern zu lassen, kann nichts schief gehen.
    Die Fragen waren bei mir nicht sonderlich schwer und sobald er merkt dass man ein bisschen was weifl hilft er weiter. Auch die Benotung ist mehr als nur fair.
    Ich würde eine Prüfung bei Prof Mair trotz seiner weniger charmanten Art empfehlen!

  • Unternehmensrecht / Schopper 8. Oktober 2020 um 14:27

    Herr Prof. Schopper prüft online in Gruppen, wobei jeder drei Fragen (Unternehmensrecht, Gesellschaftsrecht & Nebengebiet) bekommt, die direkt hintereinander gestellt werden. Somit kann es passieren, dass man länger wartet/anderen zuschaut, bis man selbst an der Reihe ist. Fragen wurden nicht weitergegeben.
    Die Situation war alles in allem angenehm, Prof. Schopper hat jeweils gesagt was gepasst hat und was nicht. Er hakt aber auch nach, wenn er merkt, dass etwas nicht genau gelernt wurde. Sehr spezifische Fragen wurden teilweise gestellt, jedoch immer mit der Betonung, dass das jetzt kein selbstverständliches Wissen ist. Die Fragen variieren natürlich auch sonst im Schwierigkeitsgrad, leichte Fehler bei einer Frage kann man aber durch Mehrwissen bei einer anderen ausgleichen. Auch die Beurteilung war transparent und fair.
    Ich kann Prof. Schopper somit denjenigen empfehlen, die sich mit allen Stoffgebieten befassen wollen.

  • Unternehmensrecht / Thöni 9. Oktober 2020 um 9:08

    Die Prüfung bei Prof Thöni hat online über Zoom stattgefunden, er prüft jeden Kandidaten einzeln und die Prüfung hat ca 15-20 Minuten gedauert. Prof Thöni hat eine angenehme Art, er führte mit mir vor der Prüfung sogar noch ein wenig Smalltalk, was die Stimmung wirklich immens auflockerte.
    Sein Hauptaugenmerk liegt sicherlich auf dem Gesellschaftsrecht,jedoch sollte von den Nebenskripten v.a. das Wertpapierrecht auch gut gelernt werden.
    Zur Prüfung selbst: Er benotet zwar nicht auflerordentlich streng, geschenkt bekommt man jedoch auch bei ihm nichts. Er legt sehr viel Wert auf genaue Antworten und lässt dem Kandidaten nicht wirklich viel Zeit zum Nachdenken. Er löst eine Frage meiner Meinung nach teilweise auch zu früh auf, wenn die richtige Antwort nicht wie aus der Pistole geschossen kommt. V.a. in einer Prüfungssituation, wo man aufgeregt ist, ist dies jedoch nicht immer gerade einfach. Da gibt es sicherlich Professoren mit besserem Fingerspitzengefühl. Nach der Prüfung geht er mit dem Kandidaten noch die einzelnen Punkte der Prüfung durch und erklärt, was ihm positiv und was ihm negativ aufgefallen ist.
    Alles in allemwürde ich Prof Thöni als Prüfer weiterempfehlen, da ich die Prüfungssituation als angenehm empfunden habe und er auch bei der Benotung transparent dargelegt hat, wieso er entsprechend benotet hat.

  • Unternehmensrecht/Schopper 9. Oktober 2020 um 16:06

    Es ist auf jeden Fall zu empfehlen Zivilrecht vor Unternehmensrecht zu machen. Bei mir war die Prüfung Bürgerliches schon etwas länger her, was im Nachhinein nicht besonders empfehlenswert ist. Prof. Schopper möchte nämlich gerne einen Bezug zum normalen Zivilrecht haben.
    Von der Prüfungssituation her war die Prüfung nicht extrem freundlich, aber keinesfalls bösartig. Prof Schopper hat mir sogar einmal auf die Sprünge geholfen.
    Die Fragen sind nicht besonders schwer, aber dafür sehr genau auszuführen! Deshalb sollte man auf jeden Fall gut gelernt haben. Die Nebengebiete muss man auch können, aber nicht so ins Detail wie die Haupgebiete.

  • Müller/ Völkerrecht 11. Oktober 2020 um 17:58

    Prof. Müller stellte drei Fragen, wahlweise auch einen Fall. Fragen wurden nicht weitergegeben. Man sollte sich schon sehr für Völkerrecht interessieren und vor allem Fälle lernen. Oberflächliches Wissen wird bei ihm nicht reichen.

  • Verfassung und Verwaltung/ Kahl 21. Oktober 2020 um 4:35

    Ich habe die Prüfung bei Professor Kahl gemacht und habe die Prüfung sehr fair gefunden. Die Fragen sind zum Teil nicht ganz einfach aber wenn man gelernt har, jedenfalls schaffbar. Er fragt gerne auch Paragraphen, also ich würde mir merken wo ca. alles steht im Gesetz. Auf alle Fälle muss man keine Angst haben vor der Prüfung, er benotet auch fair.

  • Venier – Mündlich Strafrecht 21. Oktober 2020 um 11:21

    Ich hattemeine mündliche Prüfung beim Prof. Venier. Er ist sehr geduldig und lässt einem auch Zeit zum Nachdenken. Sehr fair und menschlich top!

  • bürgerliches Recht / Prof. Schwartze 21. Oktober 2020 um 19:13

    wir wurden zu dritt geprüft und die Fragen wurden auch weitergegeben
    er hilft weiter, wenn er merkt, dass man auf dem Schlauch steht
    er wechselt das Thema, wenn er merkt, dass man keine Ahnung hat – er beantwortet die Frage dann aber selbst, weil er will, dass du spätestens jetzt die richtige Antwort weiflt 😉
    er fragt sehr genau nach und geht ziemlich ins Detail
    bei der Benotung ist er sehr fair und groflzügig
    er versucht grundsätzlich, dass die gleiche Note wie bei der schriftlichen Prüfung aufrecht erhalten bleibt und man sich nicht verschlechtert
    die Prüfungsatmosphäre ist sehr locker und entspannt
    er lässt genug Zeit zum Nachdenken

  • Verfassungsrecht / Kahl 22. Oktober 2020 um 6:50

    schlecht gelauntnicht zu empfehlen. Fragt gerneDetailwissen und ist nicht bemüht, herauszufinden ob mandie Hauptmaterie verstanden hat und dazu was weifl.
    Im ganzen eine sehrunangenehme Prüfungssituation!

  • Verwaltung / Prof. Müller 23. Oktober 2020 um 20:59

    Ich habe bereits die Prüfung in Verfassung bei Prof. Müller abgelegt und kann sagen, dass das Prüfungsklima (zumindest online) extrem angenehm ist. Er prüft in 5er Gruppen, jeder nach der Reihe und es werden keine Fragen weitergegeben. Er lässt genügend Zeit zum Nachdenken und gibt auch Denkanstöfle, wenn man mal nicht weiter weifl. Er legt sehr viel Wert darauf, dass man die Grundlagen verstanden hat und fragt weitere kleine Fragen, wenn zu wenig kommt. In Verwaltung stellt er 3 Hauptfragen: Allgemeiner Teil, Verwaltungsverfahren und Besonderer Teil. Er benotet sehr nett und fair. Ich kann sagen, dass für mich die Prüfungen bei Herr Prof. Müller zu den feinsten des Studiums zählen und würde ihn weiterempfehlen.

    In meiner Gruppe hat er keine Fragen aus dem VStG und dem VVG gestellt, weifl aber nicht, ob das nur eine Ausnahme ist oder ob er diese Gebiete generell nicht oft prüft.

  • Arbeits- und Sozialrecht / Prof. Reissner 22. November 2020 um 15:08

    Prof. Reissner prüfte bei mir zu 4. Zwei bekommen gleich zu Beginn einen Fall, auf den man sich 10 Minuten vorbereiten kann. Währenddessen war er am Handy, hat sogar den Raum verlassen. Dann prüft er die erste Person, der Fall ist der wichtigste Teil. Für Sozialrecht nimmt er sich kaum Zeit, es ist eher nebensächlich, da der Schwerpunkt auf dem Arbeitsrecht liegt. Anschlieflend wird die zweite Person geprüft, währenddessen bekommt die dritte Person den Fall (was eher unangenehm ist, da man schreiben muss, während die andere Person geprüft wird).
    Ich hatte keine gute Erfahrung, er möchte meist gleichlautende Formulierungen wie in seinem Buch hören als Beantwortung, er hilft wenig weiter, er unterbricht sehr oft und wird auch schnell persönlich, was nervöse Prüflinge durchaus abschreckt. Wird eine Sache falsch beantwortet bzw verwechselt, hakt er sehr lange und genau nach.
    Ich würde ihn kein 2. Mal nehmen, obwohl ich gut gelernt hatte.

  • Steuerrecht – Beiser 23. November 2020 um 10:28

    Bei meiner Prüfung wurden wir zu dritt gleichzeitig geprüft, wobei es eher ein angenehmes Gespräch, als richtiges Prüfungsfeeling war.
    Die Fragen sind zwar eher schwer, wenn man jedoch nicht sehr viel dazu weifl ist das auch kein Problem – er erklärt dann einfach was er hören wollte. Ich denke wichtig ist es blofl, dass man nicht gar nichts sagt. Er fragt dann zB auch gerne nach einer Antwort den nächsten Prüfling „was meinen Sie dazu?“ und dann kann man fortsetzen wo der vorige aufgehört hat, aber teilweise reicht es ihm auch schon wenn man seinem Kollegen zustimmt und das nochmals kurz wiederholt.
    Was ihm gut gefällt ist, wenn man sich mit dem Gesetzestext gut auskennt und wenn man ihn lange ausreden lässt.

  • Arbeits- und Sozialrecht / Burger 24. November 2020 um 10:11

    Die Prüfungssituation bei Mag. Dr. Florian Burger war wirklich sehr angenehm. Er hat eine sehr ruhige Art und ist wirklich sehr freundlich, gibt genügend Zeit zum Nachdenken und hilft auch mit kleinen Zwischenfragen weiter. Es wurden mir 3-4 „Hauptfragen“ quer durch das Stoffgebiet Arbeits- und Sozialrecht gestellt, ergänzend zu den jeweiligen Hauptfragen eben zwischendurch ein paar kleine Fragen – diese haben aber hauptsächlich mir als Hilfestellung gedient, wenn er noch etwas höre wollte, das ich noch nicht erwähnt hatte, das aber wichtig war. Das war wirklich super, so konnte man zeigen, was man alles kann.Ich würde sagen, dass er aber alles sehr genau erklärt bekommen will.

  • Europarecht / Schroeder 24. November 2020 um 12:20

    Herr Professor Schröderwar sehr freundlich und um eine angenehme Prüfungssituation bemüht. Er geht auf Antworten ein, hat aber hohe Erwartungen. Man sollte auf jeden Fall auch die Artikel zu den Antworten kennen und darf auch die letzten Buchkapitel nicht ignorieren. Die Benotung war fair und alles in allem war es eine angenehme Prüfung bei einem netten Prüfer, der aber viel verlangt.

  • Rechtsgeschichte/Bair 27. November 2020 um 15:07

    Hatte am 25. November meine Prüfung in Rechtsgeschichte beim Herrn Prof. Bair. Der Prüfungsverlauf ist sehr angenehm, er lässt sehr viel Zeit zum Nachdenken und hilft auch sehr gerne einem weiter. Die Benotung ist sehr fair. Man kann Ihn nur weiterempfehlen.

  • ÷ffentliches WiRe / Bufljäger 27. November 2020 um 22:15

    Ich hatte die Prüfung bei Prof. Bufljäger. Er war sehr freundlich und sehr fair. Er hat mich nicht ins Detail gefragt, bei manchen Antworten wollte er aber Beispiele dazu hören. Er hilft auch bisschen weiter wenn man mal hängt. Die Benotung war ebenfalls fair.

  • Strafrecht / Flora 30. November 2020 um 18:02

    Ich habe die virtuelle mündliche Prüfung bei Frau Prof. Flora gemacht. Sie begann die Prüfung pünktlich. In den ersten 5 Minuten war ich so nervös wie jedes Mal bei meinem Zahnarzt. Sie bemerkte es und sagte mir, dass ich bis jetzt ihre Fragen sehr gut beantwortet hatte und ich nun einmal tief durchatmen sollte. Es war eine sehr angenehme Atmosphäre. Ein sehr fröhlicher Mensch ist sie auch. Ich würde Prof. Flora auf jeden Fall empfehlen.
    Es waren zwei Fragen zum Besonderen Teil und Allgemeinen Teil I, zwei zur StPO und eine zum AllgemeinenTeil II. Die Fragen lade ich in die Dropbox hoch.

  • Verfassungsrecht / Bufljäger 3. Dezember 2020 um 22:01

    Sehr fair, geduldig und wohlwollend – eine angenehme Prüfungssituation.
    Stellt ganz gerne Fragen, bei denen man aufgrund der Art der Fragestellung vermuten würde, sie seienzu bejahen, die Richtige Antwort aber ein nein ist. Das ja nimmt er einem aber nicht übel.

  • Verfassungsrecht/Prof. Bufljäger 4. Dezember 2020 um 14:54

    Die Prüfungsatmosphäre in Verfassungsrecht bei Prof. Bufljäger ist sehr angenehm. Prof. Bufljäger bleibt stets freundlich und lässt genügend Zeit zum ‹berlegen. Inhaltlich kann man sich beim Lernen an den Prüfungsfragen der Fachschaft orientieren, aber man muss sich auch ein wenig über aktuelle Entwicklungen und Diskussionen im Bereich des Verfassungsrechts bzw. von Themen, die verfassungsrechtlich relevant sein können, informieren. Dasselbe kann man natürlich auch über die schriftliche sagen. Gerade, was die Grundrechte betrifft, kann es sehr relevant sein, wenn man ein wenig über aktuelle Diskussionen Bescheid weifl. Ich wurde z.B. gefragt, welche Grundrechte durch die aktive Sterbehilfe berührt sind, und momentan ist eben ein dementsprechender Individualantrag, der dieses Thema behandelt, beim VfGH anhängig.
    Die Oberfragen sind eher allgemeiner Natur, aber die Zusatzfragen, die darauf aufbauen, gehen schon ins Detail. Aber man hat immer genug Zeit zum ‹berlegen und er wird nie ungeduldig.
    Die Note war sehr fair.

  • Römisches Privatrecht/ Prof. Pennitz 4. Dezember 2020 um 20:04

    Ich hatte sein Buch durchgelesen und auch eine sehr detaillierte Zusammenfassung erstellt gehabt und mit dieser etwa 2 Wochen noch sehr intensiv gelernt.
    Ich musste bei Römisch zwei Mal antreten und war beide Male bei Prof. Pennitz. Die erste Prüfung fand im Frühling 2020 statt und das online über Skype. Ich hatte das Gefühl er war ungeduldig und angespannt (ich war der letzte nach 4 Tagen Prüfungen und es war Freitag ca. um 12 Uhr). Ich konnte den Fall nicht so leicht lösen, weil er sehr verschachtelt war und ich nicht genau wusste, worauf ich denn jetzt eingehen sollte. Irgendwann hat er das seinlassen und ist zur nächsten Frage. Mittlerweile war ich dann sehr nervös und er hat durch Mimik und Gestik immer sehr stark gezeigt, wenn etwas nicht ganz korrekt war und das hat mich immer weiter verunsichert. Er hat auch nicht sehr weitergeholfen und als ich die letzte Frage nicht beantworten konnte, hat er die Prüfung abgebrochen. Ich hatte einen totalen Blackout, da ich die Situation als sehr unangenehm empfunden hatte.
    Dementsprechend nervös war ich dann auch beim zweiten Antritt. Hatte mich aber dagegen entschieden, einen anderen Prüfer zu wählen und trat dann noch ein Mal bei Prof. Pennitz an. Die Prüfung fand in Präsenz statt und war um einiges angenehmer. Ich konnte den Fall gut lösen und er hat mir auch immer weiter geholfen und nachgefragt, um eine korrekte Antwort zu bekommen. Die Fragen danach konnte ich relativ gut beantworten, bis auf die letzte, die hat er mir dann erklärt. Die Benotung war fair und ich hatte das Gefühl er wäre eine andere Person als bei der ersten Prüfung. Vielleicht hatte ich ihn da auf dem falschen Fufl erwischt gehabt? Die Prüfungssituation war sehr entspannt und locker. Ich habe zusätzlicher zu meiner Zusammenfassung noch seine Altfragen ausgearbeitet und gelernt gehabt und habe alle Fragen aus der Prüfung auch darin wiederfinden können.

  • Verwaltungsrecht / Prof. Gamper 7. Dezember 2020 um 10:34

    Die Prüfungssituation war sehr angenehm. Prof. Gamper stellt drei Fragen: Eine aus dem allgemeinen Teil, eine aus dem besonderen Teil (aus einem der ausgewählten 5 Teilgebieten), bei mir TGVG, und eineverfahrensrechtliche Frage. Dabei ist sie sehr freundlich. War die Antwort nicht genau genug, fragt sie noch einmal nach. Die Prüfung war nach knapp 10 Minuten schon wieder vorbei.

  • Verwaltungsrecht – Rath-Kathrein 8. Dezember 2020 um 17:48

    Prof. Rath-Kathrein ist eine sehr nette Prüferin (lässt Zeit zum Nachdenken und hilft auch weiter) – die Prüfung dauert ca 20 Minuten. Sie stellt 3 Fragen: eine aus dem AT, eine aus Verfahrensrecht und eine aus dem Besonderen Teil (man wählt sich 5 Kapitel aus und gibt sie vor der Prüfung bekannt)
    Ich habe die Altfragen gelernt und den AT von Kahl/Weber.
    Mit der richtigen Vorbereitung ist die Prüfung gut zu bestehen.

  • Verwaltungsrecht / Lernmethode 8. Dezember 2020 um 18:50

    Für Verwaltung habe ich ca. 2 Monate gelernt, was meiner Meinung nach auch echt nötig ist.
    Bzgl der Literatur (Verwaltungsverfahren, Besonderer Teil, Allgemeiner Teil) habe ich für Verwaltungsverfahren um mir einen ‹berblick zu verschaffen mit Schulev-Steindl gelernt und dann vertiefend mit Hengstschläger; den Besonderen Teil mit dem Buch von Rath-Kathrein und Allgemeiner Teil mit Raschauer und dem Orac-Skript.
    Beginnen würde ich mit dem BT und dort mit den Ñwichtigstenì Materiengesetzen: TBO, TROG, TNSCHG, GEWO
    Danach habe ich Fälle gelöst und mir so nach und nach parallel zu den Fällen das Verwaltungsverfahren angeeignet.
    Den AT habe ich persönlich für die schriftliche weggelassen, da er so gut wie nie kommt.
    Und dann ist natürlich noch die individuelle Prüfervorbereitung zu berücksichtigen:
    Beim Prüferduo Rath ñ Kathrein und Gamper würde ich mich auf die Altklausuren konzentrieren, die es in der Institutsbibliothek gibt und ein besonderes Augenmerk auf TNSCHG, TBO, TGVG und eventuell TGO legen.
    Manche Gesetze wie z.B. Wasserrecht, Forstrecht würde ich weglassen und sollte es wirklich kommen erst 2 Wochen vor der Prüfung lernen.
    Prof. Wimmer bringt gerne die GEWO und Heifll sehr oft SPG, NAG, FPG, VSLG etc.
    Ich habe Verwaltung vor Verfassung absolviert und hatte dadurch keine besonderen Schwierigkeiten oder Nachteile.

  • Europarecht / Herr Prof. Müller 5. Januar 2021 um 12:53

    Herr Prof. Müller ist ein sehr sympathischer und freundlicher Professor. Er gibt genug Zeit zum Nachdenken, aber er fordert auch sehr viel. Es ist besser bei Ihm die Möglichkeit zu nutzen und vorerst nachzudenken. Bei falschen „Ausrutscher“ sagt er gleich denken Sie nochmal nach und wartet geduldig auf die Antwort. Ihm ist es wichtig das Fach zu verstanden zu haben, es kann durchaus vorkommen, dass er sehen möchte, ob der Student auch bisschen selber mit Hausverstand und Wissen eine geeignete Lösung findet (Stichwort: Grundfreiheiten gelinderes Mittel z.B.).
    Auch wenn er viel abverlangt war dies einer der angenehmsten Prüfungssituationen die ich je hatte, und ich würde mich wieder freiwillig bei ihm melden.

  • Bürgerliches Recht / Prof. Vonkilch 25. Januar 2021 um 17:27

    Prof. Vonkilch sorgt für eine angenehme Prüfungsatmosphäre, gibt viel Zeit zum Nachdenken und hilft auch mal weiter. Die Fragen waren sehr praxisnah und hatten Bezug zu aktuellen Problematiken, sie waren teilweise auch etwas anspruchsvoller. Wir wurden in Gruppen geprüft und Fragen wurden auch weitergegeben. Tolle Prüfungsatmophäre und überaus faire Benotung.
    Keine Angst vor Prof. Vonkilch – ich würde ihn wieder als Wunschprüfer wählen.

  • Arbeits- und Sozialrecht bei Prof. Burger 27. Januar 2021 um 10:29

    zuerst fragt er Sozialrecht, dann Kollektivarbeitsrecht, dann Individualarbeitsrecht
    Sozialrecht muss sitzen
    sehr angenehme und ruhige Prüfungsatmosphäre
    lässt genug Zeit zum nachdenken
    fragt sehrins Detail
    er formuliert nicht wirklich Fragen, sondern nennt einfach Begriffe wie z.B. Friedenspflicht oder Versehrtenrente und dann kann man zuerst erzählen, was man darüber weifl und danach stellt er noch spezifische Fragen und Detailfragen
    wenn man eine Frage nicht beantworten kann, erklärter die richtige Lösung, weil er möchte, dass man die Materie spätestens dann verstanden hat

  • Bürgerliches Recht – Vonkilch 27. Januar 2021 um 13:56

    Die meisten Studenten bekommen beim Namen „Vonkilch“ im Zusammenhang mit bürgerlichem Recht wohl erstmal Angstschweifl – völlig zu Unrecht! (Nur was Vonkilch angeht, vor bürgerlichem per se sollte man wirklich Angst haben). Zugegeben, die schriftliche Prüfung bei ihm ist schon knackig, dafür ist die mündliche sehr gut zu meistern.
    Unmittelbar bevor das Zoom-Meeting anfing, hatte ich richtig Arschwasser – man hört ja alles mögliche von den Studenten an der Fakultät über ihn.
    Die Prüfung war – ohne zu lügen – fast eine der angenehmsten, die ich je hatte (und ich hatte viele). Sachlich, korrekt, fair. Er war auch überhaupt nicht „überheblich“ oder was mansich sonst noch erzählt. Ganz im Gegenteil! Es war alles auf einer „Augenhöhe“.
    Wenn man mal kurz stockt, hilft er weiter, und erst, wenn man wirklich nicht draufkommt, gibt er die Frage an den nächsten weiter. Wir wären zu 4. eingeteilt gewesen, waren beim Zoom-Meeting dann aber nur 2 Kandidaten. Meine Internetverbindung war leider alles andere als gut und mein Bild stockte ziemlich. Solange er mich (auch nur halbwegs) hören konnte, war alles gut.
    Als geschenkt würde ich die Fragen nicht bezeichnen, aber man kann sich wirklich gut am Fragenkatalog orientieren. Hatte das Gefühl, dass die erste Frage sehr entspannt und eher allgemeiner Natur ist. Sobald er merkt, dass man gut vorbereitet ist und Aussicht auf eine bessere Note hat, werden sie schwieriger, sonst bleiben sie auf ungefähr gleichem Niveau. Wirklich sehr zu empfehlen 🙂

  • Bürgerliches Recht – Vonkilch 27. Januar 2021 um 14:16

    Die meisten Studenten bekommen beim Namen „Vonkilch“ im Zusammenhang mit bürgerlichem Recht wohl erstmal Angstschweifl – völlig zu Unrecht! (Nur was Vonkilch angeht, vor bürgerlichem per se sollte man wirklich Angst haben). Zugegeben, die schriftliche Prüfung bei ihm ist schon knackig, dafür ist die mündliche sehr gut zu meistern.
    Unmittelbar bevor das Zoom-Meeting anfing, hatte ich richtig Arschwasser – man hört ja alles mögliche von den Studenten an der Fakultät über ihn.
    Die Prüfung war – ohne zu lügen – fast eine der angenehmsten, die ich je hatte (und ich hatte viele). Sachlich, korrekt, fair. Er war auch überhaupt nicht „überheblich“ oder was mansich sonst noch erzählt. Ganz im Gegenteil! Es war alles auf einer „Augenhöhe“.
    Wenn man mal kurz stockt, hilft er weiter, und erst, wenn man wirklich nicht draufkommt, gibt er die Frage an den nächsten weiter. Wir wären zu 4. eingeteilt gewesen, waren beim Zoom-Meeting dann aber nur 2 Kandidaten. Meine Internetverbindung war leider alles andere als gut und mein Bild stockte ziemlich. Solange er mich (auch nur halbwegs) hören konnte, war alles gut.
    Als geschenkt würde ich die Fragen nicht bezeichnen, aber man kann sich wirklich gut am Fragenkatalog orientieren. Hatte das Gefühl, dass die erste Frage sehr entspannt und eher allgemeiner Natur ist. Sobald er merkt, dass man gut vorbereitet ist und Aussicht auf eine bessere Note hat, werden sie schwieriger, sonst bleiben sie auf ungefähr gleichem Niveau. Wirklich sehr zu empfehlen 🙂

  • Römisches Recht/Lehne 28. Januar 2021 um 19:47

    Ich habe im Jänner 2021 die Prüfung bei Frau Prof. Lehne-Gstreinthaler absolviert. Ich habe sie als eine sehr angenehme und freundliche Prüferin wahrgenommen. Sie lässt genug Zeit zum nachdenken und gibt Hilfestellungen sollte man nicht weiter wissen.
    Zunächst bittet sie ihren Prüfling darum, sich ein Thema aus dem Sachenrecht oder aus dem Schuldrecht auszusuchen und ein wenig davon zu erzählen. Dann bekommt man einen kleinen Fall dazu (kann sich auch um Spezialfälle handeln, alsomüssen die Klagen sitzen). Anschlieflend folgt ein kurzer Fall zu einem anderen Thema. Erbrecht prüft sie nicht, Rechtsgeschichte und Prozessrecht sind ihr weniger wichtig als vielleicht anderen Prüfern.
    Sie legt wert auf lateinische Begriffe, jedoch ist es nicht schlimm wenn man alles nicht perfekt aussprechen kann.
    Ich würde empfehlen ihr Repetitorium zu besuchen bzw. ihre Prüfungsfragen auszuarbeiten, da man hierdurch ein gutes Gefühl bekommt worauf sie besonders wert legt.

  • Finanzrecht – Hörtnagl-Seidner 29. Januar 2021 um 14:39

    Bin mit einem sehr mulmigen Gefühl in die Prüfung gegangen, die Prüfung gestaltete sich jedoch genau wie hier mehrfach erwähnt wurde: Frau Prof. Hörtnagl-Seidner ist meiner Meinung nach die angenehmste Prüferin bisher, habe 3 Fragen quer durch das ganze Thema bekommen, zuerst oberflächlich (was ich frei wusste) anschlieflend wurde etwas detaillierter nachgefragt, 2 von 3 Fragen waren 1:1 Fragen aus dem Casebook.
    Benotung war mehr als fair, empfehle Frau Hörtnagl-Seidner jedem wärmstens!

  • Bürgerliches / Häublein 31. Januar 2021 um 10:43

    Eigentlich hätte ich mich fast von der Prüfung abgemeldet, als ich erfahren habe, dass ich bei Prof. Häublein eingeteilt bin….gut, dass ich es doch nicht gemacht habe und angetreten bin!
    Der schriftliche Teil war durchaus nicht ganz einfach und ziemlich umfangreich, aber machbar! Ob er streng korrigert oder nicht kann ich nicht sagen! Aber aus meiner Sicht kann’s nicht so streng sein, wenn ich an meine Arbeit denke und die Note die ich dafür bekommen hab. Geschenkt wird einem allerdings sicher nichts! Wenn man sich schriftlich leicht tut, empfehle ich bei ihm jedenfalls anzutreten.
    Mündlich ist er sehr angenehm! Die Prüfung ist eigentlich mehr ein Gruppengespräch. Wir wurden zu dritt per Zoom geprüft. Zuerst wird die Frage gestellt und einer beginnt zu antworten. Wenn man mal hängen bleibt, wird das Gespräch an den Nächsten übergeben und man bekommt so die Zeit in Ruhe im Kodex nachzuschauen und das Gespräch reiflt aber nicht ab! Die Prüfung dauert daher aber 45 Minuten. Die Notengebung ist auch mehr oder weniger fair – aber das ist ja immer sehr subjektiv! Mündlich ist er alles in allem also sehr empfehlenswert!

  • Bei mir war Bürgerliches die letzte Prüfung im 2. Abschnitt und ich würde es auf jeden Fall wieder so machen! Man tut sich einfach leichter mit dem enormen Stoffumfang und hat bereits ein Verständnis für die Materie. Ich persönlich würde niemandem empfehlen diese Prüfung als erste im 2. Abschnitt zu machen!!!
    Allerdings braucht es halt bei den anderen Prüfungen eine gewisse Eigeninitiative, dass man sich die paar Sachen die man brauchen könnte/braucht aus BR selbst anschaut.
    Jedoch war die einzige Prüfung, wo man wirklich ein bisschen BR braucht, Unternehmensrecht! Bei keiner anderen Prüfung war es wirklich nötig ein gewisses Grundwissen zu haben, va nicht bei ZGV!
    Ich hab insgesamt 2,5 Monate gelernt, eine Klausurenübung besucht und dann beim ersten Antritt mit einem 3er auf Anhieb bestanden.
    Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich seit fast 5 Jahren bei einem Anwalt tätig bin und somit viel aus der Praxis mitbekomme!

  • Arbeitsrecht/Burger 2. Februar 2021 um 15:08

    Die Prüfung bei Prof Burger war online. Er stellte mir drei Fragen. Die erste über Sozialrecht, danach Kollektiv und am Ende Individualarbeitsrecht. Sozialrecht wollte er das hören was im Buch steht. Also das Buch von ihm würde ich sehr gut lernen. Bei der zweiten Frage fragte er bis ins Detail, er wollte, obwohl ich theoretisch alles erklärt habe anhand eines Beispiels wissen, ob das von mir nur auswendiglernerei war. Er ist recht freundlich und lässt einen ausreden. Aber man sollte zu all seinen Fragen etwas sagen können. Ich würde ihn, vor allem wenn man sich mit Sozialrecht gut auskennt, weiterempfehlen.

  • Verwaltung/Gamper 2. Februar 2021 um 15:12

    Die Prüfung fand im November 2020 in Präsenz stat. Frau Gamper fragt drei Fragen. BT, AT und Verfahren. Sie ist sehr angenehm, ich habe kaum Nervosität bei ihrer Prüfung gespürt. Es kann jedoch anspruchsvoll sein, vor allem der besondere Teil, weil man den Ster nicht benutzen kann. Ich würde dazu unbedingt ihre Altfragen lernen, da manchmal die ein oder andere Frage wiederholt wird.

  • Arbeitsrecht war meine letzte Diplomprüfung. Ich habe angefangen mit dem Buch von Reissner. Da ich bei einem Prof zugeteilt war, bei dem Sozialrecht auch geprüft wird, musste ich auch das Sozialrecht Buch lernen. Die Bücher fielen mir nicht schwer. Ich würde unbedingt raten, Arbeitsrecht nicht als erstes zu machen, da man sonst (denke ich zumindest) viel länger braucht. Es ist bestimmt auch als erste Prüfung im zweiten Abschnitt zu bewältigen, jedoch denke ich, spart man sich sehr viel Zeit, vor allem, wenn man bürgerliches recht davor absolviert hat. Gelernt habe ich intensiv 7 Wochen.

  • Verwaltung habe ich nach Verfassung angefangen zu lernen. Man kann bestimmt auch parallel beides machen, aber ich wollte mich immer nur auf eines fixieren. Gelernt habe ich zuerst das Verwaltungsverfahren, da dies immer zur schriftlichen kommt. Im Anschluss habe ich mir die wichtigsten Landesgesetze angeschaut. Dies ist ein bisschen riskant, weil man beim besonderen Teil die Stoffbeschränkung erst 2 Wochen vor der Prüfung erfährt. Ich würde deswegen raten, die Altklausuren der Prüfer, bei den man antritt bei der öff. Recht Bibliothek abzuholen, um einen ‹berblick zu schaffen, welche Gesetze sie gerne zur Prüfung nehmen. Den AT habe ich ganz weggelassen, da dies für die schriftliche Prüfung nicht so relevant ist (für die mündliche sehr wohl!!). Eine ‹bung ist sehr empfehlenswert. Gelernt habe ich ca. zweieinhalb Monate.

  • Arbeitsrecht/ Reissner 3. Februar 2021 um 7:16

    Prof Reissner geht zuerst einen kleinen Fall durch. Danach folgt je eine Frage aus dem Individualarbeitsrecht, dem Kollektivarbeitsrecht und dem Sozialrecht. Beim Thema Arbeitsrecht lohnt es sich seine Kontrollfragen im Buch zu üben, da dies auch hauptsächlich seine Prüfungsfragen sind. Die Prüfungssituation war ganz okay, war aber bestimmt nicht die angenehmste Prüfung.

  • Völkerrecht / Schroeder 2. März 2021 um 9:20

    Habe von Herrn Schroeder mehrere Vorlesungen und eine ‹bung besucht, hatte dort bereits das Gefühl, dass Herr Schroeder wohl nicht mein Wunschprüfer wird, habe anschlieflend diverse Prüfererfahrungen gelesen, welche überaus positiv waren gelesen und mir nichts weiter gedacht.
    Wie es so kommen sollte, habe ich für meinen ersten Antritt nicht meinen Wunschprüfer erhalten und wurde Herr Schroeder zugeteilt, geprüft wurde mittels Zoom online, 3 Kandidaten, die Prüfung dauert ca 60 Minuten, Herr Schroeder gibt Fragen weiter (ich weifl nicht inwiefern er den nächsten Studenten bewertet, wenn er eine Frage weiter gibt)…Herr Schroeder lässt keine Umschreibungen zu, er möchte genau den Begriff hören, den er im Kopf hat, hat die Prüflinge mehrfacht mitten im Satz unterbrochen (was ich ebenfalls in der Vorlesung mitbekommen habe…).
    Ich empfand die Prüfungssituation durch das dauernde Unterbrochen werden als äuflerst unangenehm, ich wurde dadurch sehr unsicher und hatte Angst mich auf den falschen Weg zu begeben.
    Die Benotung habe ich jedoch als fair empfunden, man muss sich aber auf jeden Fall sehr gut vorbereiten (zahlreiche Fälle, frühere Judikatur IGH, div. Entscheidungen Sicherheitsrat UN, UN-Charta generell sehr genau!)…

  • Rechtsgeschichte / Bair 2. März 2021 um 16:49

    Die Prüfung fand online statt und die Situation war sehr angenehm. Professor Bair lässt einem auch genügend Zeit um zu überlegen und hilft einem gern auf die Sprünge wenn man mal einen Blackout haben sollte. Sehr empfehlenswert 🙂

  • Völkerrecht – Schroeder 2. März 2021 um 17:33

    Also ich persönlich empfand die Prüfung bei Prof. Schroeder nicht als unangenehm, wie oft behauptet wird. Er gibt viel Zeit zum Nachdenken und redet auch selbst ziemlich viel. Er gibt die Fragen weiter. Jedoch sind seine Fragen schon anspruchsvoller, wie bei manchen anderen Prüfern. Es reicht also nicht, dass man alles auswendig lernt – man sollte es schon verstanden haben. Auch ist seine Benotung mehr als fair. Aber im Groflen und Ganzen empfand ich die Prüfungssituation wirklich als angenehm.

  • Verfassungsrecht / Rath-Kathrein 4. März 2021 um 8:47

    Eine sehr angenehme Prüfungssituation! Die Prüferin hilft weiter, versucht zu unterstützen und ist respektvoll und freundlich. Als ich sagte, dass ich ihre Frage nicht ganz verstehe, meinte sie, sie versuche sie anders zu stellen, damit ich wissen, worauf sie hinauswolle. Das wurde mir auch nicht negativ angerechnet. Ihre Benotung empfinde ich als fair. Sie erkennt, ob jemand etwas weifl und sich ein bisschen verhaspelt bzw. verspricht, oder ob die Person querfeldein dahin spricht um irgendwas zu sagen.

  • Finanzrecht – Zorn 7. März 2021 um 13:51

    Prof. Zorn, mit seinem entspannten Stil, linderte meine Nervosität zu Beginn der Prüfung. Und er liefl mich und die anderen Kandidaten ausreichende Zeit im Code nachzulesen. Gleich bei der ersten Frage zitierte ich den richtigen ß aber die falsche Ziffer. Er sagte „Stop, Stop, Stop.“ In dem Moment dachte ich, er liefle mich durchfallen. Stattdessen half er mir aber anschlieflend die richtige Ziffer zu finden. Alle seine Fragen (in Dropbox hochgeladen) beantwortete ich nicht reibungslos. Dennoch benotete er meine Antworten mit gut, obwohl ich persönlich fand, dass ich die Note nicht verdiente. Ich hatte den Eindruck, er verlangte nicht, dass man alles auswendig kann. Solange er bemerkte, du verstandst seine Fragen bzw. wusstest, was er eigentlich hören wollte und wo dies im Kodex zu finden ist, war er zufrieden und half auch gern weiter.

  • Arbeits- und Sozialrecht / Burger 9. März 2021 um 14:12

    Prof Burger ist definitiv nicht weiter zu empfehlen! Er benotet zwar fair, strahlt Ruhe aus und lässt einem genügend Zeit zum Nachdenken; aber er fragt hauptsächlichdetailliertund prüft überhaupt nicht studierendenfreundlich. Seine Fragen kann man in aller Regel hauptsächlichmit einem kurzen Satz beantworten, ohne beim Vortragen viel Spielraum zu haben. Dh das Allgemeine will er vom Studierendengar nicht direkt wissen, weil er es vielmehr voraussetzt.
    Darüber hinausdarf man den Kodex bei ihmzu keiner Zeitverwenden (zumindest war es bei mir so). Mir wurde etwa die Frage gestellt, ab wie vielen AN man zur Klage im Feststellungsverfahren über die Betriebseigenschaft aktivlegitimiert ist. Ich denkebei dieser Fragewäre ein kurzer Blick in den Kodex mehr als legitim.
    Ich finde auch gar nicht, dass er den Fokus auf Sozialrecht legt; vielmehr prüft er beide Gebiete (Arbeits- und Sozialrecht) gleich gewichtig. ‹brigens waren keine der Fragen im Fragenkatalog aufzufinden. Die Fragen lauteten vielmehr ua:
    – „Erklären Sie mir die Theorie der wesentlichen Bedingung im Zusammenhang mit Anlageschäden?Wann haftet die UV, wenn nebenher ein Anlageschaden besteht? In welchem Zeitabstandmuss der Leidenszustand zum Eintritt des Unfallereignisses liegen?“ (dh er wollte nicht die Kriterien des Arbeitsunfalls im Einzelnen wissen, sondern nur den Punkt der Bedingung der Wesentlichkeit ins Detail).
    – „Wann liegt ein Betrieb vor?“ (die einzelnen Kriterien des Betriebsbegriffs)
    – „Wozu dient die Betriebseigenschaft?“
    – „Wie kann man vorgehen, wenn strittig ist, ob ein Betrieb vorliegt? Wie lautet das Verfahren; wer entscheidet und wie wird entschieden? Wer ist aktivlegitimiert?“
    Im Ergebnis sind diese Fragen in den jeweiligen Büchern jedenfallsaufzufinden. Dem Studierenden muss aber klar sein, dass Prof Burgergerne überwiegenddetaillierte Fragenstellt.

  • Die Prüfung bei Prof. Ganner kann wirklich nur empfohlen werden! er hat zwar seeehr viel gefragt (kann man jetzt positiv oder negativ sehen) und er hat auch wirklich bei jeder Frage dann noch Zusatzfragen gestellt oder nachgefragt und ist immer weiter ins Detail, aber er hat dafür auch wirklich gleich weitergeholfen, wenn er gemerkt hat, das weifl man nicht und einen nicht ewig baumeln lassen und es war nie ein unangenehmes Schweigen – ich finde er hat dann auch wirklich eher freundlich benotet und was ich von den anderen gehört habe, die heute drangekommen sind, waren auch die Fragen bei ihnen alle in Ordnung und er war immer freundlich er hat auflerdem keinen Fall oder Beispiel gebracht, aber bei einer Kollegin von mir hat er einen Mini Fall zu ErbrechtsVO gebraucht wirklich nur zu empfehlen! 🙂 hat auch einige Altfragen gefragt

  • Bürgerliches Recht und IPR / Prof. Koch 16. März 2021 um 16:49

    Die schriftliche Prüfung war meines Erachtens gut schaffbar, wenn man sich gut vorbereitet hat (die Prüfer waren Ganner/Koch/Niedermayr). Auch die Benotung war sehr fair. Die mündliche Prüfung fand online statt, am Anfang muss man eine Nummer wählen und bekommt dann ein fixes Fragenpaket mit drei Fragen. Ich bekam einen kurzen Fall (Schadenersatz), danach eine erbrechtliche und eine eherechtliche Frage. Die Fragen waren gut machbar, wenn man sich vorbereitet hat. Prof. Koch macht auch keinen Stress, hilft weiter und die Atmosphäre bei der Prüfung war generell sehr angenehm. Es ist kein Problem, wenn man in den Kodex schaut. Die Benotung war auch bei der mündlichen Prüfung sehr fair und man kann die schriftliche Note verbessern. Ich kann Prof. Koch als Prüfer nur empfehlen!

  • Bürgerliches Recht/ Niedermayr 20. März 2021 um 10:18

    Ich war so nervös als ich meine erste online Prüfung hatte. Ich wusste nicht wie das alles abläuft und was passieren wird. Zudem war es auch die mündliche Prüfung von Bürgerliches, also war ich doppelt so viel nervös wie sonst immer. Zu Beginn der Prüfung hat meine Kamera nicht funktioniert und Prof Niedermayr hat mich beruhigt und gemeint ich soll einen anderen Browser benutzen und keine Panik machen, da wir e genug Zeit haben. Am Anfang hat sie mich mit einem riesen Grinser begrüfl, was mich schon gleich um einiges beruhigt hat, war während der Prüfung immer sehr nett und sehr hilfreich. Sie hat sogar ab und zu gemeint, wenn man irgendwo hängen geblieben ist, dass man e schon gemeinsam auf den richtigen Weg kommen wird, dass es kein Problem ist usw. Sie ist die allernetteste Person die ich je gekannt habe. Würde immer wieder bei Ihr zur Prüfung antreten wollen. Sehr sehr empfehlenswert!!!!!!

  • Beiser / Finanzrecht 3. Mai 2021 um 16:29

    Tolle Prüfung! Prof. Beiser ist ein sehr ruhiger und amicaler Prüfer und lässt genug Zeit zum überlegen oder um im Kodex was nachzuschlagen (er hilft auch bei den richtigen Paragraphen weiter). Die Benotung ist super fair! Wir sind zu dritt angetreten (er prüft immer in 3er Gruppen) und er stellt eine Frage (in Form eines kurzen SV) und dann nennt er einen Namen und diese Person beginnt die Prüfung. Aber man kann und soll etwas beitragen und zusammen die Frage beantworten.
    Lernaufwand war bei mir 5 Wochen intensiv und davor ca 2 Monate langsam zusammenfassen und immer wieder was lesen. Gelernt habe ich mit dem Buch von Prof Beiser, dem Doralt und ich habe mir die kürzeren Fragen im Casebook immer wieder mal durchgelesen oder zum Verständnis auch mal einen der langen Fälle.
    Ich empfehle jedenfalls Prof Beiser für die Prüfung und wünsche allen zukünftigen Prüflingen von Herzen viel Glück!!

  • Finanzrecht/ Prof. Beiser 4. Mai 2021 um 9:55

    Hatte gestern die Prüfung aus Finanzrecht bei Prof Beiser. Er prüft in 3er Gruppen und stellt immer dem 1. Kandidat eine Frage und gibt sie dann weiter. Aber ich finde dieses System eher hilfreich, also kein Spur von Konkurrenzkampf. Ich habe auch gehört, dass er der ganzen Gruppe die selbe Note gibt, war auch bei uns so. Ich weiss allerdings nicht, ob das immer so ist.
    Den Kodex darf man verwenden, allerdings macht es einen besseren Eindruck wenn man es zuerst ohne versucht und erst dann wenn es in die Tiefe geht den Kodex hinzuzieht. Gut anschauen würde ich mir auf jeden Fall die ESt. Er verlangt viel, weil er extrem auf Verständnis prüft. Auswendiglernen bringt also wenig.
    Die Atmosphäre fand ich gut (obwohl die Internetverbindung von ihm grottenschlecht war).
    Ich würde ihn zu 100 Prozent weiterempfehlen.

  • Steuerrecht/ Beiser 5. Mai 2021 um 8:06

    Die Prüfung bei Prof. Beiser fand online statt. Meine Prüfung ging ca. 30 Minuten, wobei ich alleine geprüft wurde. Die Prüfungsatmosphere ist überaus angenehm. Die Prüfung glich vielmehr einem angenehmen Gespräch, als einem stumpfen ausfragen. Prof. Beiser stellte mir ca. 5-6 Fragen, die allesamt gut zu beantworten waren. Ich kann ihn nur weiterempfehlen, da es eine meiner angenehmsten Prüfungen war!

  • Unternehmensrecht – Augenhofer 5. Mai 2021 um 12:40

    Prüfungsablauf:
    Die Prüfung bei Prof Augenhofer dauert ca. 20 min und es wird einzeln geprüft. Sie stellt Fragen aus allen Bereichen nach Lust und Laune, daher würde ich mich nicht auf die Altfragen verlassen. Bei den meisten Prüfungen ist es üblich, dass man 3 Fragen bekommt allerdings ist es bei Prof Augenhofer nicht so, denn bei ihr bekommt man sehr viele Fragen (kann seine Vor- aber auch Nachteile haben). Bei der Prüfung verlangt sie, dass man die Paragraphen auswendig weifl bzw wo was steht.
    Prüfungsatmosphäre
    Die Prüfung bei Prof Augenhofer ist alles andere als angenehm. Sie wirkt während der Prüfung sehr unfreundlich, hilft überhaupt nicht weiter und lässt überhaupt nicht erkennen, ob sie mit der Antwort zufrieden ist bzw. ob man auf dem richtigen „Weg“ ist. Man hat also überhaupt kein Gefühl ob man „gut“ dran ist oder nicht. Zudem lässt sie auch nicht viel zeit zum nachdenken, sondern stellt einfach schon gleich die nächste Frage. Im Groflen und Ganzen ist die Prüfungssituation sehr angespannt.
    Bei mir scheiterte die Prüfung aufgrund meiner Ausdrucksweise obwohl ich auf all Ihre Fragen eingehen konnte. Daher finde ich, dass die Benotung sehr unfair ist.
    Fazit: Sie ist als Prüferin überhaupt nicht zu empfehlen!

  • Völkerrecht / Obwexer 6. Mai 2021 um 7:34

    War mein 2ter Antritt in VR, war um einiges besser vorbereitet als beim ersten Antritt.
    Wer von Prof. Obwexer bereits LV besucht hat, kennt seine doch etwas hektische und ungeduldige Art (scheint vielleicht nur so, weil Herr Obwexer immer ziemlich laut spricht…).
    Geprüft hat Herr Obwexer online, hat jeweils 4 Prüflinge zum aktivieren der Kamera gebeten, prüft einzeln, gibt keine Fragen weiter, gefragt wurden nur Altfragen.
    Die VR Verträge Sammlung habe ich (und die anderen Prüflinge) quasi nicht gebraucht.
    VR sollte nicht unterschätzt werden, auch bei Herrn Obwexer nicht, er verteilt auch Nicht Genügend – ein Sehr Gut verteilt er meiner Ansicht nach sehr ungern.
    Im Groflen und Ganzen empfehle ich Herrn Obwexer als Prüfer.

  • ZGV – Mayr 6. Mai 2021 um 8:40

    Ich kann Prof. Mayr als Prüfer in ZGV nur empfehlen! Er mag zwar manchmal ein wenig forsch wirken, jedoch gibt er einem genug Zeit zum ‹berlegen und die Prüfungssituation würde ich im Allgemeinen als angenehm beschreiben.
    Mir wurde anfangs ein kurzer Fall vorgelegt, von dem ausgehend Fragen über die (intern., sachliche und örtliche) Zuständigkeiten, das (europäische) Mahnverfahren und die Exekutionstitel gestellt wurden. Abschlieflend bekam ich noch eine Frage zur ordentlichen Revision.

  • Unternehmensrecht/Augenhofer 6. Mai 2021 um 10:08

    stellt sehr viele Fragen, wobei sie nicht zu sehr ins Detail geht. Meistens gibt es eine kleine follow-up-Frage; oft wo das im Gesetz steht (ich wusste meistens nur wo es ungefähr steht und habe dann zügig nachgeschlagen – das hat ihr gepasst)
    Ein sehr gut zu bekommen ist wirklich schwer, sie verschenkt generell keine Noten, aber wenn man die Themen, die in den Altfragen auftauchen gut kann, sollte man auf der sicheren Seite sein.
    Sie achtet sehr auf die Zeit, wenn sie genug zu einer Frage gehört hat unterbricht sie auch und stellt die nächste Frage. Während der Prüfung gibt es kein Feedback ob man auf dem richtigen Weg ist, generell läuft das ganze sehr zügig ab. Insgesamt machte sie auf mich aber einen ruhigen, freundlichen und sachlichen Eindruck.

  • Völkerrecht / Schroeder 6. Mai 2021 um 10:33

    Ich habe gestern online Prüfung beim Schroeder gehabt und muss sagen, dass ich die Prüfung echt angenehm und fair gefunden habe. Wir wurden zu dritt geprüft und Fragen werden weitergegeben. Ich wollte mich schon abmelden, weil ich so viele Horrorgeschichten gehört hab und nicht gut vorbereitet war, aber Gott sei dank hab ich es probiert und bestanden 🙂 Lasst euch nicht verunsichern.
    Auch aktuelle Geschehnisse fragt er gerne, also vielleicht bisschen die Nachrichten verfolgen

  • Weil die Frage immer wieder auftaucht und ich mir selbst auch nicht sicher war bevor ich mich mit der Materie beschäftigt habe: Meiner Meinung nach ist für die mündliche Prüfung aus Finanzrecht keinerlei Wissen aus BR nötig. Eventuell ist es hilfreich Vorwissen aus UR zu haben um zu wissen was eine Personengesellschaft, Kapitalgesellschaft etc ist, was der ß189 UGB sagt, Grundzüge des UGB,… Dieses Wissen hat mir am Anfang gefehlt und mir Finanzrecht ziemlicherschwert. Und ich finde man sollte Finanzrecht erst nach Verwaltungsrecht machen um das Abgabenverfahren gut zu durchblicken. Ich denke wenn man Verwaltungsrecht gemacht hat ist es leicht den Instanzenzug im Abgabenverfahren zu verstehen. Andernfalls denke ich ist es unnötig sich zu quälen und es sich unnötig schwer zu machen. Ich würde also Finanzrecht erst nach Verwaltung absolvieren.
    Gelernt habe ich ohne Vorwissen aus Vorlesungen ca 7 Wochen.
    Zur Literatur: Ich denke das Buch von Prof. Beiser zu lernen ist unumgänglich – gerade wenn man bei ihm antritt. Ich habe aber parallel mit dem Doralt gelernt. Auch das Casebook hatte ich – ich denke es ist nicht nötig jedes Beispiel durchzugehen (manche Fälle sind wirklich extrem schwer und eher für die StB-Prüfung) aber dennoch würde ich die kurzen Beispiele alle durchgehen (vor allem die von Prof. Beiser). Prof. Hörtnagl und Prof. Beiser bringen immer mal wieder genau (!) diese kleinen Fälle zur Prüfung. Wenn man die also vorab durchgemacht hat ist man auf der sicheren Seite. Ich würde mir auch den Fragenkatalog des jeweiligen Prüfers ganz genau anschauen (ReWi sowie WiRe).
    Viel Glück!

  • Arbeitsrecht / Andreas Mair 7. Mai 2021 um 10:42

    Die Prüfungslage war aufgrund des aggresiven Verhalten des Professors Mag.Dr. Andreas Mair gegenüber mir von Anfang auf belastender Weise angespannt. Als ich zwei Minuten vor meinem Prüfungsantritt den Raum betreten habe, wurde ich angeschrien. Ich konnte den Grund dafür nicht nachvollziehen. Der Grund wäre ich sei zu früh gekommen. Er konfrontiere mich mit seiner diskriminierenden Art schon als ich den Raum betreten habe und auch während der Prüfung hat er seine Machtposition ausgeübt.

  • Bürgerliches Recht / Pittl 7. Mai 2021 um 16:29

    Die Prüfungssituation bei Prof. Pittl habe ich als eher unangenehm empfunden. Er wirkte sehr genervt, machte sich kaum die Mühe unverständliche Fragen umzuformulieren und pochte sehr auf Detailwissen. Er reagierte nie auf Antworten und man wusste deshalb nicht, ob man sich auf dem richtigen Weg befindet oder nicht. Ich würde ihn nicht unbedingt wieder als Prüfer wählen.

  • Völkerrecht / Prof. Hilpold 13. Mai 2021 um 16:33

    Herr Professor Hilpold hält sich nicht an die Stoffabgrenzung, er gestattet die Benutzung des Gesetzestextes nicht und gibt den Prüflingen nur wenige Minuten vor ihrer Prüfung per E-Mail Bescheid, um wie viel Uhr ihre Prüfung stattfindet.
    Das penible Durcharbeiten des Lehrbuchs “Völkerrecht verstehen“ ist nicht ausreichend, um seinen Fragenkatalog beantworten zu können. (Zitat von Herrn Professor Hilpold: ,,Mit diesem Lehrbuch können Sie meine Prüfung erst gar nicht bestehen.“).

    Ich kann daher nur dringend davon abraten, bei ihm zur Prüfung anzutreten.

  • Rechtsphilosopie / Dr. Voithofer 13. Mai 2021 um 16:42

    Die beste Prüfung, die ich jemals hatte. Ich war am Anfang meiner Prüfung echt nervös, aber Frau Dr. Voithofer ist einfach nur extrem nett, sie hilft auch mal weiter und strahlt total viel Ruhe aus. Die Uni-Welt bräuchte mehr Prüfer/innen wie Frau Dr. Voithofer. Absolut empfehlenswert!

  • Arbeits- u Sozialrecht/ Gruber- Risak 13. Mai 2021 um 22:08

    man war bei ihm zu viert für eine Stunde eingeteilt, hat dann aber jeden einzeln geprüft, man durfte den (virtuellen) Raum verlassen, sobald man fertig war, hat bei jedem ca 15 Minuten gedauert
    er hat ziemlich basic u einfach gefragt, wollte dann aber immer Details und hat bei jeder Antwort nachgefragt und wollte wirklich das kleinste Detail wissen – er hat aber genug Zeit gelassen und auch seehr weitergeholfen und dafür dann auch ziemlich nett beurteilt 🙂
    er war auch sehr höflich, freundlich u geduldig also sicher zu empfehlen, ich persönlich mag diese Nachbohrerei nur nicht so, aber dafür hat er echt nett benotet 🙂

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